Viagra gegen Erektionsprobleme

Viagra Original ist mit Sicherheit das bekannteste Potenzmittel und ist bereits seit vielen Jahrenerfolgreich beim Kampf gegen Erektionsstörungen. Im Folgenden erhalten Sie bei Potenz Navi weitere Informationen zu Viagra Original – zu Mehr »

Erektionsprobleme – Hilfe Teil 2

Die häufigsten Ursachen für Erektionsstörungen sind organische Krankheiten und Übergewicht. Desweiteren wirken sich aber auch Leistungsdruck, Versagensängste, unbewältigte Konflikte, Depressionen, Stress und soziale Probleme auf die Potenz aus und können zu erektiler Mehr »

Ursachen für Erektionsstörungen

Die häufigsten Ursachen für Erektionsstörungen sind organische Krankheiten, Übergewicht oder psychologische Probleme. Leistungsdruck, Angst zu versagen, unbewältigte Konflikte, Depressionen, Stress im Beruf oder der Familie und soziale Probleme können zu Erektionsstörungen oder Mehr »

Potenzmittel kaufen

Viele Männer die etwas gegen erektile Dysfunktion tun wollen, stehen irgendwann vor der Frage, ob sie Potenzmittel kaufen sollen und wenn ja, wo. Im Internet gibt es zahlreiche Anbieter für Potenzmittel, doch Mehr »

 

Begleiterscheinungen bei Impotenz

Zusammenfassung: Männer, die Probleme mit der Erektion haben, fragen sich oft: Warum gerade ich? Manchmal sind Erektionsprobleme ein Symptom bereits bestehender Erkrankungen. Sie treten zum Beispiel gehäuft zusammen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Arteriosklerose, Diabetes und Testosteronmangel auf.

Inhaltsverzeichnis

Begleiterkrankungen erhöhen das Risiko für Erektile Dysfunktion

Bei Männern jeden Alters steigt das Risiko für Erektionsprobleme, wenn sie bereits an bestimmten Erkrankungen leiden. Besonders Herz-Kreislauf- sowie Stoffwechselerkrankungen und Testosteronmangel haben häufig negative Auswirkungen auf die Erektionsfähigkeit. Auch bei einigen Krebsarten kann Erektile Dysfunktion als Nebenerscheinung auftreten.

Hilfe bei Potenzstörungen

Das Metabolische Syndrom

Viele Männer mit Erektionsstörungen leiden auch am Metabolischen Syndrom. Das bedeutet, bei ihnen kommen die Risikofaktoren bauchbetontes Übergewicht/Fettleibigkeit, erhöhte Blutfettwerte, Bluthochdruck und erhöhter Blutzucker zusammen. Jeder dieser vier Faktoren gefährdet die Gesundheit und erhöht zusätzlich das Risiko für eine Erektile Dysfunktion (Lesetipp:  Ursachen von Erektionsproblemen). Bei Männern, die am Metabolischen Syndrom leiden, steigt auch das Risiko an Diabetes, Herzkrankheiten, Arterienverschluss oder Schlaganfall zu erkranken.

Metabolisches Syndrom und Testosteronmangel

Bei den meisten Männern, die ein Metabolisches Syndrom aufweisen, sinkt gleichzeitig der Testosteronspiegel. Dies hängt vor allem mit dem erhöhten Übergewicht und dem vermehrten Bauchfett der Patienten zusammen. Zum Teil bewirkt das Körper- und Bauchfett, dass Testosteron in Östrogen umgewändelt wird. Als eine Folge davon sinkt der Testosteronspiegel im Körper. Es kann zu nachlassender Libido und Erektionsstörungen kommen. Es kann auch durch viele andere Ursachen, zum Beispiel ungesunde Lebensweise, Wechseljahre beim Mann und angeborene Störungen, zu Testosteronmangel. Zu wenig Testosteron führt oft zu Erektionsstörungen und/oder nachlassender Lust auf Sex. Bei wiederholten Problemen mit der Erektion oder schwindender Libido ist es deshalb grundsätzlich ratsam, den Testosteronspiegel beim Arzt (Urologe oder Androloge) bestimmen zu lassen. Ausführliche Informationen zu Testosteronmangel, Symptomen und Ursachen finden sie hier.

Diabetes mellitus

Auch die Krankheit Diabetes mellitus, besonders Typ 2, und die Erektile Dysfunktion sind eng miteinander verbunden. In einer groß angelegten Studie hat sich gezeigt, dass Männer mit Diabetes ein dreifach erhöhtes Risiko haben, langfristig Erektionsstörungen zu entwickeln. Im Durchschnitt erkranken ungefähr 50 Prozent aller Diabetiker früher oder später an Erektiler Dysfunktion. Der Diabetes beschädigt große und kleine Blutgefäße im gesamten Körper. Dadurch kommt es auch im Penis zu Durchblutungsstörungen, die Erektionsprobleme zur Folge haben können.

Diabetes bei Männern

Bluthochdruck

Oft kommt es bei Patienten mit krankhaft erhöhtem Blutdruck (Hypertonie) zu Problemen mit der Erektion. Dafür kann es verschiedene Ursachen geben:

  • Ein über längere Zeit unbehandelter Bluthochdruck kann die Blutgefäße im ganzen Körper schädigen. Diese führen auch zu Durchblutungsstörungen im Genitalbereich und lösen Erektionsstörungen aus.
  • Wird der Bluthochdruck bereits behandelt, können entsprechende Medikamente eine erektile Dysfunktion auslösen. Bei bestimmten blutdrucksenkenden Mitteln sind Erektionsprobleme eine Nebenwirkung. Auch unabhängig vom Wirkstoff kann die medikamentöse Senkung des Blutdrucks Erektionsprobleme auslösen.
  • Durch die Absenkung des Blutdrucks verschlechtert sich oftmals die Durchblutung des Penis.

Erektile Dysfunktion als Vorbote von Herzerkrankungen

„Der Penis als Fahne des Herzens…“ Dieser Satz klingt zunächst vielleicht ein bisschen lustig – dennoch hat er einen sehr ernsten Hintergrund. Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass Erektionsstörungen in vielen Fällen auf Probleme mit dem Herz-Kreislauf-System oder unentdeckte Herzkrankheiten hinweisen können. Sowohl die koronare Herzkrankheit wie auch die erektile Dysfunktion werden durch sklerotische Gefäßveränderungen verursacht. Je gravierender und andauernder das Problem mit der Erektion auftritt, desto höher ist die Gefahr, innerhalb der nächsten 3 – 5 Jahre einen Herzinfarkt zu erleiden oder eine andere Erkrankung des Herzens und der Blutgefäße zu entwickeln. Auch aus diesem Grund ist es wichtig, bei Erektionsstörungen schon frühzeitig einen Arzt aufzusuchen. Es ist eine genaue körperliche Untersuchung nötig, um ernste Ursachen wie eine beginnende Herz-Kreislauf-Erkrankung auszuschließen. (Lesetipp: Die besten Online Apotheken bei erektiler Dysfunktion)

Hilfe bei Erektionsproblemen

Störungen des Nervensystems

Damit eine Erektion zustande kommt, muss nicht nur die Durchblutung im Penis in Ordnung sein. An der Versteifung des männlichen Gliedes sind auch viele Nervenbahnen – vom Penis über das Rückenmark bis ins Gehirn – beteiligt. Diese müssen intakt sein. Krankheiten, die Schäden an Nervenbahnen und damit auch Erektile Dysfunktion auslösen können, sind z.B. Diabetes mellitus und chronischer Alkoholmissbrauch. Weitere mögliche Ursachen von Erektionsproblemen sind Erkrankungen, die das zentrale Nervensystem betreffen, zum Beispiel Multiple Sklerose, Alzheimer-Demenz oder Schlaganfall.

Krebs/Prostatakrebs

Ernste Krankheiten wie Krebs können immer auch die Potenz mit beeinträchtigen. Häufig tritt die Erektile Dysfunktion auch nach einer Prostatakrebs-Operation auf. Bei dem Eingriff kann es passieren, dass Nerven in der Nähe der Prostata verletzt werden. Viele davon sind für das Zustandekommen einer Erektion wichtig. Wenn die Beschädigung dieser wichtigen Nerven nicht sehr schwerwiegend ist, kann die Erektile Dysfunktion nach einer Prostata-Operation heute meist erfolgreich medikamentös behandelt werden.



Welches Potenzmittel ist besser? Viagra vs. Cialis

Zusammenfassung:  Cialis, das Wochenend-Potenzmittel, und Viagra, die blaue Wunderpille von Pfizer, sind die beiden Potenzmittel, die am häufigsten bei Erektionsstörungen verschrieben werden. Bei beiden Medikamenten handelt es sich um wirkungsvolle und hochpotente PDE-5-Hemmer.

Inhaltsverzeichnis

  1. Der Wirkungseintritt
  2. Die Wirkungsdauer
  3. Der Wirkmechanismus
  4. Der Wirkstoff
  5. Verfügbarkeit der Generika
  6. Gefahren und Nebenwirkungen
  7. Fazit: Cialis, aber…

Der Wirkungseintritt

Beim Zeitpunkt des Wirkungseintritts unterscheiden sich Viagra und Cialis nicht immens voneinander. Dennoch hat das Potenzmittel Cialis die Nase vorn, da die gewünschte Wirkung bereits nach circa 15 Minuten eintritt. Auf die Wirkung von Viagra muss man meist 20 bis 30 Minuten warten. Der Unterschied von 5 – 15 Minuten macht zwar in der Theorie nicht viel aus, im Eifer des Gefechts kann dieser Zeitraum jedoch enorm wichtig werden. Das ist insbesondere dann der Fall, wenn das Potenzmittel heimlich eingenommen wird.

Viagra und Cialis gegen Impotenz

Die Wirkungsdauer 

Bei der Wirkungsdauer gibt es einen großen Unterschied zwischen den beiden PDE-5-Hemmern. Die Wirkung von Viagra hält nur bis zu vier Stunden an, wohingegen Cialis mit satten 36 Stunden punkten kann. Es ist daher nicht verwunderlich, dass Cialis häufig auch als „Wochenendpille“ bezeichnet wird. Sie wird Freitagabend eingenommen und hält bis Sonntag an. Des Weiteren bietet Cialis der Männerwelt eine Alternative zur einmaligen Einnahme: Wer täglich geringe Dosen von Cialis zu sich nimmt, der baut eine Art Reservoir des Wirkstoffes im Körper auf. Die Folge: Man kann jederzeit spontan Sex haben, ohne zu bestimmten Uhrzeiten eine Pille einnehmen zu müssen. Im Internet wird dabei häufig von „Cialis täglich“ bzw. „Cialis daily“ gesprochen.

Der Wirkmechanismus

Bezüglich des Wirkmechanismus gibt es zwischen den beiden Potenzmitteln keine Unterschiede, da es sich bei beiden Medikamenten um sogenannte PDE-5-Hemmer handelt. Der Name ist dabei Programm: Die Wirkstoffe hemmen das Enzym Phosphodiesterase-5. Das Enzym ist für die Erschlaffung des Penis verantwortlich und raubt dem Mann die bestehende Erektion. Wenn Mann sexuell stimuliert wird, entsteht die Erektion unter dem Einfluss von Cialis oder Viagra deutlich schneller und auch intensiver. Der Grund: Die Erektionsfähigkeit bei sexuellen Stimulationen ist deutlich erhöht. Die Potenzmittel sorgen dafür, dass chemische Botenstoffe das umliegende Gewebe der Leistenregion entspannen und der Blutfluss somit erheblich verbessert wird. Das ist insbesondere bei Patienten, die unter Herz-Kreislauf-Problemen leiden, eine effektive Maßnahme. Des Weiteren verweilt das Blut länger im Glied, sodass die Erektion länger bestehen bleibt und nicht direkt verschwindet.

So wirken Viagra und Cialis

Der Wirkstoff

Während die Wirkung von Viagra auf dem Wirkstoff Sildenafil beruht, funktioniert Cialis mithilfe des Wirkstoffes Tadalafil. Wie wir Ihnen bereits gezeigt haben, handelt es sich bei beiden Potenzmitteln um PDE-5-Hemmer. Der jeweilige Wirkstoff hat alle anderen bisher genannten Faktoren zu verantworten.

Verfügbarkeit der Generika

Potenzmittel sind eine teure Angelegenheit. Es ist daher nicht verwunderlich, dass viele Patienten lieber ein Generikum statt dem Originalpräparat verwenden. Doch wie sieht es überhaupt mit der Verfügbarkeit von Viagra- und Cialis-Generika aus? Viagra wurde im Jahr 1998 auf den Markt gebracht. Seit Sommer 2013 sind zahlreiche Sildenafil-Generika erhältlich, die von den verschiedensten Herstellern stammen. Der Grund: Im Sommer 2013 ist der Patentschutz vom Hersteller Pfizer abgelaufen. Der Wirkstoff Sildenafil darf seitdem auch von anderen Pharmakonzernen verwendet werden (mehr dazu auch hier). 

Viagra und Cialis im Vergleich

Gefahren und Nebenwirkungen

Bezüglich der Gefahren und Nebenwirkungen sind sich Cialis und Viagra aufgrund des identischen Wirkmechanismus sehr ähnlich. Beide Potenzmittel dürfen nicht eingenommen werden, wenn zusätzlich noch nitrathaltige Medikamente eingenommen werden. Hierbei handelt es sich vor allem um solche Medikamente, die das Herz-Kreislauf-System betreffen (z.B. bei Schmerzen in der Brust). Als Nebenwirkungen können bei beiden PDE-5-Hemmern Kopfschmerzen, ein Druckgefühl im Kopf, eine laufende Nase und Sehstörungen auftreten.

Fazit: Cialis, aber…

Wenn man lediglich die blanken Zahlen betrachtet, scheint das Potenzmittel Cialis tatsächlich „besser“ als Viagra zu sein. Eindeutig festgelegt werden kann das nicht, da jeder Mann selbst herausfinden muss, welches Potenzmittel bei ihm die bessere Wirkung zeigt. Manche Männer reagieren besonders stark auf Viagra, andere auf Cialis. Pauschale Aussagen können hierbei deshalb nicht getroffen werden. Letztendlich müssen Sie also selbst herausfinden, welches Potenzmittel zu Ihnen passt. Empfehlenswert ist dabei, aufgrund der genannten Vorteile, aber Cialis.

 

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Welche Arten von Viagra gibt es?

Zusammenfassung: Das Potenzmittel Viagra von Pfizer ist bereits seit über 20 Jahren auf dem Markt. Lange Zeit gab es den PDE-5-Hemmer nur als Tablette zu kaufen, doch inzwischen gibt es eine ganze Reihe von Alternativen zum Original. Welche, erfahren Sie im folgenden Artikel.

Inhaltsverzeichnis

  1. Über Viagra
  2. Original Viagra
  3. Viagra Generika
  4. Viagra Soft Tabs
  5. Viagra Oral Jelly
  6. Viagra Professional
  7. Viagra Super Active

Über Viagra

Vor Viagra gab es kein effektives Mittel gegen männliche Erektionsstörungen. Quasi nur durch Zufall wurde beim Wirkstoff Sildenafil eine positive Wirkung auf die Potenz festgestellt – der Anfang einer unglaublichen Erfolgsgeschichte. Auch heute, mehr als 20 Jahre nach dem Erscheinen auf dem Markt, ist Viagra das am meist verkaufte Potenzmittel der Welt und ein Synonym für Potenzmittel geworden. Zwar gibt es eine ganze Reihe sehr guter Alternativen wie Cialis oder Levitra, doch der erste Gedanke gilt immer dem erfolgreichen Klassiker von Pfizer.

Das Potenzmittel Viagra

Gab es anfangs die blaue Wunderpille nur als Tablette zu kaufen, haben sich mittlerweile ein paar Alternativen auf dem Markt etabliert. Als Verbesserungen mit neuer Zusammensetzung der Inhaltsstoffe oder neuer Verabreichungsformen – die neuen Formen von Viagra bieten Vorteile gegenüber dem Original der Potenzpille und es lohnt sich durchaus einen Blick darauf zu werfen.

Original Viagra

Viagra wurde im Jahr 1998 vom Pharmaunternehmen Pfizer eingeführt und wurde schnell zum erfolgreichsten Potenzmittel aller Zeiten. Die weltweit bekannte "blaue Pille" basier auf Mittel zur Behandlung einer Impotenz auf der Wirkung eines sogenannten Phosphodiesterase-5-Hemmer.

Viagra Original sollte grundsätzlich nur nach Konsultation durch einen Arzt eingenommen werden. Eine Packung Viagra enthält jeweils 4, 8, 12, 16 oder 32 Tabletten, die in drei Wirkstärken erhältlich sind:

  • 25mg Sildenafil pro Tablette
  • 50mg Sildenafil pro Tablette
  • 100mg Sildenafil pro Tablette

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Viagra Generika

Es handelt sich dabei um eine generische Variante des erfolgreichen Origina´s. Das Generika hat den gleichen Wirkstoff Sildenafil. Der Unterschied besteht im Preis. Wie alle Medikamente unterliegt Viagra dem Patentrecht und der Hersteller hat, je nach Land verschieden, das Recht dieses Medikament für eine gewisse Zeit allein herzustellen und zu verkaufen. Nach dieser Zeit, in Deutschland nach 15 Jahren, dürfen andere Hersteller dieses Medikament produzieren. Für diese Hersteller entfallen die teuren Entwicklungs- und Vermarktungskosten – und dadurch können sie das Medikament preisgünstiger anbieten.

Eine Packung Viagra Generika enthält jeweils 4, 8, 12, 16 oder 32 Tabletten, die in zwei Wirkstärken erhältlich sind:

  • 50mg Sildenafil pro Tablette
  • 100mg Sildenafil pro Tablette

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Viagra Soft Tabs

Viagra Soft Tabs sind aufgrund der schnellen wirkung und angenehmen Einnahme bei Männern mit Erektionsproblemen sehr beliebt. Die Kautablette wird einfach in den Mund gelegt und löst sich schnell auf. Genau wie bei der Tablette enthalten die Soft Tabs den Wirkstoff Sildenafil. Folgende Vorteile haben die Kautabletten:

  • schnelle Wirkung
  • angenehme Einnahme als Kautablette
  • preisgünstige Alternative zur Tablette

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Viagra Oral Jelly

Das Potenzmittel Viagra Oral Jelly ist aufgrund der angenehmen Einnahme als Gel-Kapsel bei Männern sehr beliebt. Die Oral Jellys werden einfach in den Mund gelegt, lösen sich in wenigen Augenblicken auf, wobei der Wirkstoff Sildenafil schnell in den Blutkreislauf kommt und somit rasch seine Wirkung entfalten kann.

Die Gel-Kapsel eird einfach unter die Zunge gelegt und löst sich in kürzester Zeit auf. Über die Mundschleimhaut gelangt der Wirkstoff schnell in den Blutkreislauf, sodass nach etwa 15-20 Minuten bei sexueller Erregung Geschlechtsverkehr möglich ist. Viagra Oral Jelly wird auch als flüssiges Viagra bezeichnet. Es ist Geschmacksneutral und passend für unterwegs, da für die Einnahme keine Flüssigkeit benötigt wird.

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Viagra Professional

Viagra Professional ist eine generische Variante des Klassikers Viagra Original von Pfizer. Aufgrund der schnelleren Wirkung und längeren Wirkzeit ist Viagra Professional bei Männern sehr beliebt.

  • Schnellere Wirkung als das Original
  • Erfolgsquote von über 90 Prozent bei Erektionsstörungen
  • Preisgünstiger als die Original-Tablette

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Viagra Super Active

Viagra Super Active ist eine generische Variante des bekannten Viagra Original von Pfizer. Dank einer neuen Zusammensetzung der Inhaltsstoffe wirkt die Super Active Tablette schneller und länger als beim Original.

  • leistungsfähigere Penisdurchblutung
  • Erhöhte Vitalität und Ausdauer
  • Reduzierung der Reaktionszeit auf Minimum
  • Schutz gegen Stress
  • Verbesserte Wachsamkeit
  • erhöhte Erzeugung von Sperma

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Chemikalien vs. Impotenz

Chemikalien, die den menschlichen Hormonhaushalt beeinflussen, sind in den vergangenen Jahren zu wahren Gespenstern in der Medienlandschaft geworden. Immer wieder geht die Angst um, dass unser vermeintlich ungesunder Lebensstil zu Entwicklungsstörungen und zu Impotenz führen könne. Beispiele dafür sind Weichmacher in Plastikflaschen, die über das enthaltene Wasser aufgenommen werden, und Pestizide, die auf Obst und Gemüse gesprüht werden.

Man spricht hierbei von einer sogenannten „endokrinen Disruption„. Der Begriff bezeichnet den Einfluss von Fremdstoffen auf den Hormonhaushalt von Lebewesen. Dabei stellt sich die Frage, ob unser alltäglicher Konsum tatsächlich dazu führt, dass wir impotent werden und ungesund leben.

Hilfe bei Impotenz

Natürliche Reaktion oder was Ernstes?

Der menschliche Organismus ist täglich tausenden von Umweltreizen ausgesetzt, die das Hormonsystem beeinflussen. Wenn wir abends das Licht ausschalten, wird beispielsweise das Hormon Melatonin ausgeschüttet, das den Tag-Nacht-Rhythmus regelt, wenn wir einen geliebten Menschen sehen, werden Glücks- und Kuschelhormone ausgeschüttet und selbst beim Anblick von Lebensmitteln läuft uns wortwörtlich das Wasser im Munde zusammen, was ebenfalls mit dem Hormonhaushalt zu tun hat. 

Oftmals sprechen Experten von Störungen, weil Zellkulturen unter Laborbedingungen auf bestimmte, ungeliebte Stoffe reagieren. Häufig ist dann bereits von einer Störung die Rede. Verschwiegen wird dabei, dass dieselben Zellkulturen auch auf andere Reize reagieren, die alles andere als ungesund sind.

Chemikalien und Zeugungsfähigkeit

Im Jahr 1992 nahm die Diskussion um Hormonantworten ihren Lauf, als eine dänische Studie veröffentlicht wurde. Diese Studie besagte, dass die Spermienanzahl der Männer weltweit in den letzten 50 Jahren immer weiter gesunken ist.

Man ging davon aus, dass die sinkende Spermienanzahl mit dem Lebensstil zu tun hatte. Weichmache, Pestizide und andere Chemikalien hätten angeblich dafür gesorgt, dass die Männer von Jahr zu Jahr weiter in Richtung Impotenz abdriften.

Aber: Die zugrundeliegenden Daten bezogen sich auf die gesamte Weltbevölkerung. Länder der Dritten Welt und Industrienationen wurden dabei in einen Topf geworfen. Auch innerhalb sehr kleiner Länder waren die statistischen Unterschiede dabei enorm.

Es stellt sich dabei natürlich die Frage, wie repräsentativ eine solche Studie überhaupt ist.

Hilfe bei Potenzproblemen

Reaktion von offizieller Seite

Um den Sinn oder Unsinn der Studie von 1992 nachzuweisen, ließ die dänische Regierung insgesamt 5.000 Rekruten der dänischen Armee über einen Zeitraum von 16 Jahren hinweg beobachten. Die Soldaten mussten Fragebögen bezüglich ihrer Gesundheit ausfüllen und immer wieder Samen- und Blutproben abgeben. Die Studie erfolge großangelegt, aufwendig und vor allem solide.

Das Ergebnis: Die Dänen werden von Jahr zu Jahr potenter. Das Ergebnis widerspricht der Studie von 1992 also vollständig.

Kann man der Studie trauen? 

Nun gibt es jedoch ein Problem: Der Irrglaube an hormonbeeinflussende Chemikalien kann nicht mehr so einfach aus den Köpfen der Menschen entfernt werden.

Viele Mütter flößen ihren Kindern beispielsweise große Mengen an Sojaeiweiß ein, da dieses pflanzlich und somit angeblich gesund sei. Dabei ist mittlerweile jedoch bekannt, dass Sojaeiweiß große Mengen an pflanzlichen Sexualhormonen enthält. Kinder nehmen somit teilweise Hormonkonzentrationen auf, die sich mit der Einnahme von bis zu fünf Antibabypillen vergleichen lassen – und das jeden Tag. Die Folge: Entwicklungsstörungen beim Kind – sowohl geistige als auch körperliche.

Sojaeiweiß ist hierbei natürlich ein extremes Beispiel. Dennoch sollte man sich über die Zusammenhänge Gedanken machen und überlegen, ob man wirklich auf den Konsum von Wasser aus Plastikflaschen verzichten sollte, dabei allerdings ungesunde Substanzen konsumiert, die von vermeintlich gesunden Pflanzen stammen.



VR-Device und Brille? Kein Problem!

Reality Lovers gibt drei Tipps für angenehmeren Genuss 

Viele Virtual Reality Enthusiasten mit Sehschwäche stellen sich immer wieder die selbe Frage: Wie soll ich das VR-Device nun nutzen? Um den immersiven Effekt bestmöglich zu genießen, dürfen keine Störeffekte vorhanden sein, die das Erlebnis beeinträchtigen. Vor allem Brillenträger verzweifeln oft an der eigenen Sehhilfe: Darf die Brille drauf bleiben oder nicht? Stört das Gestell vielleicht? Hier drei Vorschläge, wie die VR-Nutzung trotzdem gelingt: 

Brille nicht abnehmen 

Wenn die Kontaktlinsen gerade nicht in der Nähe sind, tun Nutzer gut daran, die Brille unter dem VR-Device auf der Nase zu lassen. Die meisten Headsets bieten dafür genügen Platz zwischen Augen und Linsen. Ausnahme bleiben die relativ günstigen Cardboards. Haben die User nur eine leichte Sehschwäche, sollten sie versuchen ohne Brille in die VR-Welt einzutauchen. 

Einstellungen mit aufgesetzter Brille vornehmen 

Das Wichtigste ist der Tragekomfort. Aus diesem Grund müssen Nutzer darauf achten, dass das VR-Headset nicht auf die Brille drückt. Tut es dies doch, sollten die Bänder etwas gelockert werden, um Kopfschmerzen zu vermeiden. Sitzt alles zur vollen Zufriedenheit, können sich User an die Schärfe-Anpassung machen. Die meisten VR-Modelle haben dafür entweder einen kleinen Knopf auf der oberen Seite oder bewegbare Ränder um die Linsen, deren Abstand ebenfalls eingestellt werden kann. 

VR und Erotik

Sauberkeit und Form sind das A und O 

Brillenträger schauen beim VR-Genuss durch buchstäblich zwei Linsen vor jedem Auge. Ist auch nur eine davon verschmiert oder versetzt, führt das unweigerlich zu einer Ablenkung und damit auch zu einer Störung der Immersion. Aus diesem Grund sollten User sowohl die eigene Brille als auch das Headset vor der Nutzung gründlich abwischen und von Flecken befreien. Aber auch mit dem Sitzkomfort der eigenen Sehhilfe steht und fällt der Spaß: Tragen die VRBegeisterten nämlich ihre Brille eher etwas lockerer, kann sie beim virtuellen Abenteuer – vor allem bei ruckartigen Kopfbewegungen – immer etwas rutschen. Ein etwas enger anliegendes Modell ist, zumindest im Hinblick auf Virtual Reality, zu bevorzugen. Befolgen Nutzer diese Tipps, steht dem VR-Erlebnis nichts im Weg. Und damit auch die erotischen Bilder noch realistischer sind, hat Reality Lovers die Qualität der Filme weiter verbessert. 

Interessierte entdecken die breite Auswahl hier: http://de.yourvrdream.com/

Über RealityLovers 

RealityLovers, ausgezeichnet mit dem VENUS Award als das „Innovativste Produkt 2016“, „Beste VR Seite 2017“ und dem YNOT Award 2017 als „Beste Website“, bietet Erotikfilme in FullHD für virtuelle Realität an. In der 180-Grad-Perspektive erleben Nutzer die Geschehnisse aus der Sicht der Darsteller und nehmen so aktiv am Liebesspiel teil. Interessierte wählen zwischen unterschiedlichen Abonnement- Angeboten aus.



Viagra, standhaft auch bei Blumen

Der Frühling ist da und mit ihm auch die Sonne, nackte Haut, Fantasien, die Lust auf mehr – und draußen wächst und gedeiht alles. Nach einem kalten und ungemütlichen Winter sind frische Blumen bei vielen Frauen besonders willkommen. Doch nicht selten ist das Vergnügen schon nach zwei Tagen wieder vorbei: Die Blüten fallen hinunter, oder gibt nach, sodass die Blumen nur noch traurig in der Vase hängen. Tatsächlich gibt es jedoch einen Trick, der die Lebensdauer frischer Schnittblumen verlängern kann.

So halten sich Blumen länger

Während manche einen Cent mit in das Blumenwasser werfen, schwören andere auf Zitronensäure.Beide Methoden sollen verhindern, dass sich Mikroorganismen bilden und so die Blumen länger halten. Wissenschaftler haben jetzt jedoch eine Entdeckung gemacht, die überraschend ist. Eine kleine Menge Viagra, genauer gesagt der Wirkstoff Sildenafil, soll Schnittblumen bis zu einer Woche länger haltbar machen.

Blumen halten sich länger mit Sildenafil

Viagra macht Blumen haltbar

Schenkt man der Studie Glauben, reichen bereits 0,5mg Viagra, um die Haltbarkeit des Stängels zu verlängern. Zu erklären ist das Phänomen durch den Inhaltsstoff Sildenafil, der in Viagra enthalten ist. Beim Männern sorgt der Wirkstoff für eine Gefäßerweiterung, die zur Erektion führt. Bei Blumen werden dadurch die Poren in den Blättern verschlossen und ein Botenstoff gehemmt – mit dem Ergebnis: Die Pflanze sieht länger frisch aus.

Ob sich der Trick jedoch für den Haushalt umsetzt, ist fraglich. Um Blumen länger haltbar zu machen ist dieser Schritt doch recht teuer – von daher ist der Artikel mit einem Augenzwinkern zu sehen.



Was sind Kavaliersschmerzen?

Kavaliersschmerzen sind ein Phänomen, das vor allem bei jungen Männern verbreitet ist. Man bezeichnet damit ein Spannungsgefühl im Hoden, das sich im schlimmsten Fall in Form von Schmerzen äußert. Es gibt jedoch auch andere Bezeichnungen dafür wie Bräutigamschmerzen, Hodenkrampf oder blaue Hoden.

In der medizinischen Literatur ist diese Thematik noch wenig beleuchtet wurden. Oft hört man daher die Frage, ob Kavaliersschmerzen tatsächlich existieren.

Bereits im Jahr 2000 merkten die beiden US-amerikanischen Wissenschaftler Jonathan M.Chalett und Lewis T.Nerenberg in der renommierten Fachzeitschrift „Pediatrics“ an, dass es den Hodenkrampf aus medizinischer Sicht nicht gibt. 

Hilfe bei Potenzstörungen

Welche Ursachen gibt es für Kavaliersschmerzen?

Grundsätzlich können Kavaliersschmerzen auf zwei Arten entstehen:

  1. Der Geschlechtsverkehr wird vor dem Orgasmus und somit vor der einhergehenden Ejakulation unterbrochen. Die Erektion verschwindet von alleine wieder, ohne dass ein Samenerguss erfolgt.
  2. Der Geschlechtsverkehr und somit die Erektion hält sehr lange an, bevor der abschließende Samenerguss erfolgt.

Beide Fälle haben gemeinsam, dass der Hoden über einen sehr langen Zeitraum hinweg unter „Spannung“ steht, bevor es zu einem Abklingen des Drucks kommt.

Die medizinischen Hintergründe

Bei sexueller Erregung fließt Blut in den Penis und in die Hoden, um die sexuelle Penetration überhaupt erst zu ermöglichen. Dabei werden die Arterien geweitet, die Venen werden hingegen verengt. Das ist übrigens auch der Ansatzpunkt vieler PDE-5-Hemmer, wie zum Beispiel beim Potenzmittel Viagra. Auf diese Weise fließt vermehrt Blut in den Penis hinein, kann aber nicht sofort wieder ablaufen. Dieser Vorgang wird als Vasokonstriktion bezeichnet. Der Hoden vergrößert sich dabei um bis zu 50 Prozent.

Hilfe bei Erektionsproblemen

Durch den Orgasmus bzw. die Ejakulation wird die Vasokonstriktion wieder rückgängig gemacht. Der Druck flaut ab, sodass das Blut aus dem Penis und dem Hoden entweichen kann. Das Spannungsgefühl lässt nach, sodass es zu keinen Schmerzen kommt.

Wenn der Geschlechtsverkehr allerdings unterbrochen wird, findet dieser Druckausgleich nicht statt. Das Blut verweilt eine ganze Weile länger im Hoden, sodass das Spannungsgefühl erhalten bleibt. Ist dies über einen längeren Zeitraum hinweg der Fall, kann sich das Spannungsgefühl in richtige Schmerzen verwandeln.

Das erklärt auch, warum es zu Kavaliersschmerzen kommen kann, wenn der Geschlechtsverkehr länger als gewöhnlich dauert.

Wie erfolgt eine Behandlung?

Die Behandlung von Kavaliersschmerzen erfolgt ganz einfach, indem ein Samenerguss herbeigeführt wird. Dabei spielt es natürlich keine Rolle, ob dieser mithilfe von Geschlechtsverkehr oder Selbstbefriedigung erfolgt. Nach dem Samenerguss dauert es im Normalfall nur wenige Minuten (in Ausnahmefällen auch mehrere Stunden) bis das Spannungsgefühl bzw. die Schmerzen im Hoden verschwinden.

Wenn die Kavaliersschmerzen nach langer Zeit immer noch spürbar sein sollten und einfach nicht verschwinden wollen, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Eine ärztliche Behandlung sollte bei Bräutigamschmerzen allerdings nur in extremen Ausnahmefällen notwendig sein. Vermutlich werden sie ohnehin durch gesundheitliche Probleme ausgelöst, die auf diese Weise diagnostiziert werden können.



20 Jahre Viagra – 20 Fakten zu Viagra

Eine der größten Erfindungen für Männer – Viagra! Die kleine blaue Wunderpille wird sage und schreibe schon 20 Jahre alt und hat bereits das Sexleben von vielen Männern (und Frauen)  verändert. Es wurde 1998 von dem US-amerikanischen Unternehmen Pfizer unter dem Namen Viagra auf den Markt gebrachten – zur Behandlung der erektilen Dysfunktion (Erektionsstörung) beim Mann. 20 Fakten zu 20 Jahren Viagra 

1. Das Zaubermittel – also der Arzneistoff – hinter Viagra heißt korrekt Sildenafil. Viagra ist verschreibungspflichtig.

2. Eine Forschungsgruppe konnte zeigen, dass Viagra in Wasser gelöst in der Lage ist, die Lebensdauer von Schnittblumen bis zu zwei Wochen zu verlängern.

3. Viagra wirkt nicht als Luststeigerer. Es verhilft lediglich unter Stimulation zu einer Erektion.

4. Das Potenzmittel kostet in der Herstellung 650 Euro pro Kilo. Das macht nicht einmal 3 Cent pro Tablette. Im Verkauf kostet die höchste Dosis (100 Milligramm, vier Tabletten) ein Vielfaches.

5. Viagra ist homofon zu Vyaghra, dem altindischen Sanskrit-Wort für Tiger.

6. Ursprünglich wurde Viagra als Mittel gegen Bluthochdruck und Angina Pectoris erfunden.

Aufregender Sex mit Viagra

7. Angeblich hat die CIA das Mittel im Afghanistan-Krieg erfolgreich verwendet, um einen afghanischen Stammesführer zu bestechen, mit den USA zu kooperieren.

8. Fettleibige Mäuse verloren an Gewicht, als sie das Potenzmittel bekamen.

9. Eine geringe Dosis Viagra kann helfen, mit Zeitverschiebung besser zurechtzukommen.

10. Die Pille wirkt laut der Universität von New Mexico nur dann bei Frauen, wenn ihre sexuellen Funktionsstörungen durch Antidepressiva verursacht werden.

11. Achtung, Fälschungen! Viagra ist eines der am häufigsten gefälschten Medikamente der Welt.

12. Zu viel kann tödlich sein: Bei einer Überdosis kann es zu Symptomen wie Bluthochdruck, Herzrasen, Atemnot und Sehstörungen kommen. Auch Hirnblutung und sogar Todesfälle gab es durch Überdosierungen schon.

13. Bei Überdosis besteht ein erhöhtes Risiko für eine schmerzhafte Dauererektion.

Mit Viagra die Potenz steigern

14. Mehr als einmal pro Tag sollte man es nicht nehmen.

15. Fettreiche Mahlzeiten beeinflussen den Wirkungseintritt. Dann dauert es länger, bis die Pille wirkt.

16. Bei gesunden Männern wird lediglich die Erholungszeit nach Ejakulation verkürzt.

17. Seit es Viagra gibt, ist die Jagd auf bedrohte Tierarten zum Zweck der Potenzmittel-Gewinnung nachweislich zurückgegangen.

18. Bevor es das Mittel gab, halfen nur schmerzhafte Injektionen in den Penis, Vakuumpumpen oder aber OP-Eingriffe.

19. Pharmakonzern Pfitzer hat 2016 1,6 Milliarden Dollar Umsatz mit Viagra gemacht.

20. „Playboy“-Gründer Hugh Hefner bezeichnete Viagra als sein Lebenselixier.

 

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Erektionsprobleme im Alter

Besonders bei Männern über 60 Jahren kommt es häufig zu Erektionsstörungen. Unter einer erektilen Dysfunktion (ED) versteht man die Unfähigkeit, eine Erektion zu bekommen bzw. sie so lange aufrecht zu erhalten das Sex möglich ist.  

Mediziner reden von Impotenz, wenn sich die Störung über einen Zeitraum von mehr als einem halben Jahr erstreckt. Kurzzeitige Fehlfunktionen, die in der Regel jeder Mann in seinem Leben erfahren hat oder wird, werden nicht als Impotenz bezeichnet. Sowohl junge Männer als auch ältere Männer können von Impotenz betroffen sein. Jedoch ist in vielen Fällen eine erfolgreich  Behandlung möglich.

Das Zusammenspiel von Alter und Impotenz

Während eine Anejakulation (Ausbleiben eines Samenergusses) oder Zeugungsunfähigkeit jede Altersklasse aufgrund verschiedenster Ursachen treffen kann, so zeigt sich vor allem die erektile Dysfunktion als eine weit verbreitete Erkrankung, bei der mit zunehmendem Alter das Erkrankungsrisiko steigt.

Laut einer Studie aus Massachusetts über das Alter von Männern in Verbindung mit Impotenz, nimmt die Häufigkeit einer erektilen Dysfunktion von Männern in den dreißiger Jahren und Männern bis zum 80 Lebensjahr von 2.3 Prozent auf 53.4 Prozent zu. Ab einem Alter von 60 Jahren ist nahezu jeder zweite Mann von einer erektilen Dysfunktion betroffen.

Dies ergibt sich in erster Linie daraus, dass eine erektile Dysfunktion oftmals die Folge einer Grunderkrankung ist, deren Risiko an ihnen zu erkranken, ebenfalls mit zunehmendem Alter steigt, wie zum Beispiel Diabetes. Eine weitere Verbindung zwischen dem Alter und Impotenz wird dadurch bestätigt, dass Impotenz eine Vorerkrankung von Krankheiten sein kann, von denen vor allem ältere Personen betroffen sind, wie Schlaganfall oder Herzinfarkt.

Dies ergeben medizinische Studienauswertungen, welche besagen, dass im Anschluss an eine erektile Dysfunktion bei nahezu 70 Prozent der betroffenen Männer eine koronare Herzerkrankung oder Gefäßerkrankungen diagnostiziert wurde.

Ursachen für Impotenz im Alter

Während Männer in der zweiten Lebensdekade in der Regel über die höchste sexuelle Leistungskraft verfügen, reduziert sich diese in den meisten Fällen aufgrund des natürlichen Alterungsprozesses. Die Erektionskraft lässt nach und die Stimulationsdauer bis zur vollständigen Erektion nimmt zu. Die Häufigkeit von Samenerguss-Wiederholungen nimmt ab.

Dies ist unter anderem daraus bedingt, dass sich im Alter der Stoffwechsel ändert und in Folge das Bindegewebe des Penis an Elastizität verliert. Dies bedeutet, dass weniger Blut in den Penis fließt und dieser die erforderliche Größe nicht beziehungsweise immer weniger erreicht, die es zu einer Penissteife erfordert.

Zudem kommt es mit zunehmendem Alter zu einer Erschlaffung der Beckenboden-Muskulatur und die Organfunktion nimmt kontinuierlich aufgrund des natürlichen Alterungsprozesses ab. Daraus ergibt sich eine geringere Sauerstoffversorgung sowie eine abnehmende Durchblutung. Dies führt wiederum zu einer Unterversorgung der Sexualorgane und weniger Blut kann in den Schwellkörpern gestaut werden.

Ebenso muss eine genügende sexuelle Stimulation vorliegen, damit eine Erektion überhaupt entstehen kann. Ob junge oder reife Frauen kennenlernen, die sexuelle Erregung ist unbedingte Vorraussetzung.

Hilfe bei Impotenz im Alter

Eine Erektion bleibt aus oder kann nicht lange genug gehalten werden. Mit zunehmendem Alter kommt es zudem zu einer altersbedingten Senkung des Sexualhormons Testosteron. Ab einem Alter von 40 Jahren verringert sich der Testosterongehalt im Durchschnitt um ein Prozent. Bei Männern über 60 Jahren reduziert sich der Wert bei vielen um bis zu 20 Prozent, sinkt damit unter einen Normalwert von 3,0 ng/ml und wird in der Medizin als ein Testosteronmangel bewertet. Dadurch kann es zu zahlreichen sexuellen Störungen kommen, die eine Impotenz auslösen.

Weitere Ursachen für eine Impotenz im Alter sind auf typische Erkrankungen zurückzuführen, von denen vor allem Männer im Alter betroffen sind. Dazu zählen:

  • Arteriosklerose
  • Herzerkrankungen
  • Bluthochdruck
  • Diabetes mellitus
  • Prostata-Erkrankungen
  • Hormonstörungen
  • Multiple Sklerose Morbus
  • Parkinson
  • Multisystematrophie
  • Leber- und Nierenleiden

Die Ursachen für eine Anejakulation sind oftmals durch Wirbelsäulenverletzungen bedingt. Im Alter kommt eine Anejakulation jedoch überwiegend aufgrund von neurologischen Erkrankungen und Diabetes Mellitus vor.

Die Ursachen für eine Zeugungsunfähigkeit im Alter liegen in den meisten Fällen an dem natürlichen Rückgang der Spermienbeweglichkeit, der Menge des Ejakulats sowie Spermienanzahl und Lebensfähigkeit der Spermien. Mit zunehmendem Alter nimmt die Spermien-Qualität sowie deren Eigenschaften meist soweit ab, dass es zu keiner Kindeszeugung mehr ausreicht.

Gibt es Vorbeuge-Maßnahmen? 

Ein gutes Sexleben ist auch im Alter wichtig, da es die Lebensqualität steigert und zum verbesserten Wohlgefühl beiträgt. Es ist anzuraten, bereits ab dem 35. Lebensjahr vorbeugende Maßnahmen zu ergreifen, um Alters-Impotenz sowie Störungen der Sexualfunktionen im Alter zu verhindern.

Ein Training der Beckenbodenmuskulatur sorgt für eine verbesserte Muskelaktivität, begünstigt die Durchblutung und vor allem wird die Standfestigkeit des Penis während einer Erektion optimiert.

Sex beugt Impotenz vor – wenn er regelmäßig und oft stattfindet. Wer nur wenig sexuell aktiv ist, begünstigt vor allem die Ursachen von Muskelrückgang im unteren Becken, wodurch insbesondere das lange Anhalten einer Erektion negativ beeinflusst wird.

Um einer Impotenz in Folge eines ungesunden Lebensstils entgegenzuwirken, ist eine gesunde Ernährung und viel Bewegung förderlich. Übergewicht bzw. Adipositas und die miteinhergehenden Folgeerkrankungen verursachen häufig Erektionsstörungen. Eine Gewichtsabnahme kann schon effektiv zu einer besseren Erektionsfähigkeit beitragen.

Zu guter letzt sind regelmäßige Routine-Untersuchungen beim Arzt zum Beispiel von Blutdruck, Herz-Kreislauf-System, Diabetes sowie Vorsorgeuntersuchungen der Prostata ratsam, um im Fall der Fälle eine schnelle Behandlung in die Wege zu leiten.

Mögliche Behandlungsansätze

In den meisten Fällen ist Impotenz heilbar oder kann insoweit verbessert werden, dass wieder ein Sexleben möglich ist. Um eine positive Behandlung von Erektionsstörungen einleiten zu können, ist eine genaue Diagnose und Ursachenforschung Vorraussetzung. Ist eine Erkrankung Ursache der Impotenz (z.B. Durchblutungsstörungen oder Bluthochdruck), so ist eine Behandlung der Ursprungserkrankung erforderlich.

Zufriedenstellende Ergebnisse bei der Behandlung von Erektionsproblemen im Alter kann mit sogenannten PDE-5-Hemmern erzielt werden. Diese erweitern die Gefäße und sorgen für eine bessere Durchblutung des Penis. Zu den Medikamenten dieser Gruppe zählen Viagra, Cialis, Levitra und Kamagra. Welches der Potenzmittel individuell am besten geeignet ist, muss jedoch erst getestet werden.

Quellen:  

Erektile Dysfunktion. Wort & Bild Verlag. URL: apotheken-umschau.de

Impotenz im Alter. Berufsverband Deutscher Internisten. URL: internisten-im-netz.de

Frühwarnsystem Penis. Selbsthilfegruppe erektile Dysfunktion (Impotenz). URL: selbsthilfe-impotenz.com 

PDE-5-Hemmer: Lässt sich Impotenz heilen? Deutscher Apotheker Verlag Dr. Roland Schmiedel GmbH & Co. KG. URL: deutsche-apotheker-zeitung.de 



Viagra-Generika erobern US-Markt

Zusammenfassung: Viagra wird in Zukunft in den USA als Generikum zu kaufen sein. Das lässt die Preise geringer werden und zwingt den Original-Hersteller Pfizer nachzuziehen. Über Versandapotheken sind generische Viagra Varianten schon länger zu kaufen, aber gibt es trotzdem Auswirkungen in Deutschland?

1998 wurde das Potenzmittel Viagra vom US-Hersteller Pfizer zugelassen, es sollte das Sexleben für Männer mit Erektionsproblemen revolutionieren. Die blaue Pille wurde zum Vorreiter sogenannter PDE-5-Hemmer zur Steigerung der sexuellen Leistungsfähigkeit. Für den US-Pharmakonzern Pfizer waren Entdeckung und Patentierung des Produkts ein absoluter Gewinnbringer. Viagra wurde sehr schnell zum Verkaufsschlager, der dem Unternehmen zuverlässig große Umsätze beschert.

In Europa ist das Patent für Viagra schon länger ausgelaufen – und jetzt darf auch auf dem wichtigen US-Markt die Konkurrenz ab sofort günstigere Nachahmer-Produkte anbieten. Was Pfizer Tränen in die Augen treibt, freut Patienten: mehr Wettbewerb und niedrigere Preise. Bislang kostet Viagra in den USA rund 65 Dollar pro Pille, weshalb viele Fälscher im Internet mit vermeintlich lukrativen Angeboten locken. Generika sorgen nun ganz ohne dubiose Online-Händler für einen Preissturz.

Das Potenzmittel Viagra

Wenn das Viagra Patent wegfällt

Für Pfizer ist der Verlust der Exklusivität schmerzlich. Die nahende Zulassung für Viagra Generika hinterließ bereits Spuren in der Bilanz. Im dritten Quartal sank der Viagra-Absatz im Jahresvergleich um 20 Prozent auf 308 Millionen Dollar, da der Großhandel in Erwartung neuer Billigprodukte weniger bestellte.

Doch nach dem Wegfall des Patentschutzes will Pfizer aus der Not eine Tugend machen. Man werde Viagra weiterhin als Markenartikel anbieten, über die Tochter Greenstone jedoch selbst eine generische Variante herausbringen, sagte ein Sprecher des Pharmariesen in New York. Pfizer erkenne damit an, „dass Generika eine wichtige Rolle in der Gesundheitsversorgung spielen und die geeignete Option für viele Patienten sind“. Die hausgemachte Kopie ist anders als die blaue Original Potenzppille weiß und soll etwa die Hälfte kosten.

Die Situation in Deutschland

Für Pfizer ist die neue Viagra-Welt in den USA eine unbequeme Herausforderung, doch diese Situation kennt der Pharmakonzern schon. In mehreren anderen Ländern ist der Viagra-Patentschutz bereits zuvor abgelaufen, in Deutschland etwa war dies Mitte 2013 der Fall. Außerhalb der USA setzt Pfizer deshalb schon länger auf Alternativen. In Großbritannien wurde vergangenen Monat sogar erstmals weltweit eine nicht verschreibungspflichtige Variante genehmigt, die rezeptfrei verkauft werden darf (mehr Informationen hier).

Für Pfizer war die Entdeckung von Viagra Glücksgriff. Dass der Wirkstoff Sildenafil als Potenzmittel taugt, stellte man per Zufall fest – eigentlich sollte eine Arznei gegen Angina Pectoris entstehen. Seitdem die blaue Pille herauskam, hat sie ihrem Hersteller alleine in den USA mehr als 17 Milliarden Dollar an Erlösen in die Kasse gespült.

Der Markt ist jedoch schon länger umkämpft. Zwar war Viagra zuerst da, doch seit Jahren versprechen auch andere Anbieter potenzschwachen Männern in den USA Abhilfe. 2003 brachten Lilly Pharmaceuticals und Bayer HealthCare mit Cialis (Tadalafil) und Levitra (Vardenafil) PDE-5-Hemmer raus, die sich rasch verbreiteten. Zusammen mit Viagra schaffen sie weltweit einen Jahresumsatz von über vier Milliarden Dollar. Durch Generika wird der Markt künftig weiter anschwellen – was die Preise immer stärker sinken lassen könnte.

Fazit

Das Generika von Viagra jetzt auch in den USA vekrauft werden können, hat zunächst keine Auswirkungen auf Deutschland. Jedoch zeigen die Erfahrungen, dass damit langfristig der Viagra Preis sinken wird – zum Wohle von Männern mit Erektionsstörungen.