Viagra gegen Erektionsprobleme

Viagra Original ist mit Sicherheit das bekannteste Potenzmittel und ist bereits seit vielen Jahrenerfolgreich beim Kampf gegen Erektionsstörungen. Im Folgenden erhalten Sie bei Potenz Navi weitere Informationen zu Viagra Original – zu Mehr »

Erektionsprobleme – Hilfe Teil 2

Die häufigsten Ursachen für Erektionsstörungen sind organische Krankheiten und Übergewicht. Desweiteren wirken sich aber auch Leistungsdruck, Versagensängste, unbewältigte Konflikte, Depressionen, Stress und soziale Probleme auf die Potenz aus und können zu erektiler Mehr »

Ursachen für Erektionsstörungen

Die häufigsten Ursachen für Erektionsstörungen sind organische Krankheiten, Übergewicht oder psychologische Probleme. Leistungsdruck, Angst zu versagen, unbewältigte Konflikte, Depressionen, Stress im Beruf oder der Familie und soziale Probleme können zu Erektionsstörungen oder Mehr »

Potenzmittel kaufen

Viele Männer die etwas gegen erektile Dysfunktion tun wollen, stehen irgendwann vor der Frage, ob sie Potenzmittel kaufen sollen und wenn ja, wo. Im Internet gibt es zahlreiche Anbieter für Potenzmittel, doch Mehr »

 

Penispumpe – Sexspielzeug oder Hilfe?

Zusammenfassung: Wenn die Erektion nicht wie gewünscht ist, gibt es Alternativen zu Potenzmitteln. Eine davon ist die Penispumpe, die entgegen der landläufigen Meinung sehr effektiv ist. Im folgenden Artikel erfahren Sie mehr zur Funktionsweise von Penispumpen.

Inhaltsverzeichnis

Potenzprobleme sind weder selten noch angenehm. Betroffene Männer und natürlich auch deren Partnerinnen und Partner leiden in der Regel sehr stark unter diesen Problemen und versuchen nach Möglichkeit schnell Abhilfe zu schaffen. Der erste Gang sollte immer zum Arzt führen, welcher die Potenzprobleme untersucht und gegebenenfalls ursächliche Erkrankungen ausschließen kann. Doch was dann?

Es müssen nicht immer Potenzmittel sein

Der erste Gedanke der meisten Männer richtet sich auf Viagra. Nicht verwunderlich, ist das Mittel doch noch immer in aller Munde und mittlerweile sehr weit verbreitet. Aber die gängigen Potenzmittel auf dem Markt sind nicht nur enorm wirksam, sondern haben auch durchaus Nebenwirkungen, welche nicht unterschätzt werden sollten.

Vor allem aber können nicht alle Männer auf diese Mittel zurückgreifen. Sei es aufgrund vorhandener Erkrankungen oder aufgrund körperlicher Gründe. Dennoch möchten auch diese Patienten nicht auf den Sex verzichten. Hier gibt es durchaus passende Alternativen, welche physikalische Kräfte nutzen, um den Penis wieder in Form zu bringen.

Die Penispumpe als gute und hilfreiche Lösung

In den meisten Fällen kann die erektile Dysfunktion durchaus auch ohne medizinische Hilfsmittel beseitigt werden. Es handelt sich dabei zwar um keine dauerhafte Behandlung, doch mit einer Penispumpe kann das beste Stück für den Akt mehr als fit gemacht werden. Um den Penis wird dabei ein Vakuum erzeugt, welches den Blutfluss in die Schwellkörper anregt.

Wie unter anderem in dieser Anleitung genauer gezeigt wird, lässt sich mit der Penispumpe eine sichere und starke Erektion aufbauen. Wird nun die Penispumpe noch mit einem Penisring kombiniert, sodass das Blut nicht wieder abfließen kann, bleibt die Erektion auch über einen längeren Zeitraum sicher erhalten.

Sie können sich also wieder wie gewohnt mit der Partnerin oder dem Partner vergnügen und müssen keine Nebenwirkungen oder Nachteile befürchten. Vor allem aber müssen Sie die Einnahme der Mittel nicht exakt timen, sondern können die Penispumpe ganz einfach nach Bedarf nutzen.

Die Penispumpe – zwischen Sexspielzeug und medizinischem Hilfsmittel

Penispumpen sind eigentlich medizinische Hilfsmittel, welche jedoch in der jüngeren Zeit immer stärker durch die verschiedenen Potenzmittel verdrängt wurden. Dabei können die Pumpen zielgenau eingesetzt werden und benötigen weder eine lange Vorplanung, noch eine besondere Vorbereitung.

Sie können sogar problemlos in das Liebesspiel einbezogen werden und Teil des Vorspiels sein. Natürlich lässt sich mit den verschiedenen Potenzmitteln die eigene Potenz deutlich unauffälliger wieder in Schuss bringen, aber in der Regel ist eine solche Geheimniskrämerei nicht notwendig.

Sie erhalten die verschiedenen Penispumpen in unterschiedlichen Größen und mit unterschiedlichem Druck auch in Online Sexshops und können somit auch ganz in Ruhe und Diskret mit den kleinen Helfern experimentieren. Sie werden überrascht sein, wie schnell sich durch den Einsatz einer Penispumpe eine Erektion herstellen lässt und wie lange diese anhalten kann.



Viagra mit Paypal kaufen

Zusammenfassung: Potenzmittel kaufen hat in gewisser Weise etwas Anrüchtiges an sich. Gerade beim Thema Bezahlen braucht es Vertrauen. Jetzt kann man in der ersten Online Apotheke mit Paypal bezahlen und kann damit alle Vorteile der bargeldlosen Bezahlung in Anspruch nehmen.

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Potenzmittel kaufen

Das Thema "Potenzmittel kaufen" ist für jeden Mann delikat. Ein Potenzmittel zu kaufen heißt, sich Hilfe holen zu müssen, weil es im Bett nicht mehr klappt, man seinen Mann nicht mehr steht. Wohl keinem Mann fällt es leicht, sich das einzugestehen. Aber wo bekomme ich Viagra her? Sicher, über eine normale Apotheke und gegen Vorlage eines Rezepts ist das kein Problem, hat aber auch seine Nachteile. Ohne Rezept geht es nicht und deshalb muss man den umständlichen und peinlichen Gang in die Apotheke antreten, um Viagra oder einen anderen PDE-5-Hemmer teuer zu bezahlen.

Die Alternative dazu sind Online-Apotheken, bei denen man diese Nachteile nicht hat. Man kann bequem rund um die Uhr bestellen, ob von der Couch oder unterwegs, das alles ohne Rezept – und zu wesentlich günstigeren Preisen. Mit Online Apotheken sparen Sie viel Geld

Die Bezahlung in Online-Apotheken erfolgt in der Regel per Überweisung oder Kreditkarte, in einigen Apotheken auch per Bitcoin. Aber es gibt jetzt eine sichere und vor allem einfache Bezahlmethode – Paypal.

Was ist Paypal?

Anmelden, einloggen und bezahlen: Mit “PayPal” zahlen Kunden in Online-Shops ohne Bankverbindung, dafür mit Email-Adresse und Passwort. Wer sich bei “PayPal” ein Konto einrichtet, speichert seine Bankverbindung dort zentral – die Anbieter der Shoppingportale haben keinen Zugriff darauf. In “PayPal” eingeloggt, muss der Käufer die Überweisung bestätigen.

Vorteile von Paypal

Neben Überweisung, Lastschrift oder Kreditkarte ist die Bezahlung per PayPal eine übliche Methode vor allem bei Geschäften im Internet. Bei eBay ist es sogar Pflicht, dass gewerbliche Verkäufer PayPal anbieten, ein Zeichen dafür wie wichtig die Bezahlmethode geworden ist. Der Grund für den Erfolg liegt in der schnellen und unkomplizierten Abwicklung der Zahlung.

  • PayPal ist einfach zu handhaben. Um Einkäufe online zu bezahlen, benötigen Sie nur Ihre E-Mail-Adresse und das Passwort. Damit melden Sie sich an Ihrem PayPal-Konto an und bestätigen die Zahlungsdaten.
  • Transaktionen werden sehr schnell ausgeführt. Nachdem Sie eine Zahlung veranlasst haben, informiert PayPal sofort den Verkäufer und leitet den Betrag an ihn weiter. Der Händler kann dann umgehend die bestellte Ware versenden.
  • PayPal gibt keine Informationen über Bankkonten oder Kreditkarten an den Zahlungsempfänger weiter. Der Verkäufer benötigt diese Daten auch nicht, weil der den Zahlungseingang ebenfalls in seinem PayPal-Konto vorfindet und von dort auf sein Bankkonto übertragen kann.
  • Über Ihr PayPal-Konto können Sie außerdem Geld an Freunde, Verwandte oder beliebige andere Personen senden. Sie benötigen dazu nur die E-Mail-Adresse des Empfängers. Dieser muss sich bei PayPal registrieren, um über empfangene Beträge verfügen zu können.
  • PayPal bietet eine "Käuferschutz" genannte Sicherheitsfunktion an. Wenn Sie eine bestellte Ware nicht oder beschädigt erhalten und sich das Problem nicht direkt mit dem Verkäufer klären lässt, schalten Sie den Käuferschutz ein. PayPal prüft dann den Vorgang. Ist Ihr Anspruch rechtens, erhalten Sie Ihr Geld zurück.
  • PayPal-Zahlungen für Einkäufe und Freunde-Überweisungen sind gebührenfrei, solange sie in Euro ausgeführt werden. Auch die Führung des PayPal-Kontos ist für Privat- und Geschäftskonten kostenfrei.

Viagra kaufen bei Aponet-Versandapotheke.de

Als eine der ersten Online Apotheken in denen Sie Viagra rezeptfrei kaufen können, bietet Aponet-Versandapotheke.de Paypal als Bezahlmethode an. Eine einfache, tranparent eund sichere Möglichkeit um Viagra online zu kaufen.

Original Viagra online zu bestellen braucht vor allem Vertrauen, gerade weil es nicht wenige unseriöse "Apotheken" gibt, die entweder Fake-Medikamente verkaufen oder erst gar keine Ware versenden. Aponet ist einer der bekanntesten Namen bei deutschen Internet-Gesundheitsseiten. Der Name steht für Seriösität, Medikamente in Top-Qualität, Diskretion und Sicherheit.

Einfacher und sicherer werden Sie Viagra sonst nirgends kaufen können.



Erektionsprobleme und Arztgespräch

Zusammenfassung: Aus Scham und Angst vor peinlichen Gesprächen schieben Männer einen Arztbesuch bei Erektionsproblemen häufig auf die lange Bank. Für den Facharzt ist die Krankheit Erektile Dysfunktion aber etwas ganz Alltägliches.

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Tun Sie etwas

  • Den richtigen Arzt finden – Wenn Sie an Erektionsstörungen leiden, ist Ihr medizinischer Ansprechpartner ein Urologe oder Androloge. Beide Fachärzte behandeln fast täglich Männer, die an Erektiler Dysfunktion leiden. Auch Ihre Krankenkasse kann Ihnen Fachärzte in der Nähe Ihres Wohnortes nennen.
  • Termin vereinbaren – Viele Männer befürchten, dass Sie schon bei der Terminvereinbarung peinliche Fragen beantworten müssen. Das ist nicht der Fall! Sie rufen ganz normal in der Praxis an und sagen, dass Sie möglichst zeitnah in die Sprechstunde kommen möchten. Das Praxispersonal wird dann einen Termin mit Ihnen vereinbaren. Sollten Sie doch gefragt werden, worum es geht, können Sie einfach antworten: „Mir geht es nicht so gut, und ich bräuchte eine Beratung.“ Ihre Erektionsprobleme müssen Sie nicht erwähnen.
  • Keine Angst vor dem Gespräch mit dem Urologen – Der eigentliche Arztbesuch ist viel harmloser als Sie vielleicht denken. Natürlich müssen Sie mit dem Arzt intime Dinge besprechen – und das fällt niemandem besonders leicht. Aber bedenken Sie: Urologen und Andrologen haben täglich mit der Erkrankung Erektile Dysfunktion zu tun. Sie sprechen regelmäßig mit Männern, die an Erektionsstörungen leiden und haben Routine darin. Ein guter Arzt hilft seinem Patienten auf nette Art und Weise weiter, wenn das Gespräch ins Stocken gerät oder mal die Worte fehlen. Er erwartet nicht, dass Sie einen ausführlichen „Vortrag“ über Ihr Intimleben halten!

Das Arztgespräch bei Impotenz

Diese Fragen wird Ihnen der Arzt wahrscheinlich stellen

Viele Männer fühlen sich sicherer, wenn Sie vorher ungefähr wissen, was der Arzt fragen wird, um etwas über die Ursachen ihrer Erektionsstörung herauszufinden. Fragen, die vor der Untersuchung erörtert werden, könnten unter anderem folgende sein:

  • Seit wann haben Sie die Probleme mit der Erektion schon?
  • Wie genau äußern sich die Potenzstörungen bei Ihnen? Haben Sie gar keine Erektion? Oder reicht die Erektion nicht zum Geschlechtsverkehr? Oder lässt sie währenddessen nach?
  • Sind die Potenzstörungen von heute auf morgen aufgetreten oder hat sich die Situation langsam verschlechtert?
  • Gibt es besondere Ereignisse in Beruf, Familie und Partnerschaft, die mit dem Eintreten der Potenzstörung zusammenfallen?
  • Haben Sie nächtliche oder morgendliche Erektionen?
  • Gibt es Situationen, in denen Sie eine zufriedenstellende Erektion haben? Zum Beispiel beim Anschauen von erotischen Bildern, bei der Selbstbefriedigung oder in besonders entspannten Momenten (z.B. im Urlaub)?
  • Hat Ihre Lust auf Sex nachgelassen?
  • Wie fühlen Sie sich im Allgemeinen? Sind Sie fit? Oder oft müde und abgeschlagen?
  • Können Sie mit Ihrer Partnerin über das Problem sprechen?

Notieren Sie sich vor dem Arztbesuch auch eigene Fragen bezüglich Ihres Erektionsproblems. Das gibt zusätzliche Sicherheit.

Auch bei der körperlichen Untersuchung können Sie gelassen bleiben

Im Anschluss an das Vorgespräch folgt die körperliche Untersuchung. Der Arzt wird Sie bitten, sich auf eine Liege zu legen. Zunächst werden der Bauch und die Leistengegend, die Hoden und der Penis abgetastet, um eventuelle Auffälligkeiten festzustellen. Danach wird der Arzt Ihre Prostata abtasten. Viele Männer haben Angst vor dieser Untersuchung, aber auch sie ist keine große Sache!

So läuft die Prostata-Untersuchung ab

Der Arzt wird Sie bitten, sich auf die Seite zu drehen. Dann zieht er sich einen dünnen Handschuh an und streicht etwas Gel auf einen Finger. Diesen führt er dann – vorsichtig und so schmerzfrei wie möglich – in Ihren After ein. Vom Enddarm aus kann er nun die Prostata ertasten. Die rektale Untersuchung dauert selten länger als 30 Sekunden und tut wirklich nicht weh. Sie können ganz gelassen bleiben.

Untersuchung bei Erektionsproblemen

Fragen erwünscht!

Sie sollten bei Ihrem Arztbesuch alles fragen, was Ihnen zu Ihrer Erektionsstörung auf dem Herzen liegt. Fragen wie „Kann ich irgendwann wieder ganz normal Sex haben?“ sind absolut okay! Übrigens: Manchmal passiert es Ärzten, dass sie während des Gesprächs, häufig bei der Diagnose, in medizinische Fachsprache verfallen. Wenn Ihr Arzt Ihnen also zum Beispiel in rasendem Tempo etwas von „PDE-5-Hemmern“ oder „defizitären Testosteronwerten“ erzählt und Sie nur noch Bahnhof verstehen – stoppen Sie ihn ruhig. Es geht um Ihren Körper! Deshalb dürfen Sie jeden Arzt bitten, sich so auszudrücken, dass Sie ihn genau verstehen können.

Im Labor werden Ihre Blutwerte ermittelt

Um die Ursachen Ihrer Erektionsstörung ganz genau einzugrenzen, wird Ihnen bei Ihrem Besuch in der Praxis auch Blut abgenommen. Im Labor wird dann Ihr Testosteronwert und der Status weiterer Hormone und Proteine (z.B. SHBG, LH, PSA) bestimmt.

Behandlung von Impotenz

Fragebogen zum Selbst-Check

Sie können sich auf Ihren Arztbesuch vorbereiten, indem Sie unseren Fragebogen zum Selbst-Check vorab ausfüllen (LINK). Danach einfach ausdrucken und dem Arzt im Vorgespräch vorlegen.

Die Partnerin darf mitkommen

Einige Männer haben ein besseres Gefühl, wenn Sie nicht allein in die Sprechstunde gehen müssen. Deshalb können Sie Ihre Partnerin ruhig mitnehmen, das ist vollkommen üblich. Wenn Sie lieber allein gehen wollen, ist das aber auch völlig in Ordnung



Selbstversuch mit Viagra

Zusammenfassung: Wir haben einen jungen Mann gefunden, der die bekannten PDE-5-Hemmer Viagra, Cialis und levitra getestet hat. Schonungslos offen und ehrlich, ein Fazit zu den bekannten Potenzmitteln im folgenden Artikel.

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Darum der Test

Mit meinen 30 Jahren liege ich ja klar unter der eigentlichen Alters-Zielgruppe für Viagra & Co. Warum sollte ich eine Potenzpille schlucken? Ich bin jung, sportlich – und im Bett habe ich auch keinerlei Probleme. Mein Kollege meint allerdings, dass diese Tabletten selbst bei einem jüngeren Mann erektionshemmende Enzyme lahm legen können und somit auch bei Stress so richtig Lust auf Sex machen.

Gut, überzeugt! Da ich sexuell schon sehr aktiv bin und auf https://date-magazin.com schon das ein oder andere Date klar gemacht habe, will ich es mit einem Selbstversuch mit den im Moment auf dem deutschen Markt vertretenen Potenzmitteln Viagra, Levitra und Cialis ankommen lassen.

Mit Potenzmitteln besseren Sex haben

Viagra

Ich bin skeptisch, als ich die erste Potenzpille meines Lebens schlucke. Was passiert nun? Werde ich sofort zu Mr.Hammer? Gleich vorweg: nein. Die Pillen erleichtern einem das Sex-Leben allerdings ungemein. Bei Viagra hat man ein Zeitfenster von zirka fünf Stunden.

Ich schlucke die Pille unauffällig nach dem Abendessen – die meisten Frauen können ja mit Sex auf Kommando nicht so gut umgehen. Ich nun schon. Denn bereits kurz nach der ersten Ejakulation wäre ich wieder einsatzbereit. Mir bleibt das gute Gefühl beim Einschlafen. Mein Date scheint sehr zufrieden zu sein, wie ich ihrem Lächeln entnehmen kann. Also Viagra überzeugt mich.

Levitra

Die Bayer-Pille funktioniert so ähnlich wie Viagra, ist aber viel kleiner. Auch hier hält der Wirkstoff etwa fünf Stunden an.

Beim Praxistest gab’s keine nennenswerten Unterschiede. Ganz ehrlich: Der Kick im Kopf macht selbstbewusst und ausdauernd. Unsere Psyche spielt halt auch eine Rolle (wenn man nicht unter erektiler Dysfunktion leidet). Im Vergleich zu Viagra hält die Wirkung nicht ganz so lang an, aber die Erektion ist genauso hart – super!

Cialis

Für Cialis am besten das nächste Wochenende reservieren, meint die Werbung für das angebliche Wochenend-Potenzmittel, "die hält bis zu 36 Stunden." Nach etwa einer Stunde kribbelt’s in der Lendengegend, als ich beim Zappen bei einer Erotik-Reportage auf RTL2 hängen bleibe.

Eine Stunde später, Maybrit Illner läuft, tut sich nix – na ja, ist eben nicht so spannend. Nachts merke ich in Sachen Wirkungsdauer keinen Unterschied zu Viagra und Levitra. Die erstaunlich harte Morgenerektion hält sich jedoch außerordentlich lange. Als ich nachmittags ins Fitness-Studio gehe, verzichte ich sicherheitshalber auf den Saunabesuch. Ich möchte ja nicht unangenehm mit einer Beule unter meinem Handtuch auffallen.

Der Abend verläuft entspannt. Man könnte ja schließlich noch mal, wenn man nur wollen würde – das macht den Kopf frei. Die folgende Morgenerektion ist zwar noch vorhanden, sie hält allerdings nicht mehr so lange wie am Tag zuvor. Das war ja schon beinahe nervig.

Fazit

Alle diese drei Pillen haben erstklassig funktioniert. Wer will, der kann bei ausreichend sexueller Reizung wie auf Knopfdruck eine Erektion herbeizaubern. Ich würde Viagra und Levitra von Montag bis Donnerstag einsetzen – und die Cialis dann freitags und samstags. Sonntag muss auch mal Sexpause sein!



Potenzmittel Hilfe

Zusammenfassung: Potenzmittel werden in erster Linie aufgrund von Potenzstörungen eingenommen, doch imme rmehr, vor allem jüngere Männer, nehmen Viagra und Co. auch ein, um ihre sexuelle Leistungsfähgkeit zu erhöhen und um im Bett noch mehr zu überzeugen.

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Erektionsprobleme behandeln – klar

Potenzmittel wie Viagra oder Cialis werden natürlich in erster Linie zur Behandlung von Erektionsstörungen verwendet. Millionen Männer in Deutschland leiden unter erektiler Dysfunktion, mit der Unfähigkeit im Bett eine genügende Erektion zu bekommen, mit fehlendem Selbstbewusstsein und oft auch mit Beziehungsproblemen. Für diese Männer stellen PDE-5-Hemmer eine lang ersehnte und vor allem wichtige Hilfe dar. Es wird ein ernstzunehmendes medizinisches Problem gelöst, welches für betroffene Männer einen großen Einschnitt bedeutet.

Top-Leistung im Bett

Erektionsprobleme sind der Hauptgrund um Potenzmittel einzunehmen – doch nicht der einzigste. Gerade junge Männer nehmen Viagra und Co. auch zur Steigerung der sexuellen Leistungsfähigkeit. In solchen Fällen haben Männer keine Erektionsprobleme, sondern möchten im Bett „nur“ eine überzeugende Liestung bringen, die Frau beeindrucken, einfach noch ein bisschen ein Sahnehäubchen setzen. Diese Männer sind sexuell sehr aktiv, oft auch mit vielen verschiedenen Frauen. Doch dieses Sexleben hat auch seine Schattenseiten. Oft ist es verbunden mit ungesunder Lebensweise, mit viel Alkohol, Drogen, wenig Schlaf und ungesunder Ernährung. Das hat über kurz oder lang Auswirkungen auf die sexuelle Leistungsfähigkeit – und Potenzmittel sind dann die Rückversicherung das auch alles klappt.

Das Date muss sitzen

Potenzmittel einzunehmen wird immer normaler und hat längst das Tabu vergangener Jahre verloren. Nicht nur Männer mit Potenzstörungen kaufen Viagra, sondern auch Männer die einfach auf Nummer sicher gehen wollen. Gerade beim Dating möchte man nicht versagen. Ob One Night Stand oder ernsthafte Absichten, kein Mann möchte beim Date im Bett versagen. Das ist nicht nur eine Frage des richtiges Dates. Bei www.adorable-escort-berlin.de findest du die ein oder andere aufregende Frau – was du dann daraus machst, liegt ganz allein an dir. Ist es richtig Potenzmittel einzunehmen obwohl man nicht unter Erektionsproblemen leidet? Aus medizinischer Sicht können wir es nicht empfehlen. Auf der anderen Seite hat die Einnahme von Viagra keine negativen Auswirkungen auf den Körper.



Gute Blutzuckereinstellung schützt am besten vor Impotenz

Zusammenfassung: Das Diabetes für Impotenz verantwortlich sein kann ist schon länger bekannt. Doch welche Hilfen stehen einem Diabetiker zur Verfügung, wie kann man sich dagegen schützen? Im folgenden Artikele rfahren Sie mehr zum Thema Diabetes und Impotenz.

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Diabetes und Impotenz

Ein überhöhter Blutzuckerspiegel schädigt mit der Zeit die Blutgefäße. Die Folgen davon sind Durchblutungsstörungen. Sie machen sich oft zuerst an den Füßen bemerkbar, die sich taub anfühlen und unempfindlich gegenüber Berührungen werden. „Danach stellen sich bei Männern häufig auch Erektionsprobleme ein“, erläutert Privatdozent Dr. med. Erhard Siegel, Präsident der DDG. Bleibt eine ausreichende Erektion in rund 70 Prozent der Versuche aus und halten die Probleme mindestens sechs Monate an, sprechen Ärzte von einer „erektilen Dysfunktion“.

Potenz steigern bei Diabetes

Schutz durch gute Blutzuckereinstellung

Doch so lange sollten Diabetespatienten keinesfalls warten, bis sie ihren Arzt aufsuchen. „Denn die beste Therapie, die Potenz zu erhalten oder eine beginnende Erektionsstörung nicht schlimmer werden zu lassen, ist eine gute Blutzuckereinstellung“, sagt Siegel. Experten gehen heute davon aus, dass eine schlechte Einstellung auch vorübergehend Erektionsprobleme hervorrufen kann – Patienten können damit selbst aktiv zur Therapie beitragen.

Lesetipp: Erfahren Sie in diesem interessanten Artikel mehr zum Thema Impotenz und Diabetes.

Wie die Blutzuckereinstellung verbessert werden kann, besprechen die Patienten mit dem Diabetologen. Die DDG rät, zunächst den Lebensstil zu überprüfen: Rauchen ist sehr abträglich, übermäßiger Alkoholkonsum ebenfalls. Positiv auf den Blutzuckerspiegel wirken sich hingegen Bewegung, gesunde Ernährung und Gewichtsreduktion aus. „Sehr effektiv kann auch eine Beratung sein, wie der Patient die Blutzuckerkontrolle besser in den Griff kriegt“, fügt Siegel hinzu. Darüber hinaus kann ein Therapiewechsel helfen, die Werte zu normalisieren.

Hilfe bei Impotenz

Potenzmittel als Hilfe

Bessern sich die Potenzprobleme dennoch nicht, stehen weitere Maßnahmen zur Verfügung. Mit Abstand beliebtestes Hilfsmittel sind Tabletten, die Phosphodiesterase-Hemmer. Sie entspannen die Penismuskulatur, so dass sich die Blutgefäße besser weiten und die Schwellkörper mit Blut füllen können. Die gängigen Wirkstoffe Sildenafil von Viagra, Tadalafil (Cialis) und Vardenafil (Levitra) unterscheiden sich dabei vor allem hinsichtlich Wirkungseintritt und Wirkdauer. „Ihre Einnahme ist häufig trotz Herzerkrankung möglich“, erläutert Siegel.

Alternativen zu Potenzmitteln

Sind Tabletten für einen Patienten nicht geeignet, kommen die Schwellkörperinjektionstherapie (SKAT) oder eine Vakuumpumpe in Frage. Bei der SKAT gibt sich der Mann vor dem Sex eine erektionsfördernde Spritze ins Glied, die Vakuumpumpe saugt zusätzliches Blut in den Penis. Diese Methoden sind heute aber weniger populär, weil sie oft als unpraktisch empfunden werden. Die Implantation einer Penis-Prothese sollte nur als letzte Maßnahme erwogen werden.



Ejakulation

Zusammenfassung: Die Ejakulation beim Mann stellt in den meisten Fällen einen natürlichen Prozess dar, der durch äußere Reize ausgelöst wurde. Im folgenden Artikel erhalten Sie alle wichtigen Informationen zum Thema Ejakulation.

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Zusammensetzung des Ejakulats

Die Ejakulation ist beim Mann gleichbedeutend mit dem Samenerguss. Insofern grenzt sie sich von der weiblichen Ejakulation ab. Man spricht dabei vom Herausschleudern des Spermas aus der Harnröhre, wohinter ein unbewusster physiologischer Prozess steht. Das Wort Ejakulation leitet sich vom Lateinischen „ē-iaculari“ ab und lässt sich mit „auswerfen“ oder „hinausschleudern“ übersetzen. Dennoch ist eine Ejakulation nicht zwingend mit dem Vorhandensein von Spermien gleichzusetzen. Sie meint lediglich den Auswurfprozess.

Die Ejakulation erfolgt dabei durch eine nicht steuerbare Reflexkette, bei welcher Kontraktionen des Samenleiters, der Samenbläschen, der Schwellkörper und der Beckenbodenmuskulatur beteiligt sind. Im Gegensatz zur weiblichen Ejakulation, handelt es sich nicht um einen bloßen Auswurf von Körpersekreten, sondern um eine Kombination aus Sekreten der vier akzessorischen Geschlechtsdrüsen (Prostata, Bulbourethraldrüse, Bläschendrüse und Samenleiterampulle) und den eigentlichen Spermien – die mit einem Anteil von circa 0,5 Prozent den geringsten Teil des Ejakulats ausmachen.

Spermien und Ejakulation

Das Samenplasma in Kombination mit den Spermien bildet so den eigentlichen Auswurf bei der Ejakulation. Es handelt sich um circa zwei bis sechs Milliliter pro Ejakulation, wobei zwischen 40 und 900 Millionen Spermien im Ejakulat enthalten sein können. Dies variiert von Mann zu Mann sehr stark. Ab einer Menge von 15 Millionen Spermien oder weniger pro Milliliter muss von einer verringerten Zeugungsfähigkeit ausgegangen werden.

Der Hauptbestandteil des Spermas ist Wasser. Die reifen Spermatozoen besorgen einen geringen Anteil an Salzen und Proteinen. Hormone, wie etwa Dopamin, Tyrosin und Oxytocin, sind ebenfalls enthalten. Sie entfalten beim sexuellen Akt eine beruhigende und wohltuende Wirkung. Beim Oxytocin handelt es sich um das sogenannte Kuschelhormon. Zudem ist Sperma reich an Geruchsstoffen (Pheromonen), die ernährungs- und lebensstilabhängig sind. Sie gibt es bestimmte Produkte, die einem unangenehmen Geschmack und Geruch zuträglich sind. Darunter fallen Nikotin, große Fleischmengen und Milchprodukte. Ananas wirkt sich hingegen – subjektiv wahrgenommen – positiv aus.

Zudem ist im Samenplasma eine Menge Nährstoffe enthalten, die vorwiegend der Ernährung der Spermien dienen. Schließlich können sie bis zu fünf Tage im Körper der Frau verweilen, bis sie ihr Ziel (die Eizelle) erreichen.

Das Sperma des Mannes

Die menschlichen Spermien messen circa 0,06 Millimeter Länge und gehören zu den kleinsten Körperzellen. Sie entwickeln sich im Verlauf der Spermatogenese, die bereits pränatal durch das Anlegen von Hodenstammzellen (Stammspermatogonien) beginnt. Diese werden bereits beim Wachstum eines Fetus angelegt und verweilen vorerst einige Jahre in diesem Stadium. Während der Pubertät beginnen diese Stammzellen mit einer Differenzierung, die maßgeblich durch Hormone der Hirnanhangsdrüse gesteuert wird. Die Hormone LH (luteinisierendes Hormon), FSH (folikelstimulierendes Hormon) und Testosteron sind für diesen Vorgang entscheidend.

Die Stammzellen teilen sich in einem ersten Schritt, wobei eine der beiden Tochterzellen (die A-Spermatogonie) unverändert bei dein Stammspermatogonien verbleibt. Sie trägt somit zum Erhalt einer Stammzellenpopulation bei, wodurch auch erklärt wird, dass ein gesunder Mann lebenslänglich Spermien bildet.

Die B-Spermatogonien teilen sich abermals nach dem Erreichen der Hodenkanaälchen und bilden so durch eine meiotische Teilung in zwei Phasen (unter Reduzierung des Chromosomensatzes auf die Hälfte) die Spermatiden. Diese reifen schließlich zu fertigen Samenzellen heran. Dieser Prozess nimmt circa neun bis zehn Wochen in Anspruch. Ein Mann produziert dabei täglich circa 100 Millionen Spermien.

Ein Mann produziert in seinem Leben bis zu 50 Liter Sperma. Dies entspricht bei guter Gesundheit und hoher Spermienproduktion bis zu 7.500.000.000.000 – oder 7,5 Billionen – Spermien. Dieser Wert ist allerdings theoretisch zu verstehen. Er liegt de facto darunter, in den meisten Fällen bei circa der Hälfte. Das Sperma verlässt den Penis zumeist mit einer Geschwindigkeit von circa 17 km/h. Dadurch, dass die Spermienmenge relevant für den Erfolg einer Kinderzeugung ist, kann ein Erhöhen der Spermienmenge (bei schlechtem Spermiogramm) eine Maßnahme sein, die seitens des Mannes vor dem zielführenden Akt getroffen werden kann.

Es hat sich beispielsweise gezeigt, dass eiweißhaltige Nahrung (vor allem Eier) die Spermienproduktion ankurbeln. Die Aminosäure L-Arginin verursacht ebenfalls diesen Effekt. Ein paar Tage Enthaltsamkeit vor dem Akt sind ebenfalls förderlich. Zudem sollte für einige Tage auf Nikotin und Alkohol verzichtet werden, da beide Stoffe Spermatozoen töten oder verlangsamen können.

Wie entsteht eine Ejakulation?

Eine Ejakulation entsteht durch ein Zusammenspiel aus unwillkürlichen Reflexen und Stimulation. Es beginnt damit, dass während der sexuellen Stimulation seitens der Bulbuorethraldrüse ein Sekret abgegeben wird (Präejakulat). Das Sexualzentrum im Gehirn ist für den weiteren Verlauf zuständig. So werden durch Nervenimpulse Kontraktionen aller akzessorischen Geschlechtsdrüsen ausgelöst. Hierdurch werden Spermien den Sekreten beigemengt und bilden so die Gesamtheit des Spermas. Ab einem gewissen Druckanstieg in der Harnröhre und der Prostata erfolgt eine schub- und interwallartige Muskulaturbewegung mehrerer Muskeln im Urogenitaltrakt, was in bis zu zehn Schüben die Ejakulation auslöst.

Es ist durchaus möglich, Anzeichen einer Ejakulation zu spüren. Es ist aber nicht möglich, den Prozess einer Ejakulation zu stoppen, wenn der Körper bereits reflexartig „entschieden“ hat, den Auswurf zu starten.

Stimulation und Ejakulation

Sexuelle Stimulation (durch Masturbation oder Sex) ist der Hauptgrund für eine Ejakulation. Entsprechend gibt es hier viele Zusammenhänge, die zu betrachten es sich lohnt. Schließlich lassen sich hier schon viele Fragen bezüglich möglicher Ejakulationsstörungen klären.

So gibt es etwa zwei Dinge, die auf die Gesamtheit der Männer zutrifft: Erstens fördert eine längere Dauer zwischen zwei Orgasmen die Intensität einer Ejakulation und eines Orgasmus. Und zweitens erhöht sich bei längerer Pause zwischen zwei Orgasmen die Spermienmenge. Es ist dabei zu beachten, dass reife Spermien binnen weniger Tage (meist um die zehn) vom Körper abgebaut werden. Ab dieser Zeitdauer erhöht sich die Spermienmenge also nicht mehr – sie stagniert. Daraus lässt sich auch ableiten, dass es einen Samenstau oder geschwollene Hoden aufgrund von zu vielen Spermien aus physiologischen Gründen nicht gibt.

Zudem werden Orgasmen und die Ejakulation intensiver, wenn die sexuelle Stimulation besonders langanhaltend und erregend ist. Die Bedürfnisse variieren hier: Während die einen Männer viel Zärtlichkeit und langsames Vorgehen bevorzugen, kann bei anderen ein bestimmter optischer Reiz ausschlaggebend sein. Es gibt kein Patentrezept. Für eine intensiv wahrgenommene Ejakulation kann auch das richtige Setting ausschlaggebend sein. Hier darf gern geforscht und experimentiert werden.

Zwischen zwei Ejakulationen (und Orgasmen) liegt dabei die sogenannte Refraktärperiode. Sie stellt den Zeitabschnitt dar, der vergehen muss, bis ein Mann wieder zu einem Orgasmus kommen kann. Dies variiert zwischen wenigen Minuten und wenigen Tagen, ist abhängig von der Tagesform, dem Hormonhaushalt und weiteren Faktoren. Einige Männer haben problemlos viele Orgasmen am Tag, wobei die Ejakulation nach circa fünf Orgasmen ausbleibt (trockener Orgasmus). Andere Männer erreichen ihr Limit nach einem Orgasmus am Tag, weil sie danach für einige Zeit keine sexuelle Lust verspüren. Beides ist völlig normal.

Ejakulationsstörungen

Problematisch sind für sexuell aktive Männer lediglich Ejakulationsstörungen. Damit werden alle Probleme, die bei einer Ejakulation zutage treten, bezeichnet. Dabei gibt es pathologische, psychologische und subjektive Ursachen. Letztere können unter Umständen keinen Krankheitswert aufweisen und sind keine „echten“ Störungen.

Die häufigste Störung stellt wohl die zu früh eintretende Ejakulation dar. Sie stellt in den seltensten Fällen ein physiologisches Problem dar, ist aber belastend für betroffene Männer. Häufig genügen schon geringe Stimulationen, um zum Orgasmus zu kommen. Durch die einsetzende Ejakulation und den schnellen Abschluss der sexuellen Standhaftigkeit, leidet das Sexualleben. Die Ejakulation hinauszuzögern (dazu weiter unten mehr), ist also ein erklärtes Ziel vieler Männer und Mediziner. Ein extrem vorzeitiger Orgasmus wird als Potenzstörung angesehen und stellt daher ein medizinisches Problem dar. Circa ein Fünftel der Männer leidet unter ein Form des frühzeitigen Samenergusses.

Ejakulationsprobleme

Zudem kann es auch zum ungewollten Abgang von Ejakulat kommen. Dies bezeichnet man als Pollution. Es handelt sich hierbei um einen Prozess, der zumeist im Schlaf stattfindet. Der Körper entledigt sich auf diese Art überflüssiger und reifer Spermien. Durch regelmäßige Ejakulationen – beispielsweise durch Masturbation – kann dem vorgebeugt werden. Eine retrograde Ejakulation bezeichnet das Rückfließen von Sperma in die Harnblase. Dies kann mehr oder weniger unangenehm sein. Gründe hierfür können Medikamente (vor allem solche mit beckenbodenentspannender Wirkung) und physiologische Probleme sein. Es fallen hierunter vor allem Nervenstörungen im betroffenen Bereich.

Eine Ejakulation retarda stellt das Gegenteil der vorzeitigen Ejakulation dar. Betroffene können aufgrund von psychischen Leiden oder mangelnder Stimulationsempfängnis nur schwerlich oder gar nicht zur Ejakulation kommen. Dieses Leiden ist schwierig zu behandeln, wobei psychotherapeutische und medikamentöse Mittel Einsatz finden. Ein Ausbleiben der Ejakulation kommt vor. Meist ist dies durch Krankheiten (Entzündungen im Urogenitaltrakt, Nervenschäden, Muskelleiden) verursacht. Auch ein Entfernen der Hoden führt zu diesem Phänomen. Dennoch findet ein Orgasmus in der Regel statt.

Hinauszögern der Ejakulation

Die Ejakulation hinauszuzögern, ist aus unterschiedlichen Gründen das Ziel vieler Männer. Der häufigste Grund dürfte wohl die Problematik einer frühzeitigen Ejakulation sein. Aber auch die Annahme, dass sich die Intensität eines Orgasmus steigern lässt, wenn die Ejakulation hinausgezögert wird, ist ein Antrieb. Als „Edging“ bezeichnet man dabei die sexuelle Praktik, die darauf aus ist, die Ejakulation hinauszuzögern – teils über Stunden.

Es gibt Medikamente wie z.B. Super Kamagra oder Priligy Generika, die eine Ejakulation hinauszögern können. Wie wirksam sie sind, hängt davon ab, wie schnell es ansonsten zur Ejakulation kam. Liegt der Zeitraum zwischen Beginn der Erregung und Ejakulation beispielsweise bei zwei Minuten, ist ein Strecken auf sechs oder zehn Minuten bereits als Erfolg zu betrachten. Mögliche Mittel basieren hier auf Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmern. Auch Betäubungssprays (lokal anzuwenden) oder Gels sind verfügbar. All diese Mittel können eine Ejakulation hinauszögern, stellen aber immer eine medikamentöse Variante dar und sind somit nicht frei von Risiken und Nebenwirkungen.

Es ist möglich, paartherapeutische und physiotherapeutische Maßnahmen zu ergreifen, die die Problematik der vorzeitigen Ejakulation lindern können. So kann etwa die Squeeze-Technik angewandt werden. Diese besteht im wesentlich darin, dass der Penis kurz vor dem Punkt, an welchem sich eine Ejakulation ankündigt, mit den Fingern gequetscht wird, wodurch der Erregungslevel absinkt. Dies kann während der Masturbation geübt werden, sollte aber die Person, mit der der Sex ausgeübt wird, miteinbeziehen. Die Start-Stopp-Technik beschäftigt sich im Wesentlichen damit, die Stimulation immer an dem Punkt zu unterbrechen, an welchem der Mann verspürt, dass die Ejakulation bald erfolgt. Entsprechend muss dem eventuell ein Sensibilätstraining vorangehen. Eine Ejakulation lässt sich auch dadurch hinauszögern, dass vor dem Akt Masturbation erfolgt. Dies ist aber nur Männern möglich, die Minuten oder wenige Stunden nach einer Ejakulation Lust verspüren. In vielen Fällen wird die Sensibilität hierdurch vorübergehend gesenkt. Allerdings kann es so auch zu einer nicht zufriedenstellenden Standhaftigkeit oder Unwohlsein kommen.



Potenzmittel in der Schwulen-Szene

Zusammenfassung: Potenzmittel sind nicht nur eine Sache von heterosexuellen Männer, sondern finden auch in der Schwulen-Szene weite Verbreitung. Damit sind auch einige Besonderheiten verbunden, auf die wir im folgenden Artikel näher eingehen möchten.

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Warum Potenzmittel?

Seit der Pharmakonzern Pfizer vor zehn Jahren das Potenzmittel Viagra auf den Markt brachte, erfreut sich die blaue Wunderpille auch bei schwulen Männern großer Beliebtheit. Gerade außerhalb des heimischen Schlafzimmers, auf Sexpartys, in Saunen oder Darkrooms, kommt das Medikament zum Einsatz: nicht aus medizinischer Notwendigkeit, sondern als Lustverlängerer und um häufiger kommen zu können. Gerade bei jüngeren Männern ist dies zu beobachten um einfach ihre sexuelle Lust noch öfter und länger zu erleben.

Mit Cialis und Levitra haben weitere Nachahmerprodukte den Markt erobert, um für dauerhafte Standfestigkeit zu sorgen. Die Pillen haben außer der Wirkweise vor allem eines gemein: Kaum ein Mann gibt zu, dass er sie braucht. Auch Schwule, die im Gegensatz zu ihren heterosexuellen Geschlechtsgenossen meist sehr offen über ihr Sexleben plaudern, wollen nicht als Schlappschwanz gelten. Um einfacher Gays kennenlernen oder im Bett länger können – Viagra und Co. erfreuen sich in der Schwulen-Szene großer Beliebtheit.

Gay Kontakte und Potenzmittel

Poppers und Potenzmittel

Die Kombination von Potenzpillen wie Viagra, Levitra oder Cialis mit Poppers ist lebensgefährlich: Es kann zu extremem Blutdruckabfall bis hin zu tödlichem Herz-KreislaufVersagen kommen! Geh hier kein Risiko ein. Noch so guter Sex ist das Gesundheitsrisiko nicht wert, auch wenn der Kick noch so gut ist.

In der Schwulenszene ist Poppers nach Alkohol die wohl am häufigsten genutzte Sexdroge. In geringen Mengen regt Poppers sexuell an und steigert das Empfinden beim Sex. Durch die Erweiterung der Blutgefäße wird auch die Muskulatur inklusive der Schließmuskel entspannt. In größeren Mengen kann Poppers zu Schwindelgefühl, starkem Blutdruckabfall bis hin zu Kreislaufstörungen und Kollaps führen, im Extremfall zu Bewusstlosigkeit.

Potenzmittel sorgen für eine bessere Durchblutung der Schwellkörper und bei sexueller Erregung für einen steifen Penis. Das ermöglicht längere Ficksessions. Mögliche Nebenwirkungen sind z.B. eine Senkung des Blutdrucks, ein schnellerer Herzschlag, Hautrötung oder Kopfschmerzen und Schwindelgefühl. Ärzte raten daher dringend von der gleichzeitigen Einnahme ab.

Tipps zu Poppers

  • Niemals Poppers nehmen, wenn du Potenzpillen oder Nitrate (die sind z.B. in einigen Herzmedikamenten enthalten) eingenommen hast – das ist lebensgefährlich!
  • Poppers kann zu Verätzungen führen, deshalb nicht in die Augen, auf Schleimhaut oder Haut kommen lassen. Achte immer darauf, dass du die Flasche nach dem Gebrauch fest verschließt.
  • Poppers nur schnüffeln – auf keinen Fall schlucken!
  • Bei Kontakt von Poppers mit Schleimhäuten oder Augen sofort mit Wasser abspülen und zum Arzt gehen!
  • Zieh das Kondom immer vor dem Schnüffeln von Poppers über. Nachher klappt das meistens nicht mehr.
  • Poppers kühl lagern, am besten im Tiefkühlfach.
  • Poppers ist leicht entflammbar – pass mit Zigaretten und Feuer auf.
  • Poppers besser nicht mit Alkohol, Speed oder Ecstasy kombinieren: Es kommt häufiger zu Schwindel, Übelkeit oder Erbrechen, und das Risiko eines Kreislaufzusammenbruchs ist hoch.

Fazit

Gerade in der Gay-Szene werden Potenzmittel weniger aus medizinischen Gründen eingenommen, sondern um länger und öfter zu können. Natürlich spricht nichts dagegen, so lange man einige Punkte beachtet die der eigenen Gesundheit dienen. es gelten die normalen Regeln zur Einnahme von Potenzmitteln über die wir schon öfter berichtet haben. Auf jeden Fall sollte man die Hände von Poppers lassen. Auch wenn diese in der Szene sehr beliebt sind – die gleichzeitige Einnahme mit Viagra und Co. kann tödlich sein und ist das Risiko nicht wert. Ansonsten gibt, zumindest hinschtlich der Einnahme von Potenzmitteln, es keine Unterschiede zwischen hetero- und homosexuellen Männern.



Libido steigern

Zusammenfassung: Damit eine Erektion klappen kann, damit auch Potenzmittel wie Viagra ihre Wirkung entfalten können, braucht es eine – sexuelle Stimulation. Im folgenden Artikel zeigen wir Ihnen, wie SIe die Libido steigern damit Sie auch sexuell erregt sind.

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Was ist Libido?

Libido ist viel mehr als “geil sein”, “Lust haben” und dem anderen Geschlecht auf das Hinterteil zu starren. Libido ist ein elementarer Bestandteil der Evolution. Hätten wir keine Lust, dann würden wir uns auch nicht fortpflanzen und das wäre ziemlich fatal. Der Wunsch, die Libido steigern zu wollen, kommt also nicht von irgendwo, denn eine gesunde Lust ist eine Art Aushängeschild für unsere Gesundheit.

Sie Sie krank, dann haben Sie keine Lust. Sind Sie körperlich und geistig fit, so ist auch Ihr sexuelles Verlangen spürbar. Die Libido ist unser innerer Antrieb, ohne den wir motivationslos in der Ecke hocken würden. Diesen Antrieb zu hegen und zu pflegen ist wichtig und richtig.

Potenz steigern

Libido und Testosteron

Testosteron ist das Hormon, was uns antreibt – sowohl Mann als auch Frau. Es ist wichtig, dass man versteht, dass auch Frauen dieses Hormon besitzen und dass es für sie lebenswichtig ist. Testosteron ist also keine reine Männersache – die haben nur wesentlich mehr davon.

Dieses so wichtige Hormon zusammen mit seinen Abkömmlingen (z.B. dem Dihydrotestosteron) ist einer der wichtigsten Eckpfeiler einer gesunden, hohen Libido. Sinkt der Hormonspiegel, so schwindet auch die Libido. Erhöhen Sie auf der anderen Seite dein Testosteron, so steigt auch die Libido.

5 Schritte zur Steigerung der Libido

Wenn Sie Ihre Libido steigern wollen, dann ist es auch wichtig, dass Sie Faktoren meiden, die Ihrer Lust schaden. Gleichzeitig sollten Sie etwas dafür tun, um aktiv Ihre Libido erhöhen zu können. Lesen Sie auch mehr dazu in diesem interessanten Artikel zum Thema Potenzsteigerung in 5 Schritten.

1. Erst der Kopf, dann der Körper

Auch wenn dieses Thema häufig auf taube Ohren stößt, so ist es doch essenziell für eine gesunde Libido: Die Psyche ist eine der häufigsten Ursachen für Probleme mit Potenz und Libido.

Geht es uns nicht gut, sind wir schlecht drauf oder stecken wir gar in einer Depression so ist auch unsere Physis davon betroffen. Wir sind im wahrsten Sinne des Wortes krank und wer krank ist, der hat keine Lust.

  • Ungelöste Probleme, das Gefühl ungerecht behandelt zu werden oder unerfüllte Wünsche schlummern in Ihrem Unterbewusstsein und sind Gift für die Libido.
  • Zudem können unangesprochene Probleme und Spannungen in der Beziehung der Grund dafür sein, dass Ihre Partnerin oder Ihr Partner keine Lust mehr verspürt.
  • Psychischer Druck entsteht bei Männern häufig, wenn es Probleme mit der Potenz gibt. Dieser Erwartungsdruck, diese Angst vor dem Versagen kann dazu führen, das jegliche Lust schwindet.

Wo auch immer das Problem begraben liegt, gehen Sie es an und lassen Sie es hinter sich. Das Leben ist zu kurz um sich von ungelösten Konflikten den Spaß daran verderben zu lassen. Libido steigern heißt also auch Probleme lösen.

2. Ein libido-freundlicher Lebensstil

Was man am meisten tut, wirkt sich auch am stärksten auf die Gesundheit aus. Pflegen Sie einen gesunden Lebensstil und Ihre Libido wird es Ihnen danken. Möchten Sie die Libido erhöhen, so nehmen Sie folgende Checkliste zu herzen:

  • Genug Schlaf – 7 Stunden sollten es im Durchschnitt sein, sonst leidet der Testosteronspiegel darunter und mit ihm Potenz und Libido.
  • Harte Drogen, zu viel Alkohol und Tabak meiden – Diese Gifte wirken sich negativ auf das gesamte Körpersystem und dessen Leistungsfähigkeit aus.
  • Gesund und ausgewogen ernähren – Eine gute Nährstoffversorgung ist beim Libido steigern das A und O.
  • Auf Körperzusammensetzung achten – Überschüssiges Fett senkt die Sexualhormone und damit auch die Lust.
  • Sport treiben – Muskeln halten jung und insbesondere Kraftsport sorgt für mehr Testosteron – außerdem: Man wirkt attraktiver auf das andere Geschlecht.
  • Stress meiden und regelmäßig Ausgleich und Entspannung gönnen, sonst vertreiben Stresshormone auf lange Sicht die Libido.
  • Nicht zu häufig masturbieren – Als Mann sollten Sie sich nicht zu häufig selbst befriedigen. Die dabei ausgeschütteten Hormone “bremsen” und verringern die Lust. Nicht umsonst wird Sportlern empfohlen, vor einem Wettkampf darauf zu verzichten. Ab und zu ist jedoch OK und sogar förderlich wenn man die Libido steigern will – machen Sie Masturbation wieder zu etwas besonderem.

3. Libido steigern natürlich durch Nahrungsergänzungen

Es ist wahrscheinlich bekannt, dass über die Nahrung nicht alle Nährstoffe in ausreichender Menge aufgenommen werden können. Klar, es reicht dazu, dass man lebt und nicht krank wird. Aber was wäre, wenn die zusätzliche Gabe von ein Paar Nahrungsergänzungen mehr Leistungsfähigkeit, mehr Wohlbefinden und vor allem mehr Libido bringen würde? Libidobooster, wie Zink, Vitamin D, Creatin oder L-Carnitin.

4. Einen Fachmann konsultieren

An einem gewissen Punkt hat ein Mann vielleicht schon alles ausprobiert und nichts scheint zu helfen. An dieser Stelle sollte man sich professionelle Hilfe suchen. Dabei muss es nicht zwingend der Hausarzt sein. Alternative Mediziner wie z.B. Heilpraktiker nehmen sich in der Regel mehr Zeit für ihre Patienten und lassen auch die so wichtige psychologische Komponente nicht unter den Tisch fallen.

Es ist jedoch möglich, dass Homöopathie und Co. nicht helfen können. Besonders wenn der fehlenden Libido eine Krankheit zugrunde liegt – ob psychischer oder physischer Natur – muss diese professionell diagnostiziert und richtig behandelt werden.

Es kann sein, dass ein niedrigen Libido ein Ungleichgewicht im Hormonhaushalt zugrunde liegt. Ist das der Fall, so muss zunächst die genaue Ursache geklärt und anschließend eine entsprechende Therapie gestartet werden. Dabei muss es nicht zwingend zu einer Hormon-Ersatz-Therapie kommen, diese kann jedoch in vielen Fällen – insbesondere bei älteren Menschen – sehr hilfreich sein.

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5. Libido steigern – Medikamente als Ausweg aus der Lustlosigkeit?

Es gibt in der Apotheke kein libidosteigerndes Mittel, dass sich direkt auf die Lust auswirkt. Es gibt jedoch einige Medikamente bzw. natürliche bioidentische Hormonpräparate, die die Ursache für Libidoverlust behandeln können. Folgende Präparate kommen dabei am häufigsten in Frage:

  • PDE-5-Hemmer (Viagra, Cialis & Levitra) Nicht selten liegt die Ursache bei einer schwachen Libido Problemen mit der Erektionsfähigkeit zugrunde. Druck, Versagensängste und schlicht die fehlende sexuelle Stimulation können zu psychisch induzierten Libidostörungen führen. Der Einsatz von Potenzmitteln kann Männern in einigen Fällen helfen zurück zu ihrer Sexualität zu finden.
  • Bioidentische Hormone Bei einer Hormon-Ersatz-Therapie werden fehlende Hormone im Körper durch die exogene Zufuhr von Botenstoffen, die mit denen des Körpers identisch sind, ausgeglichen. Sind die Sexualhormone im Keller, so kann ein Wiederauffüllen jener die Symptome verschwinden lassen und die Libido steigern – Frau und Mann kann davon profitieren. Besonders im Anti-Aging-Bereich erfreut sich dieser Weg immer größerer Beliebtheit.


Mit Sextechniken den Orgasmus verzögern

Zusammenfassung: Wenn kein hinreichender Grund für eine medizinische Behandlung besteht, können Sie bei Interesse trotzdem üben, den Ejakulationsreflex hinauszuzögern. Das "Training" kann sogar sehr angenehm sein. Erfahren Sie im folgenden Artikel mehr darüber, wie Sie mit Sextechniken einen Orgasmus hinauszögern.

Sexual-Therapeuten kennen sich auf dem Gebiet der vorzeitigen Ejakulation bestens aus. Sie empfehlen betroffenen Klienten meist zwei Techniken, mit denen Männer effektiv lernen können, den Orgasmus hinauszuzögern.

Beide Methoden können betroffene Männer zunächst bei der Selbstbefriedigung ausprobieren und dabei ein bisschen üben. Klappen die Handgriffe gut und zeigen auch die gewünschte Wirkung, können sie im nächsten Schritt während des Geschlechtsverkehrs eingesetzt werden.

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Squeeze-Technik

Das englische Verb „to squeeze“ bedeutet auf deutsch „pressen“ oder „quetschen“. Aber keine Sorge, die Squeeze-Technik kann zwar für einen Moment etwas unangenehm sein, ist aber nicht schmerzhaft. So geht‘s: Bemerkt der Mann, dass der Orgasmus naht, legt er den Daumen und Zeigefinger unterhalb der Eichel um den Penis. Jetzt 10-20 Sekunden drücken, die Harnröhre wird dadurch verschlossen – und der Ejakulationsdrang ist für einen kurzen Zeitraum verschwunden.

Tipp: Den Squeeze-Handgriff kann man(n) natürlich mehrmals wiederholen und ins Liebesspiel einbauen. Den gekonnten Druck auf die Eichel kann auch die Partnerin lernen und übernehmen!

Hilfe gegen vorzeitigen Samenerguss

Start-Stopp-Technik

Mit dieser Methode kann der Mann langfristig lernen, die Phase der intensiven Erregung kurz vor der Ejakulation zu verlängern. Bei der Masturbation (also in der „Übungsphase“) stimulieren Sie Ihren Penis so lange, bis Sie kurz vor dem Samenerguss sind.

Dann stoppen Sie die Stimulation abrupt und warten, bis der Ejakulationsreflex verschwunden ist. Ist die Erregung abgeflaut, beginnen Sie wieder mit der Stimulation – und stoppen wieder kurz vor dem Orgasmus. Der Stopp-Punkt sollte beim Üben mindestens zweimal erreicht werden. Je öfter Sie es schaffen, nicht zu ejakulieren, desto besser. Die Erregungsphase bis kurz vor dem Orgasmus sollte, wenn Sie ein bisschen Erfahrung mit dieser Methode haben, immer länger werden. Nach einiger Zeit können Sie die Technik auch beim Sex mit der Partnerin einbauen.

Tipp: Sie können die Start-Stopp-Technik auch schon vor dem Eindringen in die Partnerin anwenden, um das Vorspiel zu verlängern.

Training des PC-Muskels

Der „Musculus pubococcygeus“, auch PC-Muskel genannt, ist ein Teil des Beckenbodens. Viele Männer berichten von spürbaren und auch relativ schnellen Erfolgen mit der Orgasmusverzögerung, nachdem sie lernten, diesen Muskel bewusst wahrzunehmen und zu trainieren.

Wie findet man den PC-Muskel?

Der einfachste Weg: Sie spüren den PC-Muskel, wenn Sie das Urinieren für einen Moment unterbrechen. Um den PC-Muskel zu stärken, muss man den Beckenboden trainieren. Die Übungen sind relativ einfach, viele können auch im Alltag „nebenher“ gemacht werden. Übungen – auch für Männer – werden in zahlreichen Ratgeber-Büchern und im Internet beschrieben.

Penisring gegen vorzeitigen Samenerguss

Penisring/Orgasmusring

Der sogenannte Orgasmusring (meist aus Latex oder Silikon) wird vor dem Geschlechtsverkehr über den Penis gestreift und verhindert so den Blutrückfluss. Das Glied wird dadurch größer und dicker, außerdem soll der Mann durch seine Anwendung ausdauernder werden. Einige Männer schwören darauf, andere sagen, es bringt nicht viel. Die Ringe sind nicht besonders teuer (um 10 Euro), am besten einfach ausprobieren!

Beziehen Sie Ihre Partnerin mit ein

Wichtig für alle Varianten ist, dass Sie Vertrauen zu Ihrer Partnerin haben, mit ihr reden können und sie Verständnis für Ihre sexuelle Störung aufbringt. Versuchen Sie, Ihre Partnerin in die Lösung des Problems miteinzubeziehen. Bei einer Sexualtherapie kann es sehr hilfreich sein, die Partnerin mitzunehmen!