Viagra gegen Erektionsprobleme

Viagra Original ist mit Sicherheit das bekannteste Potenzmittel und ist bereits seit vielen Jahrenerfolgreich beim Kampf gegen Erektionsstörungen. Im Folgenden erhalten Sie bei Potenz Navi weitere Informationen zu Viagra Original – zu Mehr »

Erektionsprobleme – Hilfe Teil 2

Die häufigsten Ursachen für Erektionsstörungen sind organische Krankheiten und Übergewicht. Desweiteren wirken sich aber auch Leistungsdruck, Versagensängste, unbewältigte Konflikte, Depressionen, Stress und soziale Probleme auf die Potenz aus und können zu erektiler Mehr »

Ursachen für Erektionsstörungen

Die häufigsten Ursachen für Erektionsstörungen sind organische Krankheiten, Übergewicht oder psychologische Probleme. Leistungsdruck, Angst zu versagen, unbewältigte Konflikte, Depressionen, Stress im Beruf oder der Familie und soziale Probleme können zu Erektionsstörungen oder Mehr »

Potenzmittel kaufen

Viele Männer die etwas gegen erektile Dysfunktion tun wollen, stehen irgendwann vor der Frage, ob sie Potenzmittel kaufen sollen und wenn ja, wo. Im Internet gibt es zahlreiche Anbieter für Potenzmittel, doch Mehr »

 

Potenzmittel Hilfe

Zusammenfassung: Potenzmittel werden in erster Linie aufgrund von Potenzstörungen eingenommen, doch imme rmehr, vor allem jüngere Männer, nehmen Viagra und Co. auch ein, um ihre sexuelle Leistungsfähgkeit zu erhöhen und um im Bett noch mehr zu überzeugen.

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Erektionsprobleme behandeln – klar

Potenzmittel wie Viagra oder Cialis werden natürlich in erster Linie zur Behandlung von Erektionsstörungen verwendet. Millionen Männer in Deutschland leiden unter erektiler Dysfunktion, mit der Unfähigkeit im Bett eine genügende Erektion zu bekommen, mit fehlendem Selbstbewusstsein und oft auch mit Beziehungsproblemen. Für diese Männer stellen PDE-5-Hemmer eine lang ersehnte und vor allem wichtige Hilfe dar. Es wird ein ernstzunehmendes medizinisches Problem gelöst, welches für betroffene Männer einen großen Einschnitt bedeutet.

Top-Leistung im Bett

Erektionsprobleme sind der Hauptgrund um Potenzmittel einzunehmen – doch nicht der einzigste. Gerade junge Männer nehmen Viagra und Co. auch zur Steigerung der sexuellen Leistungsfähigkeit. In solchen Fällen haben Männer keine Erektionsprobleme, sondern möchten im Bett „nur“ eine überzeugende Liestung bringen, die Frau beeindrucken, einfach noch ein bisschen ein Sahnehäubchen setzen. Diese Männer sind sexuell sehr aktiv, oft auch mit vielen verschiedenen Frauen. Doch dieses Sexleben hat auch seine Schattenseiten. Oft ist es verbunden mit ungesunder Lebensweise, mit viel Alkohol, Drogen, wenig Schlaf und ungesunder Ernährung. Das hat über kurz oder lang Auswirkungen auf die sexuelle Leistungsfähigkeit – und Potenzmittel sind dann die Rückversicherung das auch alles klappt.

Das Date muss sitzen

Potenzmittel einzunehmen wird immer normaler und hat längst das Tabu vergangener Jahre verloren. Nicht nur Männer mit Potenzstörungen kaufen Viagra, sondern auch Männer die einfach auf Nummer sicher gehen wollen. Gerade beim Dating möchte man nicht versagen. Ob One Night Stand oder ernsthafte Absichten, kein Mann möchte beim Date im Bett versagen. Das ist nicht nur eine Frage des richtiges Dates. Bei www.adorable-escort-berlin.de findest du die ein oder andere aufregende Frau – was du dann daraus machst, liegt ganz allein an dir. Ist es richtig Potenzmittel einzunehmen obwohl man nicht unter Erektionsproblemen leidet? Aus medizinischer Sicht können wir es nicht empfehlen. Auf der anderen Seite hat die Einnahme von Viagra keine negativen Auswirkungen auf den Körper.



Gute Blutzuckereinstellung schützt am besten vor Impotenz

Zusammenfassung: Das Diabetes für Impotenz verantwortlich sein kann ist schon länger bekannt. Doch welche Hilfen stehen einem Diabetiker zur Verfügung, wie kann man sich dagegen schützen? Im folgenden Artikele rfahren Sie mehr zum Thema Diabetes und Impotenz.

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Diabetes und Impotenz

Ein überhöhter Blutzuckerspiegel schädigt mit der Zeit die Blutgefäße. Die Folgen davon sind Durchblutungsstörungen. Sie machen sich oft zuerst an den Füßen bemerkbar, die sich taub anfühlen und unempfindlich gegenüber Berührungen werden. „Danach stellen sich bei Männern häufig auch Erektionsprobleme ein“, erläutert Privatdozent Dr. med. Erhard Siegel, Präsident der DDG. Bleibt eine ausreichende Erektion in rund 70 Prozent der Versuche aus und halten die Probleme mindestens sechs Monate an, sprechen Ärzte von einer „erektilen Dysfunktion“.

Potenz steigern bei Diabetes

Schutz durch gute Blutzuckereinstellung

Doch so lange sollten Diabetespatienten keinesfalls warten, bis sie ihren Arzt aufsuchen. „Denn die beste Therapie, die Potenz zu erhalten oder eine beginnende Erektionsstörung nicht schlimmer werden zu lassen, ist eine gute Blutzuckereinstellung“, sagt Siegel. Experten gehen heute davon aus, dass eine schlechte Einstellung auch vorübergehend Erektionsprobleme hervorrufen kann – Patienten können damit selbst aktiv zur Therapie beitragen.

Lesetipp: Erfahren Sie in diesem interessanten Artikel mehr zum Thema Impotenz und Diabetes.

Wie die Blutzuckereinstellung verbessert werden kann, besprechen die Patienten mit dem Diabetologen. Die DDG rät, zunächst den Lebensstil zu überprüfen: Rauchen ist sehr abträglich, übermäßiger Alkoholkonsum ebenfalls. Positiv auf den Blutzuckerspiegel wirken sich hingegen Bewegung, gesunde Ernährung und Gewichtsreduktion aus. „Sehr effektiv kann auch eine Beratung sein, wie der Patient die Blutzuckerkontrolle besser in den Griff kriegt“, fügt Siegel hinzu. Darüber hinaus kann ein Therapiewechsel helfen, die Werte zu normalisieren.

Hilfe bei Impotenz

Potenzmittel als Hilfe

Bessern sich die Potenzprobleme dennoch nicht, stehen weitere Maßnahmen zur Verfügung. Mit Abstand beliebtestes Hilfsmittel sind Tabletten, die Phosphodiesterase-Hemmer. Sie entspannen die Penismuskulatur, so dass sich die Blutgefäße besser weiten und die Schwellkörper mit Blut füllen können. Die gängigen Wirkstoffe Sildenafil von Viagra, Tadalafil (Cialis) und Vardenafil (Levitra) unterscheiden sich dabei vor allem hinsichtlich Wirkungseintritt und Wirkdauer. „Ihre Einnahme ist häufig trotz Herzerkrankung möglich“, erläutert Siegel.

Alternativen zu Potenzmitteln

Sind Tabletten für einen Patienten nicht geeignet, kommen die Schwellkörperinjektionstherapie (SKAT) oder eine Vakuumpumpe in Frage. Bei der SKAT gibt sich der Mann vor dem Sex eine erektionsfördernde Spritze ins Glied, die Vakuumpumpe saugt zusätzliches Blut in den Penis. Diese Methoden sind heute aber weniger populär, weil sie oft als unpraktisch empfunden werden. Die Implantation einer Penis-Prothese sollte nur als letzte Maßnahme erwogen werden.



Ejakulation

Zusammenfassung: Die Ejakulation beim Mann stellt in den meisten Fällen einen natürlichen Prozess dar, der durch äußere Reize ausgelöst wurde. Im folgenden Artikel erhalten Sie alle wichtigen Informationen zum Thema Ejakulation.

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Zusammensetzung des Ejakulats

Die Ejakulation ist beim Mann gleichbedeutend mit dem Samenerguss. Insofern grenzt sie sich von der weiblichen Ejakulation ab. Man spricht dabei vom Herausschleudern des Spermas aus der Harnröhre, wohinter ein unbewusster physiologischer Prozess steht. Das Wort Ejakulation leitet sich vom Lateinischen „ē-iaculari“ ab und lässt sich mit „auswerfen“ oder „hinausschleudern“ übersetzen. Dennoch ist eine Ejakulation nicht zwingend mit dem Vorhandensein von Spermien gleichzusetzen. Sie meint lediglich den Auswurfprozess.

Die Ejakulation erfolgt dabei durch eine nicht steuerbare Reflexkette, bei welcher Kontraktionen des Samenleiters, der Samenbläschen, der Schwellkörper und der Beckenbodenmuskulatur beteiligt sind. Im Gegensatz zur weiblichen Ejakulation, handelt es sich nicht um einen bloßen Auswurf von Körpersekreten, sondern um eine Kombination aus Sekreten der vier akzessorischen Geschlechtsdrüsen (Prostata, Bulbourethraldrüse, Bläschendrüse und Samenleiterampulle) und den eigentlichen Spermien – die mit einem Anteil von circa 0,5 Prozent den geringsten Teil des Ejakulats ausmachen.

Spermien und Ejakulation

Das Samenplasma in Kombination mit den Spermien bildet so den eigentlichen Auswurf bei der Ejakulation. Es handelt sich um circa zwei bis sechs Milliliter pro Ejakulation, wobei zwischen 40 und 900 Millionen Spermien im Ejakulat enthalten sein können. Dies variiert von Mann zu Mann sehr stark. Ab einer Menge von 15 Millionen Spermien oder weniger pro Milliliter muss von einer verringerten Zeugungsfähigkeit ausgegangen werden.

Der Hauptbestandteil des Spermas ist Wasser. Die reifen Spermatozoen besorgen einen geringen Anteil an Salzen und Proteinen. Hormone, wie etwa Dopamin, Tyrosin und Oxytocin, sind ebenfalls enthalten. Sie entfalten beim sexuellen Akt eine beruhigende und wohltuende Wirkung. Beim Oxytocin handelt es sich um das sogenannte Kuschelhormon. Zudem ist Sperma reich an Geruchsstoffen (Pheromonen), die ernährungs- und lebensstilabhängig sind. Sie gibt es bestimmte Produkte, die einem unangenehmen Geschmack und Geruch zuträglich sind. Darunter fallen Nikotin, große Fleischmengen und Milchprodukte. Ananas wirkt sich hingegen – subjektiv wahrgenommen – positiv aus.

Zudem ist im Samenplasma eine Menge Nährstoffe enthalten, die vorwiegend der Ernährung der Spermien dienen. Schließlich können sie bis zu fünf Tage im Körper der Frau verweilen, bis sie ihr Ziel (die Eizelle) erreichen.

Das Sperma des Mannes

Die menschlichen Spermien messen circa 0,06 Millimeter Länge und gehören zu den kleinsten Körperzellen. Sie entwickeln sich im Verlauf der Spermatogenese, die bereits pränatal durch das Anlegen von Hodenstammzellen (Stammspermatogonien) beginnt. Diese werden bereits beim Wachstum eines Fetus angelegt und verweilen vorerst einige Jahre in diesem Stadium. Während der Pubertät beginnen diese Stammzellen mit einer Differenzierung, die maßgeblich durch Hormone der Hirnanhangsdrüse gesteuert wird. Die Hormone LH (luteinisierendes Hormon), FSH (folikelstimulierendes Hormon) und Testosteron sind für diesen Vorgang entscheidend.

Die Stammzellen teilen sich in einem ersten Schritt, wobei eine der beiden Tochterzellen (die A-Spermatogonie) unverändert bei dein Stammspermatogonien verbleibt. Sie trägt somit zum Erhalt einer Stammzellenpopulation bei, wodurch auch erklärt wird, dass ein gesunder Mann lebenslänglich Spermien bildet.

Die B-Spermatogonien teilen sich abermals nach dem Erreichen der Hodenkanaälchen und bilden so durch eine meiotische Teilung in zwei Phasen (unter Reduzierung des Chromosomensatzes auf die Hälfte) die Spermatiden. Diese reifen schließlich zu fertigen Samenzellen heran. Dieser Prozess nimmt circa neun bis zehn Wochen in Anspruch. Ein Mann produziert dabei täglich circa 100 Millionen Spermien.

Ein Mann produziert in seinem Leben bis zu 50 Liter Sperma. Dies entspricht bei guter Gesundheit und hoher Spermienproduktion bis zu 7.500.000.000.000 – oder 7,5 Billionen – Spermien. Dieser Wert ist allerdings theoretisch zu verstehen. Er liegt de facto darunter, in den meisten Fällen bei circa der Hälfte. Das Sperma verlässt den Penis zumeist mit einer Geschwindigkeit von circa 17 km/h. Dadurch, dass die Spermienmenge relevant für den Erfolg einer Kinderzeugung ist, kann ein Erhöhen der Spermienmenge (bei schlechtem Spermiogramm) eine Maßnahme sein, die seitens des Mannes vor dem zielführenden Akt getroffen werden kann.

Es hat sich beispielsweise gezeigt, dass eiweißhaltige Nahrung (vor allem Eier) die Spermienproduktion ankurbeln. Die Aminosäure L-Arginin verursacht ebenfalls diesen Effekt. Ein paar Tage Enthaltsamkeit vor dem Akt sind ebenfalls förderlich. Zudem sollte für einige Tage auf Nikotin und Alkohol verzichtet werden, da beide Stoffe Spermatozoen töten oder verlangsamen können.

Wie entsteht eine Ejakulation?

Eine Ejakulation entsteht durch ein Zusammenspiel aus unwillkürlichen Reflexen und Stimulation. Es beginnt damit, dass während der sexuellen Stimulation seitens der Bulbuorethraldrüse ein Sekret abgegeben wird (Präejakulat). Das Sexualzentrum im Gehirn ist für den weiteren Verlauf zuständig. So werden durch Nervenimpulse Kontraktionen aller akzessorischen Geschlechtsdrüsen ausgelöst. Hierdurch werden Spermien den Sekreten beigemengt und bilden so die Gesamtheit des Spermas. Ab einem gewissen Druckanstieg in der Harnröhre und der Prostata erfolgt eine schub- und interwallartige Muskulaturbewegung mehrerer Muskeln im Urogenitaltrakt, was in bis zu zehn Schüben die Ejakulation auslöst.

Es ist durchaus möglich, Anzeichen einer Ejakulation zu spüren. Es ist aber nicht möglich, den Prozess einer Ejakulation zu stoppen, wenn der Körper bereits reflexartig „entschieden“ hat, den Auswurf zu starten.

Stimulation und Ejakulation

Sexuelle Stimulation (durch Masturbation oder Sex) ist der Hauptgrund für eine Ejakulation. Entsprechend gibt es hier viele Zusammenhänge, die zu betrachten es sich lohnt. Schließlich lassen sich hier schon viele Fragen bezüglich möglicher Ejakulationsstörungen klären.

So gibt es etwa zwei Dinge, die auf die Gesamtheit der Männer zutrifft: Erstens fördert eine längere Dauer zwischen zwei Orgasmen die Intensität einer Ejakulation und eines Orgasmus. Und zweitens erhöht sich bei längerer Pause zwischen zwei Orgasmen die Spermienmenge. Es ist dabei zu beachten, dass reife Spermien binnen weniger Tage (meist um die zehn) vom Körper abgebaut werden. Ab dieser Zeitdauer erhöht sich die Spermienmenge also nicht mehr – sie stagniert. Daraus lässt sich auch ableiten, dass es einen Samenstau oder geschwollene Hoden aufgrund von zu vielen Spermien aus physiologischen Gründen nicht gibt.

Zudem werden Orgasmen und die Ejakulation intensiver, wenn die sexuelle Stimulation besonders langanhaltend und erregend ist. Die Bedürfnisse variieren hier: Während die einen Männer viel Zärtlichkeit und langsames Vorgehen bevorzugen, kann bei anderen ein bestimmter optischer Reiz ausschlaggebend sein. Es gibt kein Patentrezept. Für eine intensiv wahrgenommene Ejakulation kann auch das richtige Setting ausschlaggebend sein. Hier darf gern geforscht und experimentiert werden.

Zwischen zwei Ejakulationen (und Orgasmen) liegt dabei die sogenannte Refraktärperiode. Sie stellt den Zeitabschnitt dar, der vergehen muss, bis ein Mann wieder zu einem Orgasmus kommen kann. Dies variiert zwischen wenigen Minuten und wenigen Tagen, ist abhängig von der Tagesform, dem Hormonhaushalt und weiteren Faktoren. Einige Männer haben problemlos viele Orgasmen am Tag, wobei die Ejakulation nach circa fünf Orgasmen ausbleibt (trockener Orgasmus). Andere Männer erreichen ihr Limit nach einem Orgasmus am Tag, weil sie danach für einige Zeit keine sexuelle Lust verspüren. Beides ist völlig normal.

Ejakulationsstörungen

Problematisch sind für sexuell aktive Männer lediglich Ejakulationsstörungen. Damit werden alle Probleme, die bei einer Ejakulation zutage treten, bezeichnet. Dabei gibt es pathologische, psychologische und subjektive Ursachen. Letztere können unter Umständen keinen Krankheitswert aufweisen und sind keine „echten“ Störungen.

Die häufigste Störung stellt wohl die zu früh eintretende Ejakulation dar. Sie stellt in den seltensten Fällen ein physiologisches Problem dar, ist aber belastend für betroffene Männer. Häufig genügen schon geringe Stimulationen, um zum Orgasmus zu kommen. Durch die einsetzende Ejakulation und den schnellen Abschluss der sexuellen Standhaftigkeit, leidet das Sexualleben. Die Ejakulation hinauszuzögern (dazu weiter unten mehr), ist also ein erklärtes Ziel vieler Männer und Mediziner. Ein extrem vorzeitiger Orgasmus wird als Potenzstörung angesehen und stellt daher ein medizinisches Problem dar. Circa ein Fünftel der Männer leidet unter ein Form des frühzeitigen Samenergusses.

Ejakulationsprobleme

Zudem kann es auch zum ungewollten Abgang von Ejakulat kommen. Dies bezeichnet man als Pollution. Es handelt sich hierbei um einen Prozess, der zumeist im Schlaf stattfindet. Der Körper entledigt sich auf diese Art überflüssiger und reifer Spermien. Durch regelmäßige Ejakulationen – beispielsweise durch Masturbation – kann dem vorgebeugt werden. Eine retrograde Ejakulation bezeichnet das Rückfließen von Sperma in die Harnblase. Dies kann mehr oder weniger unangenehm sein. Gründe hierfür können Medikamente (vor allem solche mit beckenbodenentspannender Wirkung) und physiologische Probleme sein. Es fallen hierunter vor allem Nervenstörungen im betroffenen Bereich.

Eine Ejakulation retarda stellt das Gegenteil der vorzeitigen Ejakulation dar. Betroffene können aufgrund von psychischen Leiden oder mangelnder Stimulationsempfängnis nur schwerlich oder gar nicht zur Ejakulation kommen. Dieses Leiden ist schwierig zu behandeln, wobei psychotherapeutische und medikamentöse Mittel Einsatz finden. Ein Ausbleiben der Ejakulation kommt vor. Meist ist dies durch Krankheiten (Entzündungen im Urogenitaltrakt, Nervenschäden, Muskelleiden) verursacht. Auch ein Entfernen der Hoden führt zu diesem Phänomen. Dennoch findet ein Orgasmus in der Regel statt.

Hinauszögern der Ejakulation

Die Ejakulation hinauszuzögern, ist aus unterschiedlichen Gründen das Ziel vieler Männer. Der häufigste Grund dürfte wohl die Problematik einer frühzeitigen Ejakulation sein. Aber auch die Annahme, dass sich die Intensität eines Orgasmus steigern lässt, wenn die Ejakulation hinausgezögert wird, ist ein Antrieb. Als „Edging“ bezeichnet man dabei die sexuelle Praktik, die darauf aus ist, die Ejakulation hinauszuzögern – teils über Stunden.

Es gibt Medikamente wie z.B. Super Kamagra oder Priligy Generika, die eine Ejakulation hinauszögern können. Wie wirksam sie sind, hängt davon ab, wie schnell es ansonsten zur Ejakulation kam. Liegt der Zeitraum zwischen Beginn der Erregung und Ejakulation beispielsweise bei zwei Minuten, ist ein Strecken auf sechs oder zehn Minuten bereits als Erfolg zu betrachten. Mögliche Mittel basieren hier auf Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmern. Auch Betäubungssprays (lokal anzuwenden) oder Gels sind verfügbar. All diese Mittel können eine Ejakulation hinauszögern, stellen aber immer eine medikamentöse Variante dar und sind somit nicht frei von Risiken und Nebenwirkungen.

Es ist möglich, paartherapeutische und physiotherapeutische Maßnahmen zu ergreifen, die die Problematik der vorzeitigen Ejakulation lindern können. So kann etwa die Squeeze-Technik angewandt werden. Diese besteht im wesentlich darin, dass der Penis kurz vor dem Punkt, an welchem sich eine Ejakulation ankündigt, mit den Fingern gequetscht wird, wodurch der Erregungslevel absinkt. Dies kann während der Masturbation geübt werden, sollte aber die Person, mit der der Sex ausgeübt wird, miteinbeziehen. Die Start-Stopp-Technik beschäftigt sich im Wesentlichen damit, die Stimulation immer an dem Punkt zu unterbrechen, an welchem der Mann verspürt, dass die Ejakulation bald erfolgt. Entsprechend muss dem eventuell ein Sensibilätstraining vorangehen. Eine Ejakulation lässt sich auch dadurch hinauszögern, dass vor dem Akt Masturbation erfolgt. Dies ist aber nur Männern möglich, die Minuten oder wenige Stunden nach einer Ejakulation Lust verspüren. In vielen Fällen wird die Sensibilität hierdurch vorübergehend gesenkt. Allerdings kann es so auch zu einer nicht zufriedenstellenden Standhaftigkeit oder Unwohlsein kommen.



Potenzmittel in der Schwulen-Szene

Zusammenfassung: Potenzmittel sind nicht nur eine Sache von heterosexuellen Männer, sondern finden auch in der Schwulen-Szene weite Verbreitung. Damit sind auch einige Besonderheiten verbunden, auf die wir im folgenden Artikel näher eingehen möchten.

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Warum Potenzmittel?

Seit der Pharmakonzern Pfizer vor zehn Jahren das Potenzmittel Viagra auf den Markt brachte, erfreut sich die blaue Wunderpille auch bei schwulen Männern großer Beliebtheit. Gerade außerhalb des heimischen Schlafzimmers, auf Sexpartys, in Saunen oder Darkrooms, kommt das Medikament zum Einsatz: nicht aus medizinischer Notwendigkeit, sondern als Lustverlängerer und um häufiger kommen zu können. Gerade bei jüngeren Männern ist dies zu beobachten um einfach ihre sexuelle Lust noch öfter und länger zu erleben.

Mit Cialis und Levitra haben weitere Nachahmerprodukte den Markt erobert, um für dauerhafte Standfestigkeit zu sorgen. Die Pillen haben außer der Wirkweise vor allem eines gemein: Kaum ein Mann gibt zu, dass er sie braucht. Auch Schwule, die im Gegensatz zu ihren heterosexuellen Geschlechtsgenossen meist sehr offen über ihr Sexleben plaudern, wollen nicht als Schlappschwanz gelten. Um einfacher Gays kennenlernen oder im Bett länger können – Viagra und Co. erfreuen sich in der Schwulen-Szene großer Beliebtheit.

Gay Kontakte und Potenzmittel

Poppers und Potenzmittel

Die Kombination von Potenzpillen wie Viagra, Levitra oder Cialis mit Poppers ist lebensgefährlich: Es kann zu extremem Blutdruckabfall bis hin zu tödlichem Herz-KreislaufVersagen kommen! Geh hier kein Risiko ein. Noch so guter Sex ist das Gesundheitsrisiko nicht wert, auch wenn der Kick noch so gut ist.

In der Schwulenszene ist Poppers nach Alkohol die wohl am häufigsten genutzte Sexdroge. In geringen Mengen regt Poppers sexuell an und steigert das Empfinden beim Sex. Durch die Erweiterung der Blutgefäße wird auch die Muskulatur inklusive der Schließmuskel entspannt. In größeren Mengen kann Poppers zu Schwindelgefühl, starkem Blutdruckabfall bis hin zu Kreislaufstörungen und Kollaps führen, im Extremfall zu Bewusstlosigkeit.

Potenzmittel sorgen für eine bessere Durchblutung der Schwellkörper und bei sexueller Erregung für einen steifen Penis. Das ermöglicht längere Ficksessions. Mögliche Nebenwirkungen sind z.B. eine Senkung des Blutdrucks, ein schnellerer Herzschlag, Hautrötung oder Kopfschmerzen und Schwindelgefühl. Ärzte raten daher dringend von der gleichzeitigen Einnahme ab.

Tipps zu Poppers

  • Niemals Poppers nehmen, wenn du Potenzpillen oder Nitrate (die sind z.B. in einigen Herzmedikamenten enthalten) eingenommen hast – das ist lebensgefährlich!
  • Poppers kann zu Verätzungen führen, deshalb nicht in die Augen, auf Schleimhaut oder Haut kommen lassen. Achte immer darauf, dass du die Flasche nach dem Gebrauch fest verschließt.
  • Poppers nur schnüffeln – auf keinen Fall schlucken!
  • Bei Kontakt von Poppers mit Schleimhäuten oder Augen sofort mit Wasser abspülen und zum Arzt gehen!
  • Zieh das Kondom immer vor dem Schnüffeln von Poppers über. Nachher klappt das meistens nicht mehr.
  • Poppers kühl lagern, am besten im Tiefkühlfach.
  • Poppers ist leicht entflammbar – pass mit Zigaretten und Feuer auf.
  • Poppers besser nicht mit Alkohol, Speed oder Ecstasy kombinieren: Es kommt häufiger zu Schwindel, Übelkeit oder Erbrechen, und das Risiko eines Kreislaufzusammenbruchs ist hoch.

Fazit

Gerade in der Gay-Szene werden Potenzmittel weniger aus medizinischen Gründen eingenommen, sondern um länger und öfter zu können. Natürlich spricht nichts dagegen, so lange man einige Punkte beachtet die der eigenen Gesundheit dienen. es gelten die normalen Regeln zur Einnahme von Potenzmitteln über die wir schon öfter berichtet haben. Auf jeden Fall sollte man die Hände von Poppers lassen. Auch wenn diese in der Szene sehr beliebt sind – die gleichzeitige Einnahme mit Viagra und Co. kann tödlich sein und ist das Risiko nicht wert. Ansonsten gibt, zumindest hinschtlich der Einnahme von Potenzmitteln, es keine Unterschiede zwischen hetero- und homosexuellen Männern.



Libido steigern

Zusammenfassung: Damit eine Erektion klappen kann, damit auch Potenzmittel wie Viagra ihre Wirkung entfalten können, braucht es eine – sexuelle Stimulation. Im folgenden Artikel zeigen wir Ihnen, wie SIe die Libido steigern damit Sie auch sexuell erregt sind.

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Was ist Libido?

Libido ist viel mehr als “geil sein”, “Lust haben” und dem anderen Geschlecht auf das Hinterteil zu starren. Libido ist ein elementarer Bestandteil der Evolution. Hätten wir keine Lust, dann würden wir uns auch nicht fortpflanzen und das wäre ziemlich fatal. Der Wunsch, die Libido steigern zu wollen, kommt also nicht von irgendwo, denn eine gesunde Lust ist eine Art Aushängeschild für unsere Gesundheit.

Sie Sie krank, dann haben Sie keine Lust. Sind Sie körperlich und geistig fit, so ist auch Ihr sexuelles Verlangen spürbar. Die Libido ist unser innerer Antrieb, ohne den wir motivationslos in der Ecke hocken würden. Diesen Antrieb zu hegen und zu pflegen ist wichtig und richtig.

Potenz steigern

Libido und Testosteron

Testosteron ist das Hormon, was uns antreibt – sowohl Mann als auch Frau. Es ist wichtig, dass man versteht, dass auch Frauen dieses Hormon besitzen und dass es für sie lebenswichtig ist. Testosteron ist also keine reine Männersache – die haben nur wesentlich mehr davon.

Dieses so wichtige Hormon zusammen mit seinen Abkömmlingen (z.B. dem Dihydrotestosteron) ist einer der wichtigsten Eckpfeiler einer gesunden, hohen Libido. Sinkt der Hormonspiegel, so schwindet auch die Libido. Erhöhen Sie auf der anderen Seite dein Testosteron, so steigt auch die Libido.

5 Schritte zur Steigerung der Libido

Wenn Sie Ihre Libido steigern wollen, dann ist es auch wichtig, dass Sie Faktoren meiden, die Ihrer Lust schaden. Gleichzeitig sollten Sie etwas dafür tun, um aktiv Ihre Libido erhöhen zu können. Lesen Sie auch mehr dazu in diesem interessanten Artikel zum Thema Potenzsteigerung in 5 Schritten.

1. Erst der Kopf, dann der Körper

Auch wenn dieses Thema häufig auf taube Ohren stößt, so ist es doch essenziell für eine gesunde Libido: Die Psyche ist eine der häufigsten Ursachen für Probleme mit Potenz und Libido.

Geht es uns nicht gut, sind wir schlecht drauf oder stecken wir gar in einer Depression so ist auch unsere Physis davon betroffen. Wir sind im wahrsten Sinne des Wortes krank und wer krank ist, der hat keine Lust.

  • Ungelöste Probleme, das Gefühl ungerecht behandelt zu werden oder unerfüllte Wünsche schlummern in Ihrem Unterbewusstsein und sind Gift für die Libido.
  • Zudem können unangesprochene Probleme und Spannungen in der Beziehung der Grund dafür sein, dass Ihre Partnerin oder Ihr Partner keine Lust mehr verspürt.
  • Psychischer Druck entsteht bei Männern häufig, wenn es Probleme mit der Potenz gibt. Dieser Erwartungsdruck, diese Angst vor dem Versagen kann dazu führen, das jegliche Lust schwindet.

Wo auch immer das Problem begraben liegt, gehen Sie es an und lassen Sie es hinter sich. Das Leben ist zu kurz um sich von ungelösten Konflikten den Spaß daran verderben zu lassen. Libido steigern heißt also auch Probleme lösen.

2. Ein libido-freundlicher Lebensstil

Was man am meisten tut, wirkt sich auch am stärksten auf die Gesundheit aus. Pflegen Sie einen gesunden Lebensstil und Ihre Libido wird es Ihnen danken. Möchten Sie die Libido erhöhen, so nehmen Sie folgende Checkliste zu herzen:

  • Genug Schlaf – 7 Stunden sollten es im Durchschnitt sein, sonst leidet der Testosteronspiegel darunter und mit ihm Potenz und Libido.
  • Harte Drogen, zu viel Alkohol und Tabak meiden – Diese Gifte wirken sich negativ auf das gesamte Körpersystem und dessen Leistungsfähigkeit aus.
  • Gesund und ausgewogen ernähren – Eine gute Nährstoffversorgung ist beim Libido steigern das A und O.
  • Auf Körperzusammensetzung achten – Überschüssiges Fett senkt die Sexualhormone und damit auch die Lust.
  • Sport treiben – Muskeln halten jung und insbesondere Kraftsport sorgt für mehr Testosteron – außerdem: Man wirkt attraktiver auf das andere Geschlecht.
  • Stress meiden und regelmäßig Ausgleich und Entspannung gönnen, sonst vertreiben Stresshormone auf lange Sicht die Libido.
  • Nicht zu häufig masturbieren – Als Mann sollten Sie sich nicht zu häufig selbst befriedigen. Die dabei ausgeschütteten Hormone “bremsen” und verringern die Lust. Nicht umsonst wird Sportlern empfohlen, vor einem Wettkampf darauf zu verzichten. Ab und zu ist jedoch OK und sogar förderlich wenn man die Libido steigern will – machen Sie Masturbation wieder zu etwas besonderem.

3. Libido steigern natürlich durch Nahrungsergänzungen

Es ist wahrscheinlich bekannt, dass über die Nahrung nicht alle Nährstoffe in ausreichender Menge aufgenommen werden können. Klar, es reicht dazu, dass man lebt und nicht krank wird. Aber was wäre, wenn die zusätzliche Gabe von ein Paar Nahrungsergänzungen mehr Leistungsfähigkeit, mehr Wohlbefinden und vor allem mehr Libido bringen würde? Libidobooster, wie Zink, Vitamin D, Creatin oder L-Carnitin.

4. Einen Fachmann konsultieren

An einem gewissen Punkt hat ein Mann vielleicht schon alles ausprobiert und nichts scheint zu helfen. An dieser Stelle sollte man sich professionelle Hilfe suchen. Dabei muss es nicht zwingend der Hausarzt sein. Alternative Mediziner wie z.B. Heilpraktiker nehmen sich in der Regel mehr Zeit für ihre Patienten und lassen auch die so wichtige psychologische Komponente nicht unter den Tisch fallen.

Es ist jedoch möglich, dass Homöopathie und Co. nicht helfen können. Besonders wenn der fehlenden Libido eine Krankheit zugrunde liegt – ob psychischer oder physischer Natur – muss diese professionell diagnostiziert und richtig behandelt werden.

Es kann sein, dass ein niedrigen Libido ein Ungleichgewicht im Hormonhaushalt zugrunde liegt. Ist das der Fall, so muss zunächst die genaue Ursache geklärt und anschließend eine entsprechende Therapie gestartet werden. Dabei muss es nicht zwingend zu einer Hormon-Ersatz-Therapie kommen, diese kann jedoch in vielen Fällen – insbesondere bei älteren Menschen – sehr hilfreich sein.

Potenzmittel kaufen

5. Libido steigern – Medikamente als Ausweg aus der Lustlosigkeit?

Es gibt in der Apotheke kein libidosteigerndes Mittel, dass sich direkt auf die Lust auswirkt. Es gibt jedoch einige Medikamente bzw. natürliche bioidentische Hormonpräparate, die die Ursache für Libidoverlust behandeln können. Folgende Präparate kommen dabei am häufigsten in Frage:

  • PDE-5-Hemmer (Viagra, Cialis & Levitra) Nicht selten liegt die Ursache bei einer schwachen Libido Problemen mit der Erektionsfähigkeit zugrunde. Druck, Versagensängste und schlicht die fehlende sexuelle Stimulation können zu psychisch induzierten Libidostörungen führen. Der Einsatz von Potenzmitteln kann Männern in einigen Fällen helfen zurück zu ihrer Sexualität zu finden.
  • Bioidentische Hormone Bei einer Hormon-Ersatz-Therapie werden fehlende Hormone im Körper durch die exogene Zufuhr von Botenstoffen, die mit denen des Körpers identisch sind, ausgeglichen. Sind die Sexualhormone im Keller, so kann ein Wiederauffüllen jener die Symptome verschwinden lassen und die Libido steigern – Frau und Mann kann davon profitieren. Besonders im Anti-Aging-Bereich erfreut sich dieser Weg immer größerer Beliebtheit.


Mit Sextechniken den Orgasmus verzögern

Zusammenfassung: Wenn kein hinreichender Grund für eine medizinische Behandlung besteht, können Sie bei Interesse trotzdem üben, den Ejakulationsreflex hinauszuzögern. Das "Training" kann sogar sehr angenehm sein. Erfahren Sie im folgenden Artikel mehr darüber, wie Sie mit Sextechniken einen Orgasmus hinauszögern.

Sexual-Therapeuten kennen sich auf dem Gebiet der vorzeitigen Ejakulation bestens aus. Sie empfehlen betroffenen Klienten meist zwei Techniken, mit denen Männer effektiv lernen können, den Orgasmus hinauszuzögern.

Beide Methoden können betroffene Männer zunächst bei der Selbstbefriedigung ausprobieren und dabei ein bisschen üben. Klappen die Handgriffe gut und zeigen auch die gewünschte Wirkung, können sie im nächsten Schritt während des Geschlechtsverkehrs eingesetzt werden.

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Squeeze-Technik

Das englische Verb „to squeeze“ bedeutet auf deutsch „pressen“ oder „quetschen“. Aber keine Sorge, die Squeeze-Technik kann zwar für einen Moment etwas unangenehm sein, ist aber nicht schmerzhaft. So geht‘s: Bemerkt der Mann, dass der Orgasmus naht, legt er den Daumen und Zeigefinger unterhalb der Eichel um den Penis. Jetzt 10-20 Sekunden drücken, die Harnröhre wird dadurch verschlossen – und der Ejakulationsdrang ist für einen kurzen Zeitraum verschwunden.

Tipp: Den Squeeze-Handgriff kann man(n) natürlich mehrmals wiederholen und ins Liebesspiel einbauen. Den gekonnten Druck auf die Eichel kann auch die Partnerin lernen und übernehmen!

Hilfe gegen vorzeitigen Samenerguss

Start-Stopp-Technik

Mit dieser Methode kann der Mann langfristig lernen, die Phase der intensiven Erregung kurz vor der Ejakulation zu verlängern. Bei der Masturbation (also in der „Übungsphase“) stimulieren Sie Ihren Penis so lange, bis Sie kurz vor dem Samenerguss sind.

Dann stoppen Sie die Stimulation abrupt und warten, bis der Ejakulationsreflex verschwunden ist. Ist die Erregung abgeflaut, beginnen Sie wieder mit der Stimulation – und stoppen wieder kurz vor dem Orgasmus. Der Stopp-Punkt sollte beim Üben mindestens zweimal erreicht werden. Je öfter Sie es schaffen, nicht zu ejakulieren, desto besser. Die Erregungsphase bis kurz vor dem Orgasmus sollte, wenn Sie ein bisschen Erfahrung mit dieser Methode haben, immer länger werden. Nach einiger Zeit können Sie die Technik auch beim Sex mit der Partnerin einbauen.

Tipp: Sie können die Start-Stopp-Technik auch schon vor dem Eindringen in die Partnerin anwenden, um das Vorspiel zu verlängern.

Training des PC-Muskels

Der „Musculus pubococcygeus“, auch PC-Muskel genannt, ist ein Teil des Beckenbodens. Viele Männer berichten von spürbaren und auch relativ schnellen Erfolgen mit der Orgasmusverzögerung, nachdem sie lernten, diesen Muskel bewusst wahrzunehmen und zu trainieren.

Wie findet man den PC-Muskel?

Der einfachste Weg: Sie spüren den PC-Muskel, wenn Sie das Urinieren für einen Moment unterbrechen. Um den PC-Muskel zu stärken, muss man den Beckenboden trainieren. Die Übungen sind relativ einfach, viele können auch im Alltag „nebenher“ gemacht werden. Übungen – auch für Männer – werden in zahlreichen Ratgeber-Büchern und im Internet beschrieben.

Penisring gegen vorzeitigen Samenerguss

Penisring/Orgasmusring

Der sogenannte Orgasmusring (meist aus Latex oder Silikon) wird vor dem Geschlechtsverkehr über den Penis gestreift und verhindert so den Blutrückfluss. Das Glied wird dadurch größer und dicker, außerdem soll der Mann durch seine Anwendung ausdauernder werden. Einige Männer schwören darauf, andere sagen, es bringt nicht viel. Die Ringe sind nicht besonders teuer (um 10 Euro), am besten einfach ausprobieren!

Beziehen Sie Ihre Partnerin mit ein

Wichtig für alle Varianten ist, dass Sie Vertrauen zu Ihrer Partnerin haben, mit ihr reden können und sie Verständnis für Ihre sexuelle Störung aufbringt. Versuchen Sie, Ihre Partnerin in die Lösung des Problems miteinzubeziehen. Bei einer Sexualtherapie kann es sehr hilfreich sein, die Partnerin mitzunehmen!



Mit Telefonerotik jederzeit seine Lust ausleben

Wenn dank des richtigen Potenzmittels die Lust zurückkehrt, ist das ein tolles Gefühl. Aber was tun, wenn man plötzlich quasi zu oft Lust hat und nicht immer eine Partnerin für Sex zur Verfügung steht? Zum Glück gibt es das Internet und seine zahlreichen Angebote. Wer endlich von seiner Erektionsstörung geheilt ist, findet dort garantiert etwas, um seine Lust auszuleben.

Besonders beliebt ist beispielsweise auch heute noch Telefonerotik. Der Grund dafür ist einfach: Telefonsex kann man schnell mal zwischendurch haben. Ganz unkompliziert. Man benötigt lediglich ein Festnetztelefon oder Handy und eine entsprechende Erotikhotline.

Man muss sich nicht anmelden und keine persönlichen Daten preisgeben. Außerdem sind rund um die Uhr attraktive Damen über die Erotiknummer erreichbar. Im Gegensatz zum Beispiel zu Pornovideos ist Sex am Telefon live und interaktiv. Zudem belastet es vom Handy nicht das Datenvolumen.

Private Telefonerotik ohne Callcenter

Welche Art von Telefonerotik man bevorzugt, ist Geschmackssache. Längst gibt es auch hier eine große Bandbreite von Angeboten. Da ist zum Beispiel privater Telefon Sex ohne Callcenter. Manche Anrufer bevorzugen private Direktkontakte und wollen nicht über ein Callcenter vermittelt werden. Die sind hier an der richtigen Adresse.

Telefonsex trotz Potenzproblemen

Der Haken dieser privaten Telefonerotik ohne Callcenter ist allerdings, dass die Abrechnung über 0900 Nummern stattfindet. Die haben den Nachteil, aus dem Mobilfunknetz teurer zu sein als aus dem Festnetz. Wer also vom Handy Telefonsex günstiger erleben möchte als über eine 0900 Nummer, sollte Ausschau nach mobiler Telefonerotik halten.

Mobiler Telefonsex ohne 0900 Nummer

Es gibt nämlich auch spezielle Kurzwahlnummern nur fürs Mobilnetz, die ganz ohne 0900 Nummer einen Anrufer mit sexy Damen verbinden. Diese sind wie gesagt vom Handy günstiger als eine 0900 Nummer – und zwar um bis zu 33 Prozent. Wer von unterwegs erotisch telefonieren möchte, sollte also definitiv eine solche Kurzwahlnummer bevorzugen.

Nun ist reine Telefonerotik allerdings etwas zu eingeschränkt für manche. Menschen sind visuelle Wesen und am Telefon gibt es nun mal nichts zu sehen. Man kann bloß miteinander reden. Dirty Talk am Telefon kann extrem erregend sein. Aber manchen genügt es dennoch nicht, nur die Stimme einer attraktiven Frau zu hören. Manche Anrufer wollen beim Telefonsex die Partnerin auch sehen können.

Telefonerotik mit kostenloser Livecam

Zum Glück gibt es längst dafür auch das passende Angebot – und zwar Telefonerotik mit einer kostenlosen Webcam. Das bedeutet konkret, dass die Dame am anderen Ende der Erotikline eine Webcam bei sich installiert hat. Ruft man sie an, erhält man einen Code, um diese Livecam freizuschalten. Dann kann man die Dame live beobachten, während man selbst nicht zu sehen ist und anonym bleibt. Diesen zusätzlichen Voyeurismus beim Telefonsex empfinden viele Anrufer als enorm erregend.

Der Nachteil davon ist natürlich, dass ein Videostream übertragen werden muss. Das bedeutet, die Internetverbindung muss schnell genug dafür sein. Außerdem benötigt man mobil ein ausreichend großes Datenvolumen oder gar eine Flatrate. Per WLAN ist das meist zwar kein Problem, dafür ist man aber eben stationär gebunden.

Das Fazit – für jeden gibt es die richtige Art von Telefonerotik

Das Fazit ist, es gibt im Internet inzwischen verschiedene Varianten von Telefonerotik, um die erotische Lust gemeinsam mit realen Frauen live auszuleben. Man ist nicht auf Pornovideos beschränkt, die ja keine Interaktivität bieten. Es macht mit echten Frauen einfach mehr Spaß und ist aufregender.

Sind die Potenzprobleme also dank potenz-navi.com und der dort vorgestellten Potenzmittel überwunden, steht einer lustvollen Erfahrung beim Telefonsex nichts im Wege.



Welche Cialis Generika gibt es?

Zusammenfassung: Nachdem auch das Patent für Cialis von Lilly Pharmaceuticals abgelaufen ist, gibt es eine ganze Reihe von Cialis Generika auf dem Markt. Doch welche Cialis Generika gibt es bereits und was kosten diese? Wo kann man Cialis Generika erwerben? Wir klären Sie in diesen Artikel rund um die Cialis Generika auf.

Inhaltsverzeichnis

Wirkstoff Tadalafil

Bei zahlreichen Medikamenten in Deutschland, die verkauft werden, handelt es sich um Original-Tabletten, die den vom jeweiligen Hersteller entwickelten Wirkstoff beinhalten. Darüber hinaus gibt es zahlreiche sogenannte Generika. Diese Generika können auf dem Markt vertrieben werden, nachdem das jeweilige Patent für das Originalprodukt bzw. den Wirkstoff abgelaufen ist. Im Bereich der Potenzmittel trifft dies seit Ende 2017 auf die bekannte Potenzpille Cialis zu.

Cialis in Deutschland kaufen

Für den Wirkstoff Tadalafil, der im Originalmedikament Cialis enthalten ist, ist das Patent am 15. November 2017 abgelaufen. Seitdem gibt es eine ganze Reihe von generischen Varianten auf dem Markt.

Lesetipp: Hier erfahren Sie in einem interessanten Artikel mehr über Cialis Generika.

Wir möchten daher im folgenden Beitrag darüber informieren, was Generika eigentlich sind, welche Cialis Generika es am Markt bereits gibt und was Sie zum Ablauf des Patents wissen sollten.

Wo kann man Cialis kaufen?

Wenn Sie ein Cialis Generika kaufen möchten, können Sie sich von Ihren Hausarzt ein Rezept über den Wirkstoff Tadalafil verschreiben lassen und anschließend in der Apotheke auch um ein Generikum bitten. Alternativ können Sie das Rezept bei einer Online Apotheke wie DocMorris einlösen und sich ein Generikum zusenden lassen.

Was ist ein Generika?

Mit der Bezeichnung Generikum sind sogenannte Nachahmerpräparate gemeint, bei denen es sich um Arzneimittel handelt, die einen bestimmten Wirkstoff enthalten und als Kopie des Markenmedikaments auftreten. Ein wichtiges Kriterium für ein Generikum besteht darin, dass dieses den exakt gleichen Wirkstoff enthält, wie er auch im Originalmedikament, dessen Patent abgelaufen ist, vorhanden ist. Lediglich die sonstigen Inhaltsstoffe und einige Bestandteile des Medikamentes können vom Original abweichen.

Cialis Generika in Deutschland

Gewünscht ist, dass ein Generikum dem jeweiligen Originalprodukt insbesondere hinsichtlich der Wirksamkeit und Sicherheit entspricht.

Eine solche sogenannte therapeutische Äquivalenz wird insbesondere dann angenommen, falls der Vertrauensbereich der Verfügbarkeit des jeweiligen Generikums zwischen 80 und 125 Prozent auf Grundlage der Verfügbarkeit des Originalpräparates liegt.

In der Praxis ist es meistens so, dass die Abweichung des Generikums im Vergleich zum Originalpräparat oftmals weniger als fünf Prozent beträgt.

Generika sind insbesondere deshalb so beliebt und werden meistens nach Ablauf des Patents für das Originalprodukt sofort auf den Markt gebracht, weil dann auch andere Hersteller die Chance haben, den Wirkstoff mit ihren eigenen Präparaten zu vertreiben und somit natürlich Einnahmen generieren können. Aber auch aufseiten der Endkunden wird gerne auf Generika zurückgegriffen, weil diese in aller Regel (deutlich) günstiger als das Originalprodukt sind.

Wie wirkt Tadalafil von Cialis?

Aktuell ist für Tadalafil, der sich als Wirkstoff in der Potenzpille Cialis befindet, vor einigen Tagen ein Patent abgelaufen. Tadalafil hat eine ganz ähnliche Wirkung wie andere bekannte Wirkstoffe im Bereich der Potenzmittel, insbesondere Sildenafil, den durch Viagra bekannten Wirkstoff. So wirkt auch Tadalafil in der Form, als dass das Enzym PDE-5 gehemmt wird. Im Zusammenhang mit einer ausreichenden Erektion nimmt dieses Enzym eine entscheidende Rolle ein, sodass durch den Wirkstoff Tadalafil Potenzprobleme behandelt werden können bzw. wieder eine ausreichende Erektion stattfinden kann.

Lesetipp: Sie möchten wissen ob Cialis oder Viagra besser ist? Dann lesen Sie sich diesen Artikel durch.

Cialis gegen Impotenz

Welche Cialis Generika gibt es?

Zwar ist das Patent für Cialis bzw. für den Wirkstoff Tadalafil im Nov. 2017 abgelaufen. Es gibt bereits zahlreiche Generika, denn Experten sehen einen riesigen Markt in diesem Bereich. Nicht wenige Fachleute gehen sogar davon aus, dass Tadalafil zum beliebtesten Potenzmittel überhaupt werden könnte. Ein Grund ist zum einen die längere Halbwertszeit im direkten Vergleich mit Viagra sowie dessen Generika.

Zum anderen hält die Wirkungsdauer deutlich länger als bei Sildenafil an, sodass insbesondere Cialis in einer bestimmten Dosierung auch als Wochenendpille bezeichnet wird.

Bereits vor Ablauf des Patentes hatten sich zahlreiche namhafte Hersteller von Generika vorbereitet, um ihre Produkte leihweise schon am ersten Tag nach Patentablauf, also ab dem 16. November 2017, auf den Markt zu bringen. Abschließend möchten wir Ihnen noch gerne einige bereits am Markt existierender Cialis Generika nennen, falls Sie Bedarf haben, weil Sie eventuell an Erektionsstörungen leiden und sich gerne über Alternativen zum Originalpräparat informieren möchten:

  • TadaHEXAL
  • Tadagis TAD Pharma GmbH
  • Adcirca® LILLY Deutschland GmbH
  • Tadalafil AL – ALIUD PHARMA GmbH
  • Tadalafil Hennig® – Hennig Arzneimittel GmbH & Co KG
  • Tadalafil STADA – STADAPHARM GmbH

Cialis rezeptfrei aus der Online Apotheke

Vielen Männern mit erektiler Dysfunktion ist es schlichtweg unangenehm und peinlich zum Arzt und in die Apotheke zu gehen. Seit Jahren haben sich deshalb, trotz aller Unkenrufe, Online Apotheken etabliert. Dort können Sie Cialis Generika rezeptfrei kaufen. In Deutschland können Sie PDE-5-Hemmer wie Cialis eigentlich NICHT rezeptfrei kaufen. Entsprechende Online Apotheken sind also illegal. Trotzdem wählen immer mehr Männer diesen Weg, denn die Vorteile liegen auf der Hand. Auch wenn es unter den Online-Apotheken schwarze Schafe gibt, so können Sie doch bei guten Versandapotheken Potenzmittel in bester Qualität erhalten. In der Realitöt sieht es so aus, dass die meisten Männer Cialis oder Viagra in einer Online Apotheke kaufen, um die Vorteile mitzunehmen: diskrete Bestellung, anonyme Lieferung, Bestellung rund um die Uhr – und bei ejder Bestellung Geld sparen.

In Online Apotheken können Sie nicht nur Cialis Generika als Tablette kaufen, sondern auch als Kautablette (Cialis Soft Tabs), Cialis Super Active und Cialis Professional. Mittlerweile gibt es auch Cialis Oral Jelly, eine Gel-Kapsel mit schneller Wirkung.



Potenzmittel beim ONS

Zusammenfassung: Jedem und jeder ist es schon mal passiert – ein ONS. Sex für eine Nacht ist ebenso reizvoll wie kurzfristig. Es gibt ein paar Besonderheiten die beim ONS beachtet werden sollten, damit der One Night Stand auch wirklich ein Erfolg wird. Welche Rolle Potenzmittel dabei spielen, erfährst du im folgenden Artikel.

Inhaltsverzeichnis

  1. One Night Stand kennenlernen
  2. Verhütung
  3. Garantierte Manneskraft
  4. Sex beim ONS
  5. "Ich liebe dich" – Ein NoGo

One Night Stand kennenlernen

Einen One Night Stand wirst du nicht im Supermarkt kennen lernen – alles andere ist romantischer Quatsch. Nicht ganz so romantisch sind Sexseiten – denn das ist die Realität heute. Es gibt eine Vielzahl von Sexportalen und die Übersicht zu behalten ist gar nicht so einfach. In verschiedenen Umfragen hat sich herausgestellt, dass das Internet mittlerweile größte Anlauftstelle für Singles und Sexsuchende ist. Die besten Sexportale sind aber nichts wert, wenn du dein Date dann aber nicht für´s Bett klar machen kannst. Nicht nur das beidseitige Anziehung vorhanden sein sollte, es muss auch klar definiert sein das beide wirklich nur was für eine Nacht suchen.

Sexabenteuer ONS

Verhütung

Es sollte eigentlich schon längst in Fleisch und Blut übergegangen sein, deswegen hier nur ein kurzer Reminder: Kondome, Kondome, Kondome!

Garantierte Manneskraft

Stell dir vor du bist endlich am Ziel, die Frau des Abends räkelt sich schon nackt im Bett neben dir – aber bei deinem kleinen Freund tut sich nichts. Einen Horror-Vorstellung, auf jeden Fall. Und ein Grund dafür, warum immer mehr Männer auf ein Potenzmittel zurückgreifen. Sie gehen damit auf Nummer sicher um den ONS auch wirklich in vollen Zügen genießen zu können. Man(n) muss sich nur das richtige Potenzmittel auswählen, denn bei einem ONS zählt Spontanität.

Hier bieten sich vor allem Soft Tabs an, denn die sind ebenso unauffällig einzunehmen wie sie schnell wirken. Mit den Cialis Soft gehst du auf Nummer sicher, dass selbst am nächsten Morgen deine Erektion hart und überzeugend ausfällt – kann ja sein das aus dem ONS dann doch mehr wird.

Im Bett überzeugen durch Viagra

Sex beim ONS

Überlege mal, was den Sex in einer Beziehung so verdammt gut macht… Genau: Die Tatsache, dass man die Vorlieben des Partners entdeckt, mit ihm über seine eigenen Wünsche spricht und miteinander ausprobieren kann, was gefällt und was nicht. So weit, so gut. Doch wie der Duden so schön zusammenfasst: Ein One-Night-Stand ist ein „flüchtiges sexuelles Abenteuer für eine einzige Nacht“ – das heißt im Klartext: Du hast nur sehr begrenzt Zeit, deinen Groove mit dem anderen zu finden. Überlasse deswegen nichts dem Zufall, es kommt extrem selten vor, dass du und dein Gegenüber auf der perfekten Wellenlänge miteinander schwimmen und er/sie quasi blind errät, worauf du im Bett stehst. So schlägst du zwei Fliegen mit einer Klappe: Wenn es in Richtung Bett geht, fange schon mal an, über deine sexuellen Vorlieben zu sprechen und die des anderen zu erfragen – so bringst du euch in Stimmung und jeder weiß, was der andere mag!

"Ich liebe dich" – Ein NoGo

Die Gefahr zu emotional zu sein, ist besonders hoch, wenn dein One-Night-Stand gut war. Denn was gibt es Schöneres, als nach einem Hammer-Orgasmus „Ich liebe dich“ zu flüstern? Stopp! Immer tief durchatmen und sich klarmachen: Ein ONS und romantische Liebeserklärungen passen nicht zusammen. Du und dein Gegenüber hattet Spaß miteinander, das ist alles, worum es geht.



Begleiterscheinungen bei Impotenz

Zusammenfassung: Männer, die Probleme mit der Erektion haben, fragen sich oft: Warum gerade ich? Manchmal sind Erektionsprobleme ein Symptom bereits bestehender Erkrankungen. Sie treten zum Beispiel gehäuft zusammen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Arteriosklerose, Diabetes und Testosteronmangel auf.

Inhaltsverzeichnis

Begleiterkrankungen erhöhen das Risiko für Erektile Dysfunktion

Bei Männern jeden Alters steigt das Risiko für Erektionsprobleme, wenn sie bereits an bestimmten Erkrankungen leiden. Besonders Herz-Kreislauf- sowie Stoffwechselerkrankungen und Testosteronmangel haben häufig negative Auswirkungen auf die Erektionsfähigkeit. Auch bei einigen Krebsarten kann Erektile Dysfunktion als Nebenerscheinung auftreten.

Hilfe bei Potenzstörungen

Das Metabolische Syndrom

Viele Männer mit Erektionsstörungen leiden auch am Metabolischen Syndrom. Das bedeutet, bei ihnen kommen die Risikofaktoren bauchbetontes Übergewicht/Fettleibigkeit, erhöhte Blutfettwerte, Bluthochdruck und erhöhter Blutzucker zusammen. Jeder dieser vier Faktoren gefährdet die Gesundheit und erhöht zusätzlich das Risiko für eine Erektile Dysfunktion (Lesetipp:  Ursachen von Erektionsproblemen). Bei Männern, die am Metabolischen Syndrom leiden, steigt auch das Risiko an Diabetes, Herzkrankheiten, Arterienverschluss oder Schlaganfall zu erkranken.

Metabolisches Syndrom und Testosteronmangel

Bei den meisten Männern, die ein Metabolisches Syndrom aufweisen, sinkt gleichzeitig der Testosteronspiegel. Dies hängt vor allem mit dem erhöhten Übergewicht und dem vermehrten Bauchfett der Patienten zusammen. Zum Teil bewirkt das Körper- und Bauchfett, dass Testosteron in Östrogen umgewändelt wird. Als eine Folge davon sinkt der Testosteronspiegel im Körper. Es kann zu nachlassender Libido und Erektionsstörungen kommen. Es kann auch durch viele andere Ursachen, zum Beispiel ungesunde Lebensweise, Wechseljahre beim Mann und angeborene Störungen, zu Testosteronmangel. Zu wenig Testosteron führt oft zu Erektionsstörungen und/oder nachlassender Lust auf Sex. Bei wiederholten Problemen mit der Erektion oder schwindender Libido ist es deshalb grundsätzlich ratsam, den Testosteronspiegel beim Arzt (Urologe oder Androloge) bestimmen zu lassen. Ausführliche Informationen zu Testosteronmangel, Symptomen und Ursachen finden sie hier.

Diabetes mellitus

Auch die Krankheit Diabetes mellitus, besonders Typ 2, und die Erektile Dysfunktion sind eng miteinander verbunden. In einer groß angelegten Studie hat sich gezeigt, dass Männer mit Diabetes ein dreifach erhöhtes Risiko haben, langfristig Erektionsstörungen zu entwickeln. Im Durchschnitt erkranken ungefähr 50 Prozent aller Diabetiker früher oder später an Erektiler Dysfunktion. Der Diabetes beschädigt große und kleine Blutgefäße im gesamten Körper. Dadurch kommt es auch im Penis zu Durchblutungsstörungen, die Erektionsprobleme zur Folge haben können.

Diabetes bei Männern

Bluthochdruck

Oft kommt es bei Patienten mit krankhaft erhöhtem Blutdruck (Hypertonie) zu Problemen mit der Erektion. Dafür kann es verschiedene Ursachen geben:

  • Ein über längere Zeit unbehandelter Bluthochdruck kann die Blutgefäße im ganzen Körper schädigen. Diese führen auch zu Durchblutungsstörungen im Genitalbereich und lösen Erektionsstörungen aus.
  • Wird der Bluthochdruck bereits behandelt, können entsprechende Medikamente eine erektile Dysfunktion auslösen. Bei bestimmten blutdrucksenkenden Mitteln sind Erektionsprobleme eine Nebenwirkung. Auch unabhängig vom Wirkstoff kann die medikamentöse Senkung des Blutdrucks Erektionsprobleme auslösen.
  • Durch die Absenkung des Blutdrucks verschlechtert sich oftmals die Durchblutung des Penis.

Erektile Dysfunktion als Vorbote von Herzerkrankungen

„Der Penis als Fahne des Herzens…“ Dieser Satz klingt zunächst vielleicht ein bisschen lustig – dennoch hat er einen sehr ernsten Hintergrund. Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass Erektionsstörungen in vielen Fällen auf Probleme mit dem Herz-Kreislauf-System oder unentdeckte Herzkrankheiten hinweisen können. Sowohl die koronare Herzkrankheit wie auch die erektile Dysfunktion werden durch sklerotische Gefäßveränderungen verursacht. Je gravierender und andauernder das Problem mit der Erektion auftritt, desto höher ist die Gefahr, innerhalb der nächsten 3 – 5 Jahre einen Herzinfarkt zu erleiden oder eine andere Erkrankung des Herzens und der Blutgefäße zu entwickeln. Auch aus diesem Grund ist es wichtig, bei Erektionsstörungen schon frühzeitig einen Arzt aufzusuchen. Es ist eine genaue körperliche Untersuchung nötig, um ernste Ursachen wie eine beginnende Herz-Kreislauf-Erkrankung auszuschließen. (Lesetipp: Die besten Online Apotheken bei erektiler Dysfunktion)

Hilfe bei Erektionsproblemen

Störungen des Nervensystems

Damit eine Erektion zustande kommt, muss nicht nur die Durchblutung im Penis in Ordnung sein. An der Versteifung des männlichen Gliedes sind auch viele Nervenbahnen – vom Penis über das Rückenmark bis ins Gehirn – beteiligt. Diese müssen intakt sein. Krankheiten, die Schäden an Nervenbahnen und damit auch Erektile Dysfunktion auslösen können, sind z.B. Diabetes mellitus und chronischer Alkoholmissbrauch. Weitere mögliche Ursachen von Erektionsproblemen sind Erkrankungen, die das zentrale Nervensystem betreffen, zum Beispiel Multiple Sklerose, Alzheimer-Demenz oder Schlaganfall.

Krebs/Prostatakrebs

Ernste Krankheiten wie Krebs können immer auch die Potenz mit beeinträchtigen. Häufig tritt die Erektile Dysfunktion auch nach einer Prostatakrebs-Operation auf. Bei dem Eingriff kann es passieren, dass Nerven in der Nähe der Prostata verletzt werden. Viele davon sind für das Zustandekommen einer Erektion wichtig. Wenn die Beschädigung dieser wichtigen Nerven nicht sehr schwerwiegend ist, kann die Erektile Dysfunktion nach einer Prostata-Operation heute meist erfolgreich medikamentös behandelt werden.