Erektionsprobleme

Viele Männer definieren sich über Ihr Sexleben und dann einmal "nic ht können" ist eine Katastrophe. Häufig führt das bei betroffenen Männern zu einer Art Teufelskreislauf aus Angst, Druck und Selbstzweifeln. Aber wie geht man(n) mit Erektionsstörungen um, wo doch Untersuchungen aufzeigen, dass fast jeder Mann in seinem Leben mal davon betroffen ist?

Der Mann muss immer können!

Gerade in Sachen Sex setzen Männer sich unter Druck, denn nicht zuletzt durch die Medien wird das Bild vom immerpotenten Mann gefördert. Ganz unabhängig von den Gründen der Potenzstörungen spielt dann der Druck eine große Rolle und Fragen wie: "Warum ausgerechnet ich? Was sagt meine Frau/Freundin? Habe ich beim nächsten mal wieder Erektionsstörungen? Bin ich jetzt impotent? kommen auf. In vielen Fällen fangen langfristige Erektionprobleme mit ähnlichen Fragen oder Gedanken an.

Gründe für Potenzstörungen

Potenzprobleme, medizinisch auch erektile Dysfunkton genannt, können verschiedene Ursachen haben. Mnache davon sind nur temporär, brauchen nicht behandelt werden und sind hamrlos (z.B. kurzfristiger Stress im Job, Partnerin die den Mann unter Druck setzt). In anderen Fällen sind Krankheiten wie Arteriosklerose, Diabetes oder ein Mangel an Testosteron verantwortlich, die in vielen Fällen auch erfolgreich behandelt werden können.

Der Begriff "Erektile Dysfunktion"

Von einer erektilen Dysfunktion spricht man erst, wenn innerhalb eines halben Jahres im Großteil der Versuche es nicht gelingt eine ausreichende Erektion des Penis aufzubauen oder während des Sex zu halten.

Druck, Druck, Druck

Welche Ursachen auch immer für die Erektionsstörungen vorliegen, der Druck der dann in den meisten Fällen folgt verschäft die Potenzprobleme erheblich und macht sie erst wirklich zu einem Problem.

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Asklepios Klinik Barmbek, Abteilung für Urologie
Rübenkamp 220
22291 Hamburg

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