Category Archives: Hilfe bei Potenzstörungen


Penispumpe – Sexspielzeug oder Hilfe?

Zusammenfassung: Wenn die Erektion nicht wie gewünscht ist, gibt es Alternativen zu Potenzmitteln. Eine davon ist die Penispumpe, die entgegen der landläufigen Meinung sehr effektiv ist. Im folgenden Artikel erfahren Sie mehr zur Funktionsweise von Penispumpen.

Inhaltsverzeichnis

Potenzprobleme sind weder selten noch angenehm. Betroffene Männer und natürlich auch deren Partnerinnen und Partner leiden in der Regel sehr stark unter diesen Problemen und versuchen nach Möglichkeit schnell Abhilfe zu schaffen. Der erste Gang sollte immer zum Arzt führen, welcher die Potenzprobleme untersucht und gegebenenfalls ursächliche Erkrankungen ausschließen kann. Doch was dann?

Es müssen nicht immer Potenzmittel sein

Der erste Gedanke der meisten Männer richtet sich auf Viagra. Nicht verwunderlich, ist das Mittel doch noch immer in aller Munde und mittlerweile sehr weit verbreitet. Aber die gängigen Potenzmittel auf dem Markt sind nicht nur enorm wirksam, sondern haben auch durchaus Nebenwirkungen, welche nicht unterschätzt werden sollten.

Vor allem aber können nicht alle Männer auf diese Mittel zurückgreifen. Sei es aufgrund vorhandener Erkrankungen oder aufgrund körperlicher Gründe. Dennoch möchten auch diese Patienten nicht auf den Sex verzichten. Hier gibt es durchaus passende Alternativen, welche physikalische Kräfte nutzen, um den Penis wieder in Form zu bringen.

Die Penispumpe als gute und hilfreiche Lösung

In den meisten Fällen kann die erektile Dysfunktion durchaus auch ohne medizinische Hilfsmittel beseitigt werden. Es handelt sich dabei zwar um keine dauerhafte Behandlung, doch mit einer Penispumpe kann das beste Stück für den Akt mehr als fit gemacht werden. Um den Penis wird dabei ein Vakuum erzeugt, welches den Blutfluss in die Schwellkörper anregt.

Wie unter anderem in dieser Anleitung genauer gezeigt wird, lässt sich mit der Penispumpe eine sichere und starke Erektion aufbauen. Wird nun die Penispumpe noch mit einem Penisring kombiniert, sodass das Blut nicht wieder abfließen kann, bleibt die Erektion auch über einen längeren Zeitraum sicher erhalten.

Sie können sich also wieder wie gewohnt mit der Partnerin oder dem Partner vergnügen und müssen keine Nebenwirkungen oder Nachteile befürchten. Vor allem aber müssen Sie die Einnahme der Mittel nicht exakt timen, sondern können die Penispumpe ganz einfach nach Bedarf nutzen.

Die Penispumpe – zwischen Sexspielzeug und medizinischem Hilfsmittel

Penispumpen sind eigentlich medizinische Hilfsmittel, welche jedoch in der jüngeren Zeit immer stärker durch die verschiedenen Potenzmittel verdrängt wurden. Dabei können die Pumpen zielgenau eingesetzt werden und benötigen weder eine lange Vorplanung, noch eine besondere Vorbereitung.

Sie können sogar problemlos in das Liebesspiel einbezogen werden und Teil des Vorspiels sein. Natürlich lässt sich mit den verschiedenen Potenzmitteln die eigene Potenz deutlich unauffälliger wieder in Schuss bringen, aber in der Regel ist eine solche Geheimniskrämerei nicht notwendig.

Sie erhalten die verschiedenen Penispumpen in unterschiedlichen Größen und mit unterschiedlichem Druck auch in Online Sexshops und können somit auch ganz in Ruhe und Diskret mit den kleinen Helfern experimentieren. Sie werden überrascht sein, wie schnell sich durch den Einsatz einer Penispumpe eine Erektion herstellen lässt und wie lange diese anhalten kann.



Erektionsprobleme und Arztgespräch

Zusammenfassung: Aus Scham und Angst vor peinlichen Gesprächen schieben Männer einen Arztbesuch bei Erektionsproblemen häufig auf die lange Bank. Für den Facharzt ist die Krankheit Erektile Dysfunktion aber etwas ganz Alltägliches.

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Tun Sie etwas

  • Den richtigen Arzt finden – Wenn Sie an Erektionsstörungen leiden, ist Ihr medizinischer Ansprechpartner ein Urologe oder Androloge. Beide Fachärzte behandeln fast täglich Männer, die an Erektiler Dysfunktion leiden. Auch Ihre Krankenkasse kann Ihnen Fachärzte in der Nähe Ihres Wohnortes nennen.
  • Termin vereinbaren – Viele Männer befürchten, dass Sie schon bei der Terminvereinbarung peinliche Fragen beantworten müssen. Das ist nicht der Fall! Sie rufen ganz normal in der Praxis an und sagen, dass Sie möglichst zeitnah in die Sprechstunde kommen möchten. Das Praxispersonal wird dann einen Termin mit Ihnen vereinbaren. Sollten Sie doch gefragt werden, worum es geht, können Sie einfach antworten: „Mir geht es nicht so gut, und ich bräuchte eine Beratung.“ Ihre Erektionsprobleme müssen Sie nicht erwähnen.
  • Keine Angst vor dem Gespräch mit dem Urologen – Der eigentliche Arztbesuch ist viel harmloser als Sie vielleicht denken. Natürlich müssen Sie mit dem Arzt intime Dinge besprechen – und das fällt niemandem besonders leicht. Aber bedenken Sie: Urologen und Andrologen haben täglich mit der Erkrankung Erektile Dysfunktion zu tun. Sie sprechen regelmäßig mit Männern, die an Erektionsstörungen leiden und haben Routine darin. Ein guter Arzt hilft seinem Patienten auf nette Art und Weise weiter, wenn das Gespräch ins Stocken gerät oder mal die Worte fehlen. Er erwartet nicht, dass Sie einen ausführlichen „Vortrag“ über Ihr Intimleben halten!

Das Arztgespräch bei Impotenz

Diese Fragen wird Ihnen der Arzt wahrscheinlich stellen

Viele Männer fühlen sich sicherer, wenn Sie vorher ungefähr wissen, was der Arzt fragen wird, um etwas über die Ursachen ihrer Erektionsstörung herauszufinden. Fragen, die vor der Untersuchung erörtert werden, könnten unter anderem folgende sein:

  • Seit wann haben Sie die Probleme mit der Erektion schon?
  • Wie genau äußern sich die Potenzstörungen bei Ihnen? Haben Sie gar keine Erektion? Oder reicht die Erektion nicht zum Geschlechtsverkehr? Oder lässt sie währenddessen nach?
  • Sind die Potenzstörungen von heute auf morgen aufgetreten oder hat sich die Situation langsam verschlechtert?
  • Gibt es besondere Ereignisse in Beruf, Familie und Partnerschaft, die mit dem Eintreten der Potenzstörung zusammenfallen?
  • Haben Sie nächtliche oder morgendliche Erektionen?
  • Gibt es Situationen, in denen Sie eine zufriedenstellende Erektion haben? Zum Beispiel beim Anschauen von erotischen Bildern, bei der Selbstbefriedigung oder in besonders entspannten Momenten (z.B. im Urlaub)?
  • Hat Ihre Lust auf Sex nachgelassen?
  • Wie fühlen Sie sich im Allgemeinen? Sind Sie fit? Oder oft müde und abgeschlagen?
  • Können Sie mit Ihrer Partnerin über das Problem sprechen?

Notieren Sie sich vor dem Arztbesuch auch eigene Fragen bezüglich Ihres Erektionsproblems. Das gibt zusätzliche Sicherheit.

Auch bei der körperlichen Untersuchung können Sie gelassen bleiben

Im Anschluss an das Vorgespräch folgt die körperliche Untersuchung. Der Arzt wird Sie bitten, sich auf eine Liege zu legen. Zunächst werden der Bauch und die Leistengegend, die Hoden und der Penis abgetastet, um eventuelle Auffälligkeiten festzustellen. Danach wird der Arzt Ihre Prostata abtasten. Viele Männer haben Angst vor dieser Untersuchung, aber auch sie ist keine große Sache!

So läuft die Prostata-Untersuchung ab

Der Arzt wird Sie bitten, sich auf die Seite zu drehen. Dann zieht er sich einen dünnen Handschuh an und streicht etwas Gel auf einen Finger. Diesen führt er dann – vorsichtig und so schmerzfrei wie möglich – in Ihren After ein. Vom Enddarm aus kann er nun die Prostata ertasten. Die rektale Untersuchung dauert selten länger als 30 Sekunden und tut wirklich nicht weh. Sie können ganz gelassen bleiben.

Untersuchung bei Erektionsproblemen

Fragen erwünscht!

Sie sollten bei Ihrem Arztbesuch alles fragen, was Ihnen zu Ihrer Erektionsstörung auf dem Herzen liegt. Fragen wie „Kann ich irgendwann wieder ganz normal Sex haben?“ sind absolut okay! Übrigens: Manchmal passiert es Ärzten, dass sie während des Gesprächs, häufig bei der Diagnose, in medizinische Fachsprache verfallen. Wenn Ihr Arzt Ihnen also zum Beispiel in rasendem Tempo etwas von „PDE-5-Hemmern“ oder „defizitären Testosteronwerten“ erzählt und Sie nur noch Bahnhof verstehen – stoppen Sie ihn ruhig. Es geht um Ihren Körper! Deshalb dürfen Sie jeden Arzt bitten, sich so auszudrücken, dass Sie ihn genau verstehen können.

Im Labor werden Ihre Blutwerte ermittelt

Um die Ursachen Ihrer Erektionsstörung ganz genau einzugrenzen, wird Ihnen bei Ihrem Besuch in der Praxis auch Blut abgenommen. Im Labor wird dann Ihr Testosteronwert und der Status weiterer Hormone und Proteine (z.B. SHBG, LH, PSA) bestimmt.

Behandlung von Impotenz

Fragebogen zum Selbst-Check

Sie können sich auf Ihren Arztbesuch vorbereiten, indem Sie unseren Fragebogen zum Selbst-Check vorab ausfüllen (LINK). Danach einfach ausdrucken und dem Arzt im Vorgespräch vorlegen.

Die Partnerin darf mitkommen

Einige Männer haben ein besseres Gefühl, wenn Sie nicht allein in die Sprechstunde gehen müssen. Deshalb können Sie Ihre Partnerin ruhig mitnehmen, das ist vollkommen üblich. Wenn Sie lieber allein gehen wollen, ist das aber auch völlig in Ordnung



Potenzmittel Hilfe

Zusammenfassung: Potenzmittel werden in erster Linie aufgrund von Potenzstörungen eingenommen, doch imme rmehr, vor allem jüngere Männer, nehmen Viagra und Co. auch ein, um ihre sexuelle Leistungsfähgkeit zu erhöhen und um im Bett noch mehr zu überzeugen.

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Erektionsprobleme behandeln – klar

Potenzmittel wie Viagra oder Cialis werden natürlich in erster Linie zur Behandlung von Erektionsstörungen verwendet. Millionen Männer in Deutschland leiden unter erektiler Dysfunktion, mit der Unfähigkeit im Bett eine genügende Erektion zu bekommen, mit fehlendem Selbstbewusstsein und oft auch mit Beziehungsproblemen. Für diese Männer stellen PDE-5-Hemmer eine lang ersehnte und vor allem wichtige Hilfe dar. Es wird ein ernstzunehmendes medizinisches Problem gelöst, welches für betroffene Männer einen großen Einschnitt bedeutet.

Top-Leistung im Bett

Erektionsprobleme sind der Hauptgrund um Potenzmittel einzunehmen – doch nicht der einzigste. Gerade junge Männer nehmen Viagra und Co. auch zur Steigerung der sexuellen Leistungsfähigkeit. In solchen Fällen haben Männer keine Erektionsprobleme, sondern möchten im Bett „nur“ eine überzeugende Liestung bringen, die Frau beeindrucken, einfach noch ein bisschen ein Sahnehäubchen setzen. Diese Männer sind sexuell sehr aktiv, oft auch mit vielen verschiedenen Frauen. Doch dieses Sexleben hat auch seine Schattenseiten. Oft ist es verbunden mit ungesunder Lebensweise, mit viel Alkohol, Drogen, wenig Schlaf und ungesunder Ernährung. Das hat über kurz oder lang Auswirkungen auf die sexuelle Leistungsfähigkeit – und Potenzmittel sind dann die Rückversicherung das auch alles klappt.

Das Date muss sitzen

Potenzmittel einzunehmen wird immer normaler und hat längst das Tabu vergangener Jahre verloren. Nicht nur Männer mit Potenzstörungen kaufen Viagra, sondern auch Männer die einfach auf Nummer sicher gehen wollen. Gerade beim Dating möchte man nicht versagen. Ob One Night Stand oder ernsthafte Absichten, kein Mann möchte beim Date im Bett versagen. Das ist nicht nur eine Frage des richtiges Dates. Bei www.adorable-escort-berlin.de findest du die ein oder andere aufregende Frau – was du dann daraus machst, liegt ganz allein an dir. Ist es richtig Potenzmittel einzunehmen obwohl man nicht unter Erektionsproblemen leidet? Aus medizinischer Sicht können wir es nicht empfehlen. Auf der anderen Seite hat die Einnahme von Viagra keine negativen Auswirkungen auf den Körper.



Gute Blutzuckereinstellung schützt am besten vor Impotenz

Zusammenfassung: Das Diabetes für Impotenz verantwortlich sein kann ist schon länger bekannt. Doch welche Hilfen stehen einem Diabetiker zur Verfügung, wie kann man sich dagegen schützen? Im folgenden Artikele rfahren Sie mehr zum Thema Diabetes und Impotenz.

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Diabetes und Impotenz

Ein überhöhter Blutzuckerspiegel schädigt mit der Zeit die Blutgefäße. Die Folgen davon sind Durchblutungsstörungen. Sie machen sich oft zuerst an den Füßen bemerkbar, die sich taub anfühlen und unempfindlich gegenüber Berührungen werden. „Danach stellen sich bei Männern häufig auch Erektionsprobleme ein“, erläutert Privatdozent Dr. med. Erhard Siegel, Präsident der DDG. Bleibt eine ausreichende Erektion in rund 70 Prozent der Versuche aus und halten die Probleme mindestens sechs Monate an, sprechen Ärzte von einer „erektilen Dysfunktion“.

Potenz steigern bei Diabetes

Schutz durch gute Blutzuckereinstellung

Doch so lange sollten Diabetespatienten keinesfalls warten, bis sie ihren Arzt aufsuchen. „Denn die beste Therapie, die Potenz zu erhalten oder eine beginnende Erektionsstörung nicht schlimmer werden zu lassen, ist eine gute Blutzuckereinstellung“, sagt Siegel. Experten gehen heute davon aus, dass eine schlechte Einstellung auch vorübergehend Erektionsprobleme hervorrufen kann – Patienten können damit selbst aktiv zur Therapie beitragen.

Lesetipp: Erfahren Sie in diesem interessanten Artikel mehr zum Thema Impotenz und Diabetes.

Wie die Blutzuckereinstellung verbessert werden kann, besprechen die Patienten mit dem Diabetologen. Die DDG rät, zunächst den Lebensstil zu überprüfen: Rauchen ist sehr abträglich, übermäßiger Alkoholkonsum ebenfalls. Positiv auf den Blutzuckerspiegel wirken sich hingegen Bewegung, gesunde Ernährung und Gewichtsreduktion aus. „Sehr effektiv kann auch eine Beratung sein, wie der Patient die Blutzuckerkontrolle besser in den Griff kriegt“, fügt Siegel hinzu. Darüber hinaus kann ein Therapiewechsel helfen, die Werte zu normalisieren.

Hilfe bei Impotenz

Potenzmittel als Hilfe

Bessern sich die Potenzprobleme dennoch nicht, stehen weitere Maßnahmen zur Verfügung. Mit Abstand beliebtestes Hilfsmittel sind Tabletten, die Phosphodiesterase-Hemmer. Sie entspannen die Penismuskulatur, so dass sich die Blutgefäße besser weiten und die Schwellkörper mit Blut füllen können. Die gängigen Wirkstoffe Sildenafil von Viagra, Tadalafil (Cialis) und Vardenafil (Levitra) unterscheiden sich dabei vor allem hinsichtlich Wirkungseintritt und Wirkdauer. „Ihre Einnahme ist häufig trotz Herzerkrankung möglich“, erläutert Siegel.

Alternativen zu Potenzmitteln

Sind Tabletten für einen Patienten nicht geeignet, kommen die Schwellkörperinjektionstherapie (SKAT) oder eine Vakuumpumpe in Frage. Bei der SKAT gibt sich der Mann vor dem Sex eine erektionsfördernde Spritze ins Glied, die Vakuumpumpe saugt zusätzliches Blut in den Penis. Diese Methoden sind heute aber weniger populär, weil sie oft als unpraktisch empfunden werden. Die Implantation einer Penis-Prothese sollte nur als letzte Maßnahme erwogen werden.



Potenzmittel in der Schwulen-Szene

Zusammenfassung: Potenzmittel sind nicht nur eine Sache von heterosexuellen Männer, sondern finden auch in der Schwulen-Szene weite Verbreitung. Damit sind auch einige Besonderheiten verbunden, auf die wir im folgenden Artikel näher eingehen möchten.

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Warum Potenzmittel?

Seit der Pharmakonzern Pfizer vor zehn Jahren das Potenzmittel Viagra auf den Markt brachte, erfreut sich die blaue Wunderpille auch bei schwulen Männern großer Beliebtheit. Gerade außerhalb des heimischen Schlafzimmers, auf Sexpartys, in Saunen oder Darkrooms, kommt das Medikament zum Einsatz: nicht aus medizinischer Notwendigkeit, sondern als Lustverlängerer und um häufiger kommen zu können. Gerade bei jüngeren Männern ist dies zu beobachten um einfach ihre sexuelle Lust noch öfter und länger zu erleben.

Mit Cialis und Levitra haben weitere Nachahmerprodukte den Markt erobert, um für dauerhafte Standfestigkeit zu sorgen. Die Pillen haben außer der Wirkweise vor allem eines gemein: Kaum ein Mann gibt zu, dass er sie braucht. Auch Schwule, die im Gegensatz zu ihren heterosexuellen Geschlechtsgenossen meist sehr offen über ihr Sexleben plaudern, wollen nicht als Schlappschwanz gelten. Um einfacher Gays kennenlernen oder im Bett länger können – Viagra und Co. erfreuen sich in der Schwulen-Szene großer Beliebtheit.

Gay Kontakte und Potenzmittel

Poppers und Potenzmittel

Die Kombination von Potenzpillen wie Viagra, Levitra oder Cialis mit Poppers ist lebensgefährlich: Es kann zu extremem Blutdruckabfall bis hin zu tödlichem Herz-KreislaufVersagen kommen! Geh hier kein Risiko ein. Noch so guter Sex ist das Gesundheitsrisiko nicht wert, auch wenn der Kick noch so gut ist.

In der Schwulenszene ist Poppers nach Alkohol die wohl am häufigsten genutzte Sexdroge. In geringen Mengen regt Poppers sexuell an und steigert das Empfinden beim Sex. Durch die Erweiterung der Blutgefäße wird auch die Muskulatur inklusive der Schließmuskel entspannt. In größeren Mengen kann Poppers zu Schwindelgefühl, starkem Blutdruckabfall bis hin zu Kreislaufstörungen und Kollaps führen, im Extremfall zu Bewusstlosigkeit.

Potenzmittel sorgen für eine bessere Durchblutung der Schwellkörper und bei sexueller Erregung für einen steifen Penis. Das ermöglicht längere Ficksessions. Mögliche Nebenwirkungen sind z.B. eine Senkung des Blutdrucks, ein schnellerer Herzschlag, Hautrötung oder Kopfschmerzen und Schwindelgefühl. Ärzte raten daher dringend von der gleichzeitigen Einnahme ab.

Tipps zu Poppers

  • Niemals Poppers nehmen, wenn du Potenzpillen oder Nitrate (die sind z.B. in einigen Herzmedikamenten enthalten) eingenommen hast – das ist lebensgefährlich!
  • Poppers kann zu Verätzungen führen, deshalb nicht in die Augen, auf Schleimhaut oder Haut kommen lassen. Achte immer darauf, dass du die Flasche nach dem Gebrauch fest verschließt.
  • Poppers nur schnüffeln – auf keinen Fall schlucken!
  • Bei Kontakt von Poppers mit Schleimhäuten oder Augen sofort mit Wasser abspülen und zum Arzt gehen!
  • Zieh das Kondom immer vor dem Schnüffeln von Poppers über. Nachher klappt das meistens nicht mehr.
  • Poppers kühl lagern, am besten im Tiefkühlfach.
  • Poppers ist leicht entflammbar – pass mit Zigaretten und Feuer auf.
  • Poppers besser nicht mit Alkohol, Speed oder Ecstasy kombinieren: Es kommt häufiger zu Schwindel, Übelkeit oder Erbrechen, und das Risiko eines Kreislaufzusammenbruchs ist hoch.

Fazit

Gerade in der Gay-Szene werden Potenzmittel weniger aus medizinischen Gründen eingenommen, sondern um länger und öfter zu können. Natürlich spricht nichts dagegen, so lange man einige Punkte beachtet die der eigenen Gesundheit dienen. es gelten die normalen Regeln zur Einnahme von Potenzmitteln über die wir schon öfter berichtet haben. Auf jeden Fall sollte man die Hände von Poppers lassen. Auch wenn diese in der Szene sehr beliebt sind – die gleichzeitige Einnahme mit Viagra und Co. kann tödlich sein und ist das Risiko nicht wert. Ansonsten gibt, zumindest hinschtlich der Einnahme von Potenzmitteln, es keine Unterschiede zwischen hetero- und homosexuellen Männern.



Mit Telefonerotik jederzeit seine Lust ausleben

Wenn dank des richtigen Potenzmittels die Lust zurückkehrt, ist das ein tolles Gefühl. Aber was tun, wenn man plötzlich quasi zu oft Lust hat und nicht immer eine Partnerin für Sex zur Verfügung steht? Zum Glück gibt es das Internet und seine zahlreichen Angebote. Wer endlich von seiner Erektionsstörung geheilt ist, findet dort garantiert etwas, um seine Lust auszuleben.

Besonders beliebt ist beispielsweise auch heute noch Telefonerotik. Der Grund dafür ist einfach: Telefonsex kann man schnell mal zwischendurch haben. Ganz unkompliziert. Man benötigt lediglich ein Festnetztelefon oder Handy und eine entsprechende Erotikhotline.

Man muss sich nicht anmelden und keine persönlichen Daten preisgeben. Außerdem sind rund um die Uhr attraktive Damen über die Erotiknummer erreichbar. Im Gegensatz zum Beispiel zu Pornovideos ist Sex am Telefon live und interaktiv. Zudem belastet es vom Handy nicht das Datenvolumen.

Private Telefonerotik ohne Callcenter

Welche Art von Telefonerotik man bevorzugt, ist Geschmackssache. Längst gibt es auch hier eine große Bandbreite von Angeboten. Da ist zum Beispiel privater Telefon Sex ohne Callcenter. Manche Anrufer bevorzugen private Direktkontakte und wollen nicht über ein Callcenter vermittelt werden. Die sind hier an der richtigen Adresse.

Telefonsex trotz Potenzproblemen

Der Haken dieser privaten Telefonerotik ohne Callcenter ist allerdings, dass die Abrechnung über 0900 Nummern stattfindet. Die haben den Nachteil, aus dem Mobilfunknetz teurer zu sein als aus dem Festnetz. Wer also vom Handy Telefonsex günstiger erleben möchte als über eine 0900 Nummer, sollte Ausschau nach mobiler Telefonerotik halten.

Mobiler Telefonsex ohne 0900 Nummer

Es gibt nämlich auch spezielle Kurzwahlnummern nur fürs Mobilnetz, die ganz ohne 0900 Nummer einen Anrufer mit sexy Damen verbinden. Diese sind wie gesagt vom Handy günstiger als eine 0900 Nummer – und zwar um bis zu 33 Prozent. Wer von unterwegs erotisch telefonieren möchte, sollte also definitiv eine solche Kurzwahlnummer bevorzugen.

Nun ist reine Telefonerotik allerdings etwas zu eingeschränkt für manche. Menschen sind visuelle Wesen und am Telefon gibt es nun mal nichts zu sehen. Man kann bloß miteinander reden. Dirty Talk am Telefon kann extrem erregend sein. Aber manchen genügt es dennoch nicht, nur die Stimme einer attraktiven Frau zu hören. Manche Anrufer wollen beim Telefonsex die Partnerin auch sehen können.

Telefonerotik mit kostenloser Livecam

Zum Glück gibt es längst dafür auch das passende Angebot – und zwar Telefonerotik mit einer kostenlosen Webcam. Das bedeutet konkret, dass die Dame am anderen Ende der Erotikline eine Webcam bei sich installiert hat. Ruft man sie an, erhält man einen Code, um diese Livecam freizuschalten. Dann kann man die Dame live beobachten, während man selbst nicht zu sehen ist und anonym bleibt. Diesen zusätzlichen Voyeurismus beim Telefonsex empfinden viele Anrufer als enorm erregend.

Der Nachteil davon ist natürlich, dass ein Videostream übertragen werden muss. Das bedeutet, die Internetverbindung muss schnell genug dafür sein. Außerdem benötigt man mobil ein ausreichend großes Datenvolumen oder gar eine Flatrate. Per WLAN ist das meist zwar kein Problem, dafür ist man aber eben stationär gebunden.

Das Fazit – für jeden gibt es die richtige Art von Telefonerotik

Das Fazit ist, es gibt im Internet inzwischen verschiedene Varianten von Telefonerotik, um die erotische Lust gemeinsam mit realen Frauen live auszuleben. Man ist nicht auf Pornovideos beschränkt, die ja keine Interaktivität bieten. Es macht mit echten Frauen einfach mehr Spaß und ist aufregender.

Sind die Potenzprobleme also dank potenz-navi.com und der dort vorgestellten Potenzmittel überwunden, steht einer lustvollen Erfahrung beim Telefonsex nichts im Wege.



Begleiterscheinungen bei Impotenz

Zusammenfassung: Männer, die Probleme mit der Erektion haben, fragen sich oft: Warum gerade ich? Manchmal sind Erektionsprobleme ein Symptom bereits bestehender Erkrankungen. Sie treten zum Beispiel gehäuft zusammen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Arteriosklerose, Diabetes und Testosteronmangel auf.

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Begleiterkrankungen erhöhen das Risiko für Erektile Dysfunktion

Bei Männern jeden Alters steigt das Risiko für Erektionsprobleme, wenn sie bereits an bestimmten Erkrankungen leiden. Besonders Herz-Kreislauf- sowie Stoffwechselerkrankungen und Testosteronmangel haben häufig negative Auswirkungen auf die Erektionsfähigkeit. Auch bei einigen Krebsarten kann Erektile Dysfunktion als Nebenerscheinung auftreten.

Hilfe bei Potenzstörungen

Das Metabolische Syndrom

Viele Männer mit Erektionsstörungen leiden auch am Metabolischen Syndrom. Das bedeutet, bei ihnen kommen die Risikofaktoren bauchbetontes Übergewicht/Fettleibigkeit, erhöhte Blutfettwerte, Bluthochdruck und erhöhter Blutzucker zusammen. Jeder dieser vier Faktoren gefährdet die Gesundheit und erhöht zusätzlich das Risiko für eine Erektile Dysfunktion (Lesetipp:  Ursachen von Erektionsproblemen). Bei Männern, die am Metabolischen Syndrom leiden, steigt auch das Risiko an Diabetes, Herzkrankheiten, Arterienverschluss oder Schlaganfall zu erkranken.

Metabolisches Syndrom und Testosteronmangel

Bei den meisten Männern, die ein Metabolisches Syndrom aufweisen, sinkt gleichzeitig der Testosteronspiegel. Dies hängt vor allem mit dem erhöhten Übergewicht und dem vermehrten Bauchfett der Patienten zusammen. Zum Teil bewirkt das Körper- und Bauchfett, dass Testosteron in Östrogen umgewändelt wird. Als eine Folge davon sinkt der Testosteronspiegel im Körper. Es kann zu nachlassender Libido und Erektionsstörungen kommen. Es kann auch durch viele andere Ursachen, zum Beispiel ungesunde Lebensweise, Wechseljahre beim Mann und angeborene Störungen, zu Testosteronmangel. Zu wenig Testosteron führt oft zu Erektionsstörungen und/oder nachlassender Lust auf Sex. Bei wiederholten Problemen mit der Erektion oder schwindender Libido ist es deshalb grundsätzlich ratsam, den Testosteronspiegel beim Arzt (Urologe oder Androloge) bestimmen zu lassen. Ausführliche Informationen zu Testosteronmangel, Symptomen und Ursachen finden sie hier.

Diabetes mellitus

Auch die Krankheit Diabetes mellitus, besonders Typ 2, und die Erektile Dysfunktion sind eng miteinander verbunden. In einer groß angelegten Studie hat sich gezeigt, dass Männer mit Diabetes ein dreifach erhöhtes Risiko haben, langfristig Erektionsstörungen zu entwickeln. Im Durchschnitt erkranken ungefähr 50 Prozent aller Diabetiker früher oder später an Erektiler Dysfunktion. Der Diabetes beschädigt große und kleine Blutgefäße im gesamten Körper. Dadurch kommt es auch im Penis zu Durchblutungsstörungen, die Erektionsprobleme zur Folge haben können.

Diabetes bei Männern

Bluthochdruck

Oft kommt es bei Patienten mit krankhaft erhöhtem Blutdruck (Hypertonie) zu Problemen mit der Erektion. Dafür kann es verschiedene Ursachen geben:

  • Ein über längere Zeit unbehandelter Bluthochdruck kann die Blutgefäße im ganzen Körper schädigen. Diese führen auch zu Durchblutungsstörungen im Genitalbereich und lösen Erektionsstörungen aus.
  • Wird der Bluthochdruck bereits behandelt, können entsprechende Medikamente eine erektile Dysfunktion auslösen. Bei bestimmten blutdrucksenkenden Mitteln sind Erektionsprobleme eine Nebenwirkung. Auch unabhängig vom Wirkstoff kann die medikamentöse Senkung des Blutdrucks Erektionsprobleme auslösen.
  • Durch die Absenkung des Blutdrucks verschlechtert sich oftmals die Durchblutung des Penis.

Erektile Dysfunktion als Vorbote von Herzerkrankungen

„Der Penis als Fahne des Herzens…“ Dieser Satz klingt zunächst vielleicht ein bisschen lustig – dennoch hat er einen sehr ernsten Hintergrund. Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass Erektionsstörungen in vielen Fällen auf Probleme mit dem Herz-Kreislauf-System oder unentdeckte Herzkrankheiten hinweisen können. Sowohl die koronare Herzkrankheit wie auch die erektile Dysfunktion werden durch sklerotische Gefäßveränderungen verursacht. Je gravierender und andauernder das Problem mit der Erektion auftritt, desto höher ist die Gefahr, innerhalb der nächsten 3 – 5 Jahre einen Herzinfarkt zu erleiden oder eine andere Erkrankung des Herzens und der Blutgefäße zu entwickeln. Auch aus diesem Grund ist es wichtig, bei Erektionsstörungen schon frühzeitig einen Arzt aufzusuchen. Es ist eine genaue körperliche Untersuchung nötig, um ernste Ursachen wie eine beginnende Herz-Kreislauf-Erkrankung auszuschließen. (Lesetipp: Die besten Online Apotheken bei erektiler Dysfunktion)

Hilfe bei Erektionsproblemen

Störungen des Nervensystems

Damit eine Erektion zustande kommt, muss nicht nur die Durchblutung im Penis in Ordnung sein. An der Versteifung des männlichen Gliedes sind auch viele Nervenbahnen – vom Penis über das Rückenmark bis ins Gehirn – beteiligt. Diese müssen intakt sein. Krankheiten, die Schäden an Nervenbahnen und damit auch Erektile Dysfunktion auslösen können, sind z.B. Diabetes mellitus und chronischer Alkoholmissbrauch. Weitere mögliche Ursachen von Erektionsproblemen sind Erkrankungen, die das zentrale Nervensystem betreffen, zum Beispiel Multiple Sklerose, Alzheimer-Demenz oder Schlaganfall.

Krebs/Prostatakrebs

Ernste Krankheiten wie Krebs können immer auch die Potenz mit beeinträchtigen. Häufig tritt die Erektile Dysfunktion auch nach einer Prostatakrebs-Operation auf. Bei dem Eingriff kann es passieren, dass Nerven in der Nähe der Prostata verletzt werden. Viele davon sind für das Zustandekommen einer Erektion wichtig. Wenn die Beschädigung dieser wichtigen Nerven nicht sehr schwerwiegend ist, kann die Erektile Dysfunktion nach einer Prostata-Operation heute meist erfolgreich medikamentös behandelt werden.



Welche Arten von Viagra gibt es?

Zusammenfassung: Das Potenzmittel Viagra von Pfizer ist bereits seit über 20 Jahren auf dem Markt. Lange Zeit gab es den PDE-5-Hemmer nur als Tablette zu kaufen, doch inzwischen gibt es eine ganze Reihe von Alternativen zum Original. Welche, erfahren Sie im folgenden Artikel.

Inhaltsverzeichnis

  1. Über Viagra
  2. Original Viagra
  3. Viagra Generika
  4. Viagra Soft Tabs
  5. Viagra Oral Jelly
  6. Viagra Professional
  7. Viagra Super Active

Über Viagra

Vor Viagra gab es kein effektives Mittel gegen männliche Erektionsstörungen. Quasi nur durch Zufall wurde beim Wirkstoff Sildenafil eine positive Wirkung auf die Potenz festgestellt – der Anfang einer unglaublichen Erfolgsgeschichte. Auch heute, mehr als 20 Jahre nach dem Erscheinen auf dem Markt, ist Viagra das am meist verkaufte Potenzmittel der Welt und ein Synonym für Potenzmittel geworden. Zwar gibt es eine ganze Reihe sehr guter Alternativen wie Cialis oder Levitra, doch der erste Gedanke gilt immer dem erfolgreichen Klassiker von Pfizer.

Das Potenzmittel Viagra

Gab es anfangs die blaue Wunderpille nur als Tablette zu kaufen, haben sich mittlerweile ein paar Alternativen auf dem Markt etabliert. Als Verbesserungen mit neuer Zusammensetzung der Inhaltsstoffe oder neuer Verabreichungsformen – die neuen Formen von Viagra bieten Vorteile gegenüber dem Original der Potenzpille und es lohnt sich durchaus einen Blick darauf zu werfen.

Original Viagra

Viagra wurde im Jahr 1998 vom Pharmaunternehmen Pfizer eingeführt und wurde schnell zum erfolgreichsten Potenzmittel aller Zeiten. Die weltweit bekannte "blaue Pille" basiert auf Mittel zur Behandlung einer Impotenz auf der Wirkung eines sogenannten Phosphodiesterase-5-Hemmer.

Viagra Original sollte grundsätzlich nur nach Konsultation durch einen Arzt eingenommen werden. Eine Packung Viagra enthält jeweils 4, 8, 12, 16 oder 32 Tabletten, die in drei Wirkstärken erhältlich sind:

  • 25mg Sildenafil pro Tablette
  • 50mg Sildenafil pro Tablette
  • 100mg Sildenafil pro Tablette

Viagra kaufen

Viagra Generika

Es handelt sich dabei um eine generische Variante des erfolgreichen Origina´s. Das Generika hat den gleichen Wirkstoff Sildenafil. Der Unterschied besteht im Preis. Wie alle Medikamente unterliegt Viagra dem Patentrecht und der Hersteller hat, je nach Land verschieden, das Recht dieses Medikament für eine gewisse Zeit allein herzustellen und zu verkaufen. Nach dieser Zeit, in Deutschland nach 15 Jahren, dürfen andere Hersteller dieses Medikament produzieren. Für diese Hersteller entfallen die teuren Entwicklungs- und Vermarktungskosten – und dadurch können sie das Medikament preisgünstiger anbieten.

Eine Packung Viagra Generika enthält jeweils 4, 8, 12, 16 oder 32 Tabletten, die in zwei Wirkstärken erhältlich sind:

  • 50mg Sildenafil pro Tablette
  • 100mg Sildenafil pro Tablette

Viagra Generika ohne Rezept

Viagra Soft Tabs

Viagra Soft Tabs sind aufgrund der schnellen wirkung und angenehmen Einnahme bei Männern mit Erektionsproblemen sehr beliebt. Die Kautablette wird einfach in den Mund gelegt und löst sich schnell auf. Genau wie bei der Tablette enthalten die Soft Tabs den Wirkstoff Sildenafil. Folgende Vorteile haben die Kautabletten:

  • schnelle Wirkung
  • angenehme Einnahme als Kautablette
  • preisgünstige Alternative zur Tablette

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Viagra Oral Jelly

Das Potenzmittel Viagra Oral Jelly ist aufgrund der angenehmen Einnahme als Gel-Kapsel bei Männern sehr beliebt. Die Oral Jellys werden einfach in den Mund gelegt, lösen sich in wenigen Augenblicken auf, wobei der Wirkstoff Sildenafil schnell in den Blutkreislauf kommt und somit rasch seine Wirkung entfalten kann.

Die Gel-Kapsel eird einfach unter die Zunge gelegt und löst sich in kürzester Zeit auf. Über die Mundschleimhaut gelangt der Wirkstoff schnell in den Blutkreislauf, sodass nach etwa 15-20 Minuten bei sexueller Erregung Geschlechtsverkehr möglich ist. Viagra Oral Jelly wird auch als flüssiges Viagra bezeichnet. Es ist Geschmacksneutral und passend für unterwegs, da für die Einnahme keine Flüssigkeit benötigt wird.

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Viagra Professional

Viagra Professional ist eine generische Variante des Klassikers Viagra Original von Pfizer. Aufgrund der schnelleren Wirkung und längeren Wirkzeit ist Viagra Professional bei Männern sehr beliebt.

  • Schnellere Wirkung als das Original
  • Erfolgsquote von über 90 Prozent bei Erektionsstörungen
  • Preisgünstiger als die Original-Tablette

Viagra Professional ohne Rezept

Viagra Super Active

Viagra Super Active ist eine generische Variante des bekannten Viagra Original von Pfizer. Dank einer neuen Zusammensetzung der Inhaltsstoffe wirkt die Super Active Tablette schneller und länger als beim Original.

  • leistungsfähigere Penisdurchblutung
  • Erhöhte Vitalität und Ausdauer
  • Reduzierung der Reaktionszeit auf Minimum
  • Schutz gegen Stress
  • Verbesserte Wachsamkeit
  • erhöhte Erzeugung von Sperma

Viagra Super Active rezeptfrei



Was sind Kavaliersschmerzen?

Kavaliersschmerzen sind ein Phänomen, das vor allem bei jungen Männern verbreitet ist. Man bezeichnet damit ein Spannungsgefühl im Hoden, das sich im schlimmsten Fall in Form von Schmerzen äußert. Es gibt jedoch auch andere Bezeichnungen dafür wie Bräutigamschmerzen, Hodenkrampf oder blaue Hoden.

In der medizinischen Literatur ist diese Thematik noch wenig beleuchtet wurden. Oft hört man daher die Frage, ob Kavaliersschmerzen tatsächlich existieren.

Bereits im Jahr 2000 merkten die beiden US-amerikanischen Wissenschaftler Jonathan M.Chalett und Lewis T.Nerenberg in der renommierten Fachzeitschrift „Pediatrics“ an, dass es den Hodenkrampf aus medizinischer Sicht nicht gibt. 

Hilfe bei Potenzstörungen

Welche Ursachen gibt es für Kavaliersschmerzen?

Grundsätzlich können Kavaliersschmerzen auf zwei Arten entstehen:

  1. Der Geschlechtsverkehr wird vor dem Orgasmus und somit vor der einhergehenden Ejakulation unterbrochen. Die Erektion verschwindet von alleine wieder, ohne dass ein Samenerguss erfolgt.
  2. Der Geschlechtsverkehr und somit die Erektion hält sehr lange an, bevor der abschließende Samenerguss erfolgt.

Beide Fälle haben gemeinsam, dass der Hoden über einen sehr langen Zeitraum hinweg unter „Spannung“ steht, bevor es zu einem Abklingen des Drucks kommt.

Die medizinischen Hintergründe

Bei sexueller Erregung fließt Blut in den Penis und in die Hoden, um die sexuelle Penetration überhaupt erst zu ermöglichen. Dabei werden die Arterien geweitet, die Venen werden hingegen verengt. Das ist übrigens auch der Ansatzpunkt vieler PDE-5-Hemmer, wie zum Beispiel beim Potenzmittel Viagra. Auf diese Weise fließt vermehrt Blut in den Penis hinein, kann aber nicht sofort wieder ablaufen. Dieser Vorgang wird als Vasokonstriktion bezeichnet. Der Hoden vergrößert sich dabei um bis zu 50 Prozent.

Hilfe bei Erektionsproblemen

Durch den Orgasmus bzw. die Ejakulation wird die Vasokonstriktion wieder rückgängig gemacht. Der Druck flaut ab, sodass das Blut aus dem Penis und dem Hoden entweichen kann. Das Spannungsgefühl lässt nach, sodass es zu keinen Schmerzen kommt.

Wenn der Geschlechtsverkehr allerdings unterbrochen wird, findet dieser Druckausgleich nicht statt. Das Blut verweilt eine ganze Weile länger im Hoden, sodass das Spannungsgefühl erhalten bleibt. Ist dies über einen längeren Zeitraum hinweg der Fall, kann sich das Spannungsgefühl in richtige Schmerzen verwandeln.

Das erklärt auch, warum es zu Kavaliersschmerzen kommen kann, wenn der Geschlechtsverkehr länger als gewöhnlich dauert.

Wie erfolgt eine Behandlung?

Die Behandlung von Kavaliersschmerzen erfolgt ganz einfach, indem ein Samenerguss herbeigeführt wird. Dabei spielt es natürlich keine Rolle, ob dieser mithilfe von Geschlechtsverkehr oder Selbstbefriedigung erfolgt. Nach dem Samenerguss dauert es im Normalfall nur wenige Minuten (in Ausnahmefällen auch mehrere Stunden) bis das Spannungsgefühl bzw. die Schmerzen im Hoden verschwinden.

Wenn die Kavaliersschmerzen nach langer Zeit immer noch spürbar sein sollten und einfach nicht verschwinden wollen, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Eine ärztliche Behandlung sollte bei Bräutigamschmerzen allerdings nur in extremen Ausnahmefällen notwendig sein. Vermutlich werden sie ohnehin durch gesundheitliche Probleme ausgelöst, die auf diese Weise diagnostiziert werden können.



20 Jahre Viagra – 20 Fakten zu Viagra

Eine der größten Erfindungen für Männer – Viagra! Die kleine blaue Wunderpille wird sage und schreibe schon 20 Jahre alt und hat bereits das Sexleben von vielen Männern (und Frauen)  verändert. Es wurde 1998 von dem US-amerikanischen Unternehmen Pfizer unter dem Namen Viagra auf den Markt gebrachten – zur Behandlung der erektilen Dysfunktion (Erektionsstörung) beim Mann. 20 Fakten zu 20 Jahren Viagra

1. Das Zaubermittel – also der Arzneistoff – hinter Viagra heißt korrekt Sildenafil. Viagra ist verschreibungspflichtig.

2. Eine Forschungsgruppe konnte zeigen, dass Viagra in Wasser gelöst in der Lage ist, die Lebensdauer von Schnittblumen bis zu zwei Wochen zu verlängern.

3. Viagra wirkt nicht als Luststeigerer. Es verhilft lediglich unter Stimulation zu einer Erektion.

4. Das Potenzmittel kostet in der Herstellung 650 Euro pro Kilo. Das macht nicht einmal 3 Cent pro Tablette. Im Verkauf kostet die höchste Dosis (100 Milligramm, vier Tabletten) ein Vielfaches.

5. Viagra ist homofon zu Vyaghra, dem altindischen Sanskrit-Wort für Tiger.

6. Ursprünglich wurde Viagra als Mittel gegen Bluthochdruck und Angina Pectoris erfunden.

Aufregender Sex mit Viagra

7. Angeblich hat die CIA das Mittel im Afghanistan-Krieg erfolgreich verwendet, um einen afghanischen Stammesführer zu bestechen, mit den USA zu kooperieren.

8. Fettleibige Mäuse verloren an Gewicht, als sie das Potenzmittel bekamen.

9. Eine geringe Dosis Viagra kann helfen, mit Zeitverschiebung besser zurechtzukommen.

10. Die Pille wirkt laut der Universität von New Mexico nur dann bei Frauen, wenn ihre sexuellen Funktionsstörungen durch Antidepressiva verursacht werden.

11. Achtung, Fälschungen! Viagra ist eines der am häufigsten gefälschten Medikamente der Welt.

12. Zu viel kann tödlich sein: Bei einer Überdosis kann es zu Symptomen wie Bluthochdruck, Herzrasen, Atemnot und Sehstörungen kommen. Auch Hirnblutung und sogar Todesfälle gab es durch Überdosierungen schon.

13. Bei Überdosis besteht ein erhöhtes Risiko für eine schmerzhafte Dauererektion.

Mit Viagra die Potenz steigern

14. Mehr als einmal pro Tag sollte man es nicht nehmen.

15. Fettreiche Mahlzeiten beeinflussen den Wirkungseintritt. Dann dauert es länger, bis die Pille wirkt.

16. Bei gesunden Männern wird lediglich die Erholungszeit nach Ejakulation verkürzt.

17. Seit es Viagra gibt, ist die Jagd auf bedrohte Tierarten zum Zweck der Potenzmittel-Gewinnung nachweislich zurückgegangen.

18. Bevor es das Mittel gab, halfen nur schmerzhafte Injektionen in den Penis, Vakuumpumpen oder aber OP-Eingriffe.

19. Pharmakonzern Pfitzer hat 2016 1,6 Milliarden Dollar Umsatz mit Viagra gemacht.

20. „Playboy“-Gründer Hugh Hefner bezeichnete Viagra als sein Lebenselixier.