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Viagra mit Paypal kaufen

Zusammenfassung: Potenzmittel kaufen hat in gewisser Weise etwas Anrüchtiges an sich. Gerade beim Thema Bezahlen braucht es Vertrauen. Jetzt kann man in der ersten Online Apotheke mit Paypal bezahlen und kann damit alle Vorteile der bargeldlosen Bezahlung in Anspruch nehmen.

Inhaltsverzeichnis

Potenzmittel kaufen

Das Thema "Potenzmittel kaufen" ist für jeden Mann delikat. Ein Potenzmittel zu kaufen heißt, sich Hilfe holen zu müssen, weil es im Bett nicht mehr klappt, man seinen Mann nicht mehr steht. Wohl keinem Mann fällt es leicht, sich das einzugestehen. Aber wo bekomme ich Viagra her? Sicher, über eine normale Apotheke und gegen Vorlage eines Rezepts ist das kein Problem, hat aber auch seine Nachteile. Ohne Rezept geht es nicht und deshalb muss man den umständlichen und peinlichen Gang in die Apotheke antreten, um Viagra oder einen anderen PDE-5-Hemmer teuer zu bezahlen.

Die Alternative dazu sind Online-Apotheken, bei denen man diese Nachteile nicht hat. Man kann bequem rund um die Uhr bestellen, ob von der Couch oder unterwegs, das alles ohne Rezept – und zu wesentlich günstigeren Preisen. Mit Online Apotheken sparen Sie viel Geld

Die Bezahlung in Online-Apotheken erfolgt in der Regel per Überweisung oder Kreditkarte, in einigen Apotheken auch per Bitcoin. Aber es gibt jetzt eine sichere und vor allem einfache Bezahlmethode – Paypal.

Was ist Paypal?

Anmelden, einloggen und bezahlen: Mit “PayPal” zahlen Kunden in Online-Shops ohne Bankverbindung, dafür mit Email-Adresse und Passwort. Wer sich bei “PayPal” ein Konto einrichtet, speichert seine Bankverbindung dort zentral – die Anbieter der Shoppingportale haben keinen Zugriff darauf. In “PayPal” eingeloggt, muss der Käufer die Überweisung bestätigen.

Vorteile von Paypal

Neben Überweisung, Lastschrift oder Kreditkarte ist die Bezahlung per PayPal eine übliche Methode vor allem bei Geschäften im Internet. Bei eBay ist es sogar Pflicht, dass gewerbliche Verkäufer PayPal anbieten, ein Zeichen dafür wie wichtig die Bezahlmethode geworden ist. Der Grund für den Erfolg liegt in der schnellen und unkomplizierten Abwicklung der Zahlung.

  • PayPal ist einfach zu handhaben. Um Einkäufe online zu bezahlen, benötigen Sie nur Ihre E-Mail-Adresse und das Passwort. Damit melden Sie sich an Ihrem PayPal-Konto an und bestätigen die Zahlungsdaten.
  • Transaktionen werden sehr schnell ausgeführt. Nachdem Sie eine Zahlung veranlasst haben, informiert PayPal sofort den Verkäufer und leitet den Betrag an ihn weiter. Der Händler kann dann umgehend die bestellte Ware versenden.
  • PayPal gibt keine Informationen über Bankkonten oder Kreditkarten an den Zahlungsempfänger weiter. Der Verkäufer benötigt diese Daten auch nicht, weil der den Zahlungseingang ebenfalls in seinem PayPal-Konto vorfindet und von dort auf sein Bankkonto übertragen kann.
  • Über Ihr PayPal-Konto können Sie außerdem Geld an Freunde, Verwandte oder beliebige andere Personen senden. Sie benötigen dazu nur die E-Mail-Adresse des Empfängers. Dieser muss sich bei PayPal registrieren, um über empfangene Beträge verfügen zu können.
  • PayPal bietet eine "Käuferschutz" genannte Sicherheitsfunktion an. Wenn Sie eine bestellte Ware nicht oder beschädigt erhalten und sich das Problem nicht direkt mit dem Verkäufer klären lässt, schalten Sie den Käuferschutz ein. PayPal prüft dann den Vorgang. Ist Ihr Anspruch rechtens, erhalten Sie Ihr Geld zurück.
  • PayPal-Zahlungen für Einkäufe und Freunde-Überweisungen sind gebührenfrei, solange sie in Euro ausgeführt werden. Auch die Führung des PayPal-Kontos ist für Privat- und Geschäftskonten kostenfrei.

Viagra kaufen bei Aponet-Versandapotheke.de

Als eine der ersten Online Apotheken in denen Sie Viagra rezeptfrei kaufen können, bietet Aponet-Versandapotheke.de Paypal als Bezahlmethode an. Eine einfache, tranparent eund sichere Möglichkeit um Viagra online zu kaufen.

Original Viagra online zu bestellen braucht vor allem Vertrauen, gerade weil es nicht wenige unseriöse "Apotheken" gibt, die entweder Fake-Medikamente verkaufen oder erst gar keine Ware versenden. Aponet ist einer der bekanntesten Namen bei deutschen Internet-Gesundheitsseiten. Der Name steht für Seriösität, Medikamente in Top-Qualität, Diskretion und Sicherheit.

Einfacher und sicherer werden Sie Viagra sonst nirgends kaufen können.



Ejakulation

Zusammenfassung: Die Ejakulation beim Mann stellt in den meisten Fällen einen natürlichen Prozess dar, der durch äußere Reize ausgelöst wurde. Im folgenden Artikel erhalten Sie alle wichtigen Informationen zum Thema Ejakulation.

Inhaltsverzeichnis

Zusammensetzung des Ejakulats

Die Ejakulation ist beim Mann gleichbedeutend mit dem Samenerguss. Insofern grenzt sie sich von der weiblichen Ejakulation ab. Man spricht dabei vom Herausschleudern des Spermas aus der Harnröhre, wohinter ein unbewusster physiologischer Prozess steht. Das Wort Ejakulation leitet sich vom Lateinischen „ē-iaculari“ ab und lässt sich mit „auswerfen“ oder „hinausschleudern“ übersetzen. Dennoch ist eine Ejakulation nicht zwingend mit dem Vorhandensein von Spermien gleichzusetzen. Sie meint lediglich den Auswurfprozess.

Die Ejakulation erfolgt dabei durch eine nicht steuerbare Reflexkette, bei welcher Kontraktionen des Samenleiters, der Samenbläschen, der Schwellkörper und der Beckenbodenmuskulatur beteiligt sind. Im Gegensatz zur weiblichen Ejakulation, handelt es sich nicht um einen bloßen Auswurf von Körpersekreten, sondern um eine Kombination aus Sekreten der vier akzessorischen Geschlechtsdrüsen (Prostata, Bulbourethraldrüse, Bläschendrüse und Samenleiterampulle) und den eigentlichen Spermien – die mit einem Anteil von circa 0,5 Prozent den geringsten Teil des Ejakulats ausmachen.

Spermien und Ejakulation

Das Samenplasma in Kombination mit den Spermien bildet so den eigentlichen Auswurf bei der Ejakulation. Es handelt sich um circa zwei bis sechs Milliliter pro Ejakulation, wobei zwischen 40 und 900 Millionen Spermien im Ejakulat enthalten sein können. Dies variiert von Mann zu Mann sehr stark. Ab einer Menge von 15 Millionen Spermien oder weniger pro Milliliter muss von einer verringerten Zeugungsfähigkeit ausgegangen werden.

Der Hauptbestandteil des Spermas ist Wasser. Die reifen Spermatozoen besorgen einen geringen Anteil an Salzen und Proteinen. Hormone, wie etwa Dopamin, Tyrosin und Oxytocin, sind ebenfalls enthalten. Sie entfalten beim sexuellen Akt eine beruhigende und wohltuende Wirkung. Beim Oxytocin handelt es sich um das sogenannte Kuschelhormon. Zudem ist Sperma reich an Geruchsstoffen (Pheromonen), die ernährungs- und lebensstilabhängig sind. Sie gibt es bestimmte Produkte, die einem unangenehmen Geschmack und Geruch zuträglich sind. Darunter fallen Nikotin, große Fleischmengen und Milchprodukte. Ananas wirkt sich hingegen – subjektiv wahrgenommen – positiv aus.

Zudem ist im Samenplasma eine Menge Nährstoffe enthalten, die vorwiegend der Ernährung der Spermien dienen. Schließlich können sie bis zu fünf Tage im Körper der Frau verweilen, bis sie ihr Ziel (die Eizelle) erreichen.

Das Sperma des Mannes

Die menschlichen Spermien messen circa 0,06 Millimeter Länge und gehören zu den kleinsten Körperzellen. Sie entwickeln sich im Verlauf der Spermatogenese, die bereits pränatal durch das Anlegen von Hodenstammzellen (Stammspermatogonien) beginnt. Diese werden bereits beim Wachstum eines Fetus angelegt und verweilen vorerst einige Jahre in diesem Stadium. Während der Pubertät beginnen diese Stammzellen mit einer Differenzierung, die maßgeblich durch Hormone der Hirnanhangsdrüse gesteuert wird. Die Hormone LH (luteinisierendes Hormon), FSH (folikelstimulierendes Hormon) und Testosteron sind für diesen Vorgang entscheidend.

Die Stammzellen teilen sich in einem ersten Schritt, wobei eine der beiden Tochterzellen (die A-Spermatogonie) unverändert bei dein Stammspermatogonien verbleibt. Sie trägt somit zum Erhalt einer Stammzellenpopulation bei, wodurch auch erklärt wird, dass ein gesunder Mann lebenslänglich Spermien bildet.

Die B-Spermatogonien teilen sich abermals nach dem Erreichen der Hodenkanaälchen und bilden so durch eine meiotische Teilung in zwei Phasen (unter Reduzierung des Chromosomensatzes auf die Hälfte) die Spermatiden. Diese reifen schließlich zu fertigen Samenzellen heran. Dieser Prozess nimmt circa neun bis zehn Wochen in Anspruch. Ein Mann produziert dabei täglich circa 100 Millionen Spermien.

Ein Mann produziert in seinem Leben bis zu 50 Liter Sperma. Dies entspricht bei guter Gesundheit und hoher Spermienproduktion bis zu 7.500.000.000.000 – oder 7,5 Billionen – Spermien. Dieser Wert ist allerdings theoretisch zu verstehen. Er liegt de facto darunter, in den meisten Fällen bei circa der Hälfte. Das Sperma verlässt den Penis zumeist mit einer Geschwindigkeit von circa 17 km/h. Dadurch, dass die Spermienmenge relevant für den Erfolg einer Kinderzeugung ist, kann ein Erhöhen der Spermienmenge (bei schlechtem Spermiogramm) eine Maßnahme sein, die seitens des Mannes vor dem zielführenden Akt getroffen werden kann.

Es hat sich beispielsweise gezeigt, dass eiweißhaltige Nahrung (vor allem Eier) die Spermienproduktion ankurbeln. Die Aminosäure L-Arginin verursacht ebenfalls diesen Effekt. Ein paar Tage Enthaltsamkeit vor dem Akt sind ebenfalls förderlich. Zudem sollte für einige Tage auf Nikotin und Alkohol verzichtet werden, da beide Stoffe Spermatozoen töten oder verlangsamen können.

Wie entsteht eine Ejakulation?

Eine Ejakulation entsteht durch ein Zusammenspiel aus unwillkürlichen Reflexen und Stimulation. Es beginnt damit, dass während der sexuellen Stimulation seitens der Bulbuorethraldrüse ein Sekret abgegeben wird (Präejakulat). Das Sexualzentrum im Gehirn ist für den weiteren Verlauf zuständig. So werden durch Nervenimpulse Kontraktionen aller akzessorischen Geschlechtsdrüsen ausgelöst. Hierdurch werden Spermien den Sekreten beigemengt und bilden so die Gesamtheit des Spermas. Ab einem gewissen Druckanstieg in der Harnröhre und der Prostata erfolgt eine schub- und interwallartige Muskulaturbewegung mehrerer Muskeln im Urogenitaltrakt, was in bis zu zehn Schüben die Ejakulation auslöst.

Es ist durchaus möglich, Anzeichen einer Ejakulation zu spüren. Es ist aber nicht möglich, den Prozess einer Ejakulation zu stoppen, wenn der Körper bereits reflexartig „entschieden“ hat, den Auswurf zu starten.

Stimulation und Ejakulation

Sexuelle Stimulation (durch Masturbation oder Sex) ist der Hauptgrund für eine Ejakulation. Entsprechend gibt es hier viele Zusammenhänge, die zu betrachten es sich lohnt. Schließlich lassen sich hier schon viele Fragen bezüglich möglicher Ejakulationsstörungen klären.

So gibt es etwa zwei Dinge, die auf die Gesamtheit der Männer zutrifft: Erstens fördert eine längere Dauer zwischen zwei Orgasmen die Intensität einer Ejakulation und eines Orgasmus. Und zweitens erhöht sich bei längerer Pause zwischen zwei Orgasmen die Spermienmenge. Es ist dabei zu beachten, dass reife Spermien binnen weniger Tage (meist um die zehn) vom Körper abgebaut werden. Ab dieser Zeitdauer erhöht sich die Spermienmenge also nicht mehr – sie stagniert. Daraus lässt sich auch ableiten, dass es einen Samenstau oder geschwollene Hoden aufgrund von zu vielen Spermien aus physiologischen Gründen nicht gibt.

Zudem werden Orgasmen und die Ejakulation intensiver, wenn die sexuelle Stimulation besonders langanhaltend und erregend ist. Die Bedürfnisse variieren hier: Während die einen Männer viel Zärtlichkeit und langsames Vorgehen bevorzugen, kann bei anderen ein bestimmter optischer Reiz ausschlaggebend sein. Es gibt kein Patentrezept. Für eine intensiv wahrgenommene Ejakulation kann auch das richtige Setting ausschlaggebend sein. Hier darf gern geforscht und experimentiert werden.

Zwischen zwei Ejakulationen (und Orgasmen) liegt dabei die sogenannte Refraktärperiode. Sie stellt den Zeitabschnitt dar, der vergehen muss, bis ein Mann wieder zu einem Orgasmus kommen kann. Dies variiert zwischen wenigen Minuten und wenigen Tagen, ist abhängig von der Tagesform, dem Hormonhaushalt und weiteren Faktoren. Einige Männer haben problemlos viele Orgasmen am Tag, wobei die Ejakulation nach circa fünf Orgasmen ausbleibt (trockener Orgasmus). Andere Männer erreichen ihr Limit nach einem Orgasmus am Tag, weil sie danach für einige Zeit keine sexuelle Lust verspüren. Beides ist völlig normal.

Ejakulationsstörungen

Problematisch sind für sexuell aktive Männer lediglich Ejakulationsstörungen. Damit werden alle Probleme, die bei einer Ejakulation zutage treten, bezeichnet. Dabei gibt es pathologische, psychologische und subjektive Ursachen. Letztere können unter Umständen keinen Krankheitswert aufweisen und sind keine „echten“ Störungen.

Die häufigste Störung stellt wohl die zu früh eintretende Ejakulation dar. Sie stellt in den seltensten Fällen ein physiologisches Problem dar, ist aber belastend für betroffene Männer. Häufig genügen schon geringe Stimulationen, um zum Orgasmus zu kommen. Durch die einsetzende Ejakulation und den schnellen Abschluss der sexuellen Standhaftigkeit, leidet das Sexualleben. Die Ejakulation hinauszuzögern (dazu weiter unten mehr), ist also ein erklärtes Ziel vieler Männer und Mediziner. Ein extrem vorzeitiger Orgasmus wird als Potenzstörung angesehen und stellt daher ein medizinisches Problem dar. Circa ein Fünftel der Männer leidet unter ein Form des frühzeitigen Samenergusses.

Ejakulationsprobleme

Zudem kann es auch zum ungewollten Abgang von Ejakulat kommen. Dies bezeichnet man als Pollution. Es handelt sich hierbei um einen Prozess, der zumeist im Schlaf stattfindet. Der Körper entledigt sich auf diese Art überflüssiger und reifer Spermien. Durch regelmäßige Ejakulationen – beispielsweise durch Masturbation – kann dem vorgebeugt werden. Eine retrograde Ejakulation bezeichnet das Rückfließen von Sperma in die Harnblase. Dies kann mehr oder weniger unangenehm sein. Gründe hierfür können Medikamente (vor allem solche mit beckenbodenentspannender Wirkung) und physiologische Probleme sein. Es fallen hierunter vor allem Nervenstörungen im betroffenen Bereich.

Eine Ejakulation retarda stellt das Gegenteil der vorzeitigen Ejakulation dar. Betroffene können aufgrund von psychischen Leiden oder mangelnder Stimulationsempfängnis nur schwerlich oder gar nicht zur Ejakulation kommen. Dieses Leiden ist schwierig zu behandeln, wobei psychotherapeutische und medikamentöse Mittel Einsatz finden. Ein Ausbleiben der Ejakulation kommt vor. Meist ist dies durch Krankheiten (Entzündungen im Urogenitaltrakt, Nervenschäden, Muskelleiden) verursacht. Auch ein Entfernen der Hoden führt zu diesem Phänomen. Dennoch findet ein Orgasmus in der Regel statt.

Hinauszögern der Ejakulation

Die Ejakulation hinauszuzögern, ist aus unterschiedlichen Gründen das Ziel vieler Männer. Der häufigste Grund dürfte wohl die Problematik einer frühzeitigen Ejakulation sein. Aber auch die Annahme, dass sich die Intensität eines Orgasmus steigern lässt, wenn die Ejakulation hinausgezögert wird, ist ein Antrieb. Als „Edging“ bezeichnet man dabei die sexuelle Praktik, die darauf aus ist, die Ejakulation hinauszuzögern – teils über Stunden.

Es gibt Medikamente wie z.B. Super Kamagra oder Priligy Generika, die eine Ejakulation hinauszögern können. Wie wirksam sie sind, hängt davon ab, wie schnell es ansonsten zur Ejakulation kam. Liegt der Zeitraum zwischen Beginn der Erregung und Ejakulation beispielsweise bei zwei Minuten, ist ein Strecken auf sechs oder zehn Minuten bereits als Erfolg zu betrachten. Mögliche Mittel basieren hier auf Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmern. Auch Betäubungssprays (lokal anzuwenden) oder Gels sind verfügbar. All diese Mittel können eine Ejakulation hinauszögern, stellen aber immer eine medikamentöse Variante dar und sind somit nicht frei von Risiken und Nebenwirkungen.

Es ist möglich, paartherapeutische und physiotherapeutische Maßnahmen zu ergreifen, die die Problematik der vorzeitigen Ejakulation lindern können. So kann etwa die Squeeze-Technik angewandt werden. Diese besteht im wesentlich darin, dass der Penis kurz vor dem Punkt, an welchem sich eine Ejakulation ankündigt, mit den Fingern gequetscht wird, wodurch der Erregungslevel absinkt. Dies kann während der Masturbation geübt werden, sollte aber die Person, mit der der Sex ausgeübt wird, miteinbeziehen. Die Start-Stopp-Technik beschäftigt sich im Wesentlichen damit, die Stimulation immer an dem Punkt zu unterbrechen, an welchem der Mann verspürt, dass die Ejakulation bald erfolgt. Entsprechend muss dem eventuell ein Sensibilätstraining vorangehen. Eine Ejakulation lässt sich auch dadurch hinauszögern, dass vor dem Akt Masturbation erfolgt. Dies ist aber nur Männern möglich, die Minuten oder wenige Stunden nach einer Ejakulation Lust verspüren. In vielen Fällen wird die Sensibilität hierdurch vorübergehend gesenkt. Allerdings kann es so auch zu einer nicht zufriedenstellenden Standhaftigkeit oder Unwohlsein kommen.



Chemikalien vs. Impotenz

Chemikalien, die den menschlichen Hormonhaushalt beeinflussen, sind in den vergangenen Jahren zu wahren Gespenstern in der Medienlandschaft geworden. Immer wieder geht die Angst um, dass unser vermeintlich ungesunder Lebensstil zu Entwicklungsstörungen und zu Impotenz führen könne. Beispiele dafür sind Weichmacher in Plastikflaschen, die über das enthaltene Wasser aufgenommen werden, und Pestizide, die auf Obst und Gemüse gesprüht werden.

Man spricht hierbei von einer sogenannten „endokrinen Disruption„. Der Begriff bezeichnet den Einfluss von Fremdstoffen auf den Hormonhaushalt von Lebewesen. Dabei stellt sich die Frage, ob unser alltäglicher Konsum tatsächlich dazu führt, dass wir impotent werden und ungesund leben.

Hilfe bei Impotenz

Natürliche Reaktion oder was Ernstes?

Der menschliche Organismus ist täglich tausenden von Umweltreizen ausgesetzt, die das Hormonsystem beeinflussen. Wenn wir abends das Licht ausschalten, wird beispielsweise das Hormon Melatonin ausgeschüttet, das den Tag-Nacht-Rhythmus regelt, wenn wir einen geliebten Menschen sehen, werden Glücks- und Kuschelhormone ausgeschüttet und selbst beim Anblick von Lebensmitteln läuft uns wortwörtlich das Wasser im Munde zusammen, was ebenfalls mit dem Hormonhaushalt zu tun hat. 

Oftmals sprechen Experten von Störungen, weil Zellkulturen unter Laborbedingungen auf bestimmte, ungeliebte Stoffe reagieren. Häufig ist dann bereits von einer Störung die Rede. Verschwiegen wird dabei, dass dieselben Zellkulturen auch auf andere Reize reagieren, die alles andere als ungesund sind.

Chemikalien und Zeugungsfähigkeit

Im Jahr 1992 nahm die Diskussion um Hormonantworten ihren Lauf, als eine dänische Studie veröffentlicht wurde. Diese Studie besagte, dass die Spermienanzahl der Männer weltweit in den letzten 50 Jahren immer weiter gesunken ist.

Man ging davon aus, dass die sinkende Spermienanzahl mit dem Lebensstil zu tun hatte. Weichmache, Pestizide und andere Chemikalien hätten angeblich dafür gesorgt, dass die Männer von Jahr zu Jahr weiter in Richtung Impotenz abdriften.

Aber: Die zugrundeliegenden Daten bezogen sich auf die gesamte Weltbevölkerung. Länder der Dritten Welt und Industrienationen wurden dabei in einen Topf geworfen. Auch innerhalb sehr kleiner Länder waren die statistischen Unterschiede dabei enorm.

Es stellt sich dabei natürlich die Frage, wie repräsentativ eine solche Studie überhaupt ist.

Hilfe bei Potenzproblemen

Reaktion von offizieller Seite

Um den Sinn oder Unsinn der Studie von 1992 nachzuweisen, ließ die dänische Regierung insgesamt 5.000 Rekruten der dänischen Armee über einen Zeitraum von 16 Jahren hinweg beobachten. Die Soldaten mussten Fragebögen bezüglich ihrer Gesundheit ausfüllen und immer wieder Samen- und Blutproben abgeben. Die Studie erfolge großangelegt, aufwendig und vor allem solide.

Das Ergebnis: Die Dänen werden von Jahr zu Jahr potenter. Das Ergebnis widerspricht der Studie von 1992 also vollständig.

Kann man der Studie trauen? 

Nun gibt es jedoch ein Problem: Der Irrglaube an hormonbeeinflussende Chemikalien kann nicht mehr so einfach aus den Köpfen der Menschen entfernt werden.

Viele Mütter flößen ihren Kindern beispielsweise große Mengen an Sojaeiweiß ein, da dieses pflanzlich und somit angeblich gesund sei. Dabei ist mittlerweile jedoch bekannt, dass Sojaeiweiß große Mengen an pflanzlichen Sexualhormonen enthält. Kinder nehmen somit teilweise Hormonkonzentrationen auf, die sich mit der Einnahme von bis zu fünf Antibabypillen vergleichen lassen – und das jeden Tag. Die Folge: Entwicklungsstörungen beim Kind – sowohl geistige als auch körperliche.

Sojaeiweiß ist hierbei natürlich ein extremes Beispiel. Dennoch sollte man sich über die Zusammenhänge Gedanken machen und überlegen, ob man wirklich auf den Konsum von Wasser aus Plastikflaschen verzichten sollte, dabei allerdings ungesunde Substanzen konsumiert, die von vermeintlich gesunden Pflanzen stammen.



VR-Device und Brille? Kein Problem!

Reality Lovers gibt drei Tipps für angenehmeren Genuss 

Viele Virtual Reality Enthusiasten mit Sehschwäche stellen sich immer wieder die selbe Frage: Wie soll ich das VR-Device nun nutzen? Um den immersiven Effekt bestmöglich zu genießen, dürfen keine Störeffekte vorhanden sein, die das Erlebnis beeinträchtigen. Vor allem Brillenträger verzweifeln oft an der eigenen Sehhilfe: Darf die Brille drauf bleiben oder nicht? Stört das Gestell vielleicht? Hier drei Vorschläge, wie die VR-Nutzung trotzdem gelingt: 

Brille nicht abnehmen 

Wenn die Kontaktlinsen gerade nicht in der Nähe sind, tun Nutzer gut daran, die Brille unter dem VR-Device auf der Nase zu lassen. Die meisten Headsets bieten dafür genügen Platz zwischen Augen und Linsen. Ausnahme bleiben die relativ günstigen Cardboards. Haben die User nur eine leichte Sehschwäche, sollten sie versuchen ohne Brille in die VR-Welt einzutauchen. 

Einstellungen mit aufgesetzter Brille vornehmen 

Das Wichtigste ist der Tragekomfort. Aus diesem Grund müssen Nutzer darauf achten, dass das VR-Headset nicht auf die Brille drückt. Tut es dies doch, sollten die Bänder etwas gelockert werden, um Kopfschmerzen zu vermeiden. Sitzt alles zur vollen Zufriedenheit, können sich User an die Schärfe-Anpassung machen. Die meisten VR-Modelle haben dafür entweder einen kleinen Knopf auf der oberen Seite oder bewegbare Ränder um die Linsen, deren Abstand ebenfalls eingestellt werden kann. 

VR und Erotik

Sauberkeit und Form sind das A und O 

Brillenträger schauen beim VR-Genuss durch buchstäblich zwei Linsen vor jedem Auge. Ist auch nur eine davon verschmiert oder versetzt, führt das unweigerlich zu einer Ablenkung und damit auch zu einer Störung der Immersion. Aus diesem Grund sollten User sowohl die eigene Brille als auch das Headset vor der Nutzung gründlich abwischen und von Flecken befreien. Aber auch mit dem Sitzkomfort der eigenen Sehhilfe steht und fällt der Spaß: Tragen die VRBegeisterten nämlich ihre Brille eher etwas lockerer, kann sie beim virtuellen Abenteuer – vor allem bei ruckartigen Kopfbewegungen – immer etwas rutschen. Ein etwas enger anliegendes Modell ist, zumindest im Hinblick auf Virtual Reality, zu bevorzugen. Befolgen Nutzer diese Tipps, steht dem VR-Erlebnis nichts im Weg. Und damit auch die erotischen Bilder noch realistischer sind, hat Reality Lovers die Qualität der Filme weiter verbessert. 

Interessierte entdecken die breite Auswahl hier: http://de.yourvrdream.com/

Über RealityLovers 

RealityLovers, ausgezeichnet mit dem VENUS Award als das „Innovativste Produkt 2016“, „Beste VR Seite 2017“ und dem YNOT Award 2017 als „Beste Website“, bietet Erotikfilme in FullHD für virtuelle Realität an. In der 180-Grad-Perspektive erleben Nutzer die Geschehnisse aus der Sicht der Darsteller und nehmen so aktiv am Liebesspiel teil. Interessierte wählen zwischen unterschiedlichen Abonnement- Angeboten aus.



Viagra, standhaft auch bei Blumen

Der Frühling ist da und mit ihm auch die Sonne, nackte Haut, Fantasien, die Lust auf mehr – und draußen wächst und gedeiht alles. Nach einem kalten und ungemütlichen Winter sind frische Blumen bei vielen Frauen besonders willkommen. Doch nicht selten ist das Vergnügen schon nach zwei Tagen wieder vorbei: Die Blüten fallen hinunter, oder gibt nach, sodass die Blumen nur noch traurig in der Vase hängen. Tatsächlich gibt es jedoch einen Trick, der die Lebensdauer frischer Schnittblumen verlängern kann.

So halten sich Blumen länger

Während manche einen Cent mit in das Blumenwasser werfen, schwören andere auf Zitronensäure.Beide Methoden sollen verhindern, dass sich Mikroorganismen bilden und so die Blumen länger halten. Wissenschaftler haben jetzt jedoch eine Entdeckung gemacht, die überraschend ist. Eine kleine Menge des besten Potenzmittels Viagra, genauer gesagt der Wirkstoff Sildenafil, soll Schnittblumen bis zu einer Woche länger haltbar machen.

Blumen halten sich länger mit Sildenafil

Viagra macht Blumen haltbar

Schenkt man der Studie Glauben, reichen bereits 0,5mg Viagra, um die Haltbarkeit des Stängels zu verlängern. Zu erklären ist das Phänomen durch den Inhaltsstoff Sildenafil, der in Viagra enthalten ist. Beim Männern sorgt der Wirkstoff für eine Gefäßerweiterung, die zur Erektion führt. Bei Blumen werden dadurch die Poren in den Blättern verschlossen und ein Botenstoff gehemmt – mit dem Ergebnis: Die Pflanze sieht länger frisch aus.

Ob sich der Trick jedoch für den Haushalt umsetzt, ist fraglich. Um Blumen länger haltbar zu machen ist dieser Schritt doch recht teuer – von daher ist der Artikel mit einem Augenzwinkern zu sehen.



Viagra-Generika erobern US-Markt

Zusammenfassung: Viagra wird in Zukunft in den USA als Generikum zu kaufen sein. Das lässt die Preise geringer werden und zwingt den Original-Hersteller Pfizer nachzuziehen. Über Versandapotheken sind generische Viagra Varianten schon länger zu kaufen, aber gibt es trotzdem Auswirkungen in Deutschland?

1998 wurde das Potenzmittel Viagra vom US-Hersteller Pfizer zugelassen, es sollte das Sexleben für Männer mit Erektionsproblemen revolutionieren. Die blaue Pille wurde zum Vorreiter sogenannter PDE-5-Hemmer zur Steigerung der sexuellen Leistungsfähigkeit. Für den US-Pharmakonzern Pfizer waren Entdeckung und Patentierung des Produkts ein absoluter Gewinnbringer. Viagra wurde sehr schnell zum Verkaufsschlager, der dem Unternehmen zuverlässig große Umsätze beschert.

In Europa ist das Patent für Viagra schon länger ausgelaufen – und jetzt darf auch auf dem wichtigen US-Markt die Konkurrenz ab sofort günstigere Nachahmer-Produkte anbieten. Was Pfizer Tränen in die Augen treibt, freut Patienten: mehr Wettbewerb und niedrigere Preise. Bislang kostet Viagra in den USA rund 65 Dollar pro Pille, weshalb viele Fälscher im Internet mit vermeintlich lukrativen Angeboten locken. Generika sorgen nun ganz ohne dubiose Online-Händler für einen Preissturz.

Das Potenzmittel Viagra

Wenn das Viagra Patent wegfällt

Für Pfizer ist der Verlust der Exklusivität schmerzlich. Die nahende Zulassung für Viagra Generika hinterließ bereits Spuren in der Bilanz. Im dritten Quartal sank der Viagra-Absatz im Jahresvergleich um 20 Prozent auf 308 Millionen Dollar, da der Großhandel in Erwartung neuer Billigprodukte weniger bestellte.

Doch nach dem Wegfall des Patentschutzes will Pfizer aus der Not eine Tugend machen. Man werde Viagra weiterhin als Markenartikel anbieten, über die Tochter Greenstone jedoch selbst eine generische Variante herausbringen, sagte ein Sprecher des Pharmariesen in New York. Pfizer erkenne damit an, „dass Generika eine wichtige Rolle in der Gesundheitsversorgung spielen und die geeignete Option für viele Patienten sind“. Die hausgemachte Kopie ist anders als die blaue Original Potenzppille weiß und soll etwa die Hälfte kosten.

Die Situation in Deutschland

Für Pfizer ist die neue Viagra-Welt in den USA eine unbequeme Herausforderung, doch diese Situation kennt der Pharmakonzern schon. In mehreren anderen Ländern ist der Viagra-Patentschutz bereits zuvor abgelaufen, in Deutschland etwa war dies Mitte 2013 der Fall. Außerhalb der USA setzt Pfizer deshalb schon länger auf Alternativen. In Großbritannien wurde vergangenen Monat sogar erstmals weltweit eine nicht verschreibungspflichtige Variante genehmigt, die rezeptfrei verkauft werden darf (mehr Informationen hier).

Für Pfizer war die Entdeckung von Viagra Glücksgriff. Dass der Wirkstoff Sildenafil als Potenzmittel taugt, stellte man per Zufall fest – eigentlich sollte eine Arznei gegen Angina Pectoris entstehen. Seitdem die blaue Pille herauskam, hat sie ihrem Hersteller alleine in den USA mehr als 17 Milliarden Dollar an Erlösen in die Kasse gespült.

Der Markt ist jedoch schon länger umkämpft. Zwar war Viagra zuerst da, doch seit Jahren versprechen auch andere Anbieter potenzschwachen Männern in den USA Abhilfe. 2003 brachten Lilly Pharmaceuticals und Bayer HealthCare mit Cialis (Tadalafil) und Levitra (Vardenafil) PDE-5-Hemmer raus, die sich rasch verbreiteten. Zusammen mit Viagra schaffen sie weltweit einen Jahresumsatz von über vier Milliarden Dollar. Durch Generika wird der Markt künftig weiter anschwellen – was die Preise immer stärker sinken lassen könnte.

Fazit

Das Generika von Viagra jetzt auch in den USA vekrauft werden können, hat zunächst keine Auswirkungen auf Deutschland. Jedoch zeigen die Erfahrungen, dass damit langfristig der Viagra Preis sinken wird – zum Wohle von Männern mit Erektionsstörungen.



Das Geschäft mit der Impotenz

Für manche ist es eine Krankheit – für andere ein Geschäft. Wo eine große Nachfrage nach erfolgreichen PDE-5-Hemmern wie Viagra, Cialis oder Levitra ist, folgt eine ganze Industrie die mitverdienen will am Leid der Anderen. Doch ganz so schwarz-weiß ist es sicher nicht. Unzählige Männer verdanken Potenzmitteln ein aufregendes Sexleben und auch mehr Selbstbewusstsein im Alltag.

Doch das Impotenz auch Geschäft bedeutet, zeigt das folgende Video. Es gibt ein paar interessante Einblicke und Fakten – also schauen Sie mal rein.

 



Potenzmittel kaufen

Viele Männer die etwas gegen erektile Dysfunktion tun wollen, stehen irgendwann vor der Frage, ob sie Potenzmittel kaufen sollen und wenn ja, wo. Im Internet gibt es zahlreiche Anbieter für Potenzmittel, doch schwarze Schafe treiben sich überall rum.

Kann man bedenkenlos Potenzmittel anonym und ohne Rezept bestellen? Was sagen mit Versprechungen über extrem niedrige Preise?

Was Sie beachten sollten?

Egal was Ihnen versprochen wird, ein besuch beim Arzt Ihres Vertrauens ist nicht zu ersetzen. Nur er kann klären, welche Ursachen Ihre Erektionsprobleme haben und ob Potenzmittel überhaupt das geeignete Mittel zur Abhilfe sind. Zudem kann es durch die Einnahme von sogenannten PDE-5-Hemmern wie Cialis oder Viagra zu ernsten Nebenwirkungen kommen, die unbedingt mit Ihrem Arzt geklärt werden sollten.

Sind Potenzmittel immer original?

Viele Medikamente, also auch Potenzmittel, die im Internet angeboten werden sind gefälscht. Gerade wenn Sie auf eine Seite mit wenig Informationen stossen sollten Sie Vorsicht walten lassen. Ebenso sollten Sie auf die Preise achten. Qualität hat nun mal ihren Preis und bilige Potenzmittel sind in aller Regel Fälschungen die nicht nur wirkungslos sind, sondern auch große Risiken für Ihren Körper sein können.

Meiden Sie Seiten die,

  • Potenzmittel gegen erektile Dysfunktion zu einem sehr niedrigen Preis anbieten
  • kein Impressum besitzen, keine postalische Adresse oder eine andere Kontaktmöglichkeit anbieten
  • von denen Sie Spam-Mails mit Angeboten über Potenzmittel erhalten haben

Verzichten Sie im Zweifelsfall auf den Kauf von Potenzmittel. Der peinliche Gang zur Apotheke ist zwar unangenehm, doch in diesen sauren Apfel müssen Sie dann beissen. Als Empfehlung können wir Ihnen Aponet für rezeptfreie Potenzmittel nennen, die bereits seit einigen Jahren erfolgreich im Internet Potenzmittel und andere Medikamente erfolgreich verkauft.



Viagra Patent ausgelaufen – Pfizer leidet

Wer hat Pfizer denkt, denkt an Viagra. Die blaue Wunderpille ist seit 1998 DER Umsatzbringer des amerikanischen Pharma-Konzerns und ein Synonym für Potenzmittel geworden. Jahrelang hat sich Pfizer mit Viagra eine goldene Nase verdient, doch jetzt schrumpfen langsam die Marktanteile. Hat Viagra deswegen die besten Zeiten hinter sich?

Fakt ist: Der Umsatz ging um zwölf Prozent zurück. Besonders in Europa ist der Umsatzrückgang mit 75 Prozent sehr starkt. Grund hierfür ist das Auslaufen des Patentschutzes im letzten Sommer. Nun machen Konkurrenten ordentlich Druck mit Nachahmerprodukten und die Preise fallen., und das drückt nunmal die Umsatzzahlen nach unten.

Es wäre aber übertrieben zu sagen, dass Viagra ein Auslaufmodell ist. Nach wie vor ist es das beliebteste weil beste Potenzmittel und hat sich seinen Namen als blaue Wunderpille nicht umsonst erarbeitet. Beim Thema Potenzsteigerung wollen viele Männer den Klassiker unter den Potenzmitteln – und nichts anderes! Der Wirkstoff Sildenafil ist bei Erektionsstörungen ebenso zuverlässig wie wirksam. Dieser Umstand sorgte dafür, dass der Preis für Viagra in der Vergangenheit recht hoch war. Mit dem Auslaufen des Patentes ist der Preisruck nach unten völlig normal und ein Vorteil für jeden Verbraucher.