Viagra gegen Erektionsprobleme

Viagra Original ist mit Sicherheit das bekannteste Potenzmittel und ist bereits seit vielen Jahrenerfolgreich beim Kampf gegen Erektionsstörungen. Im Folgenden erhalten Sie bei Potenz Navi weitere Informationen zu Viagra Original – zu Mehr »

Erektionsprobleme – Hilfe Teil 2

Die häufigsten Ursachen für Erektionsstörungen sind organische Krankheiten und Übergewicht. Desweiteren wirken sich aber auch Leistungsdruck, Versagensängste, unbewältigte Konflikte, Depressionen, Stress und soziale Probleme auf die Potenz aus und können zu erektiler Mehr »

Ursachen für Erektionsstörungen

Die häufigsten Ursachen für Erektionsstörungen sind organische Krankheiten, Übergewicht oder psychologische Probleme. Leistungsdruck, Angst zu versagen, unbewältigte Konflikte, Depressionen, Stress im Beruf oder der Familie und soziale Probleme können zu Erektionsstörungen oder Mehr »

Potenzmittel kaufen

Viele Männer die etwas gegen erektile Dysfunktion tun wollen, stehen irgendwann vor der Frage, ob sie Potenzmittel kaufen sollen und wenn ja, wo. Im Internet gibt es zahlreiche Anbieter für Potenzmittel, doch Mehr »

 

Was sind Kavaliersschmerzen?

Kavaliersschmerzen sind ein Phänomen, das vor allem bei jungen Männern verbreitet ist. Man bezeichnet damit ein Spannungsgefühl im Hoden, das sich im schlimmsten Fall in Form von Schmerzen äußert. Es gibt jedoch auch andere Bezeichnungen dafür wie Bräutigamschmerzen, Hodenkrampf oder blaue Hoden.

In der medizinischen Literatur ist diese Thematik noch wenig beleuchtet wurden. Oft hört man daher die Frage, ob Kavaliersschmerzen tatsächlich existieren.

Bereits im Jahr 2000 merkten die beiden US-amerikanischen Wissenschaftler Jonathan M.Chalett und Lewis T.Nerenberg in der renommierten Fachzeitschrift „Pediatrics“ an, dass es den Hodenkrampf aus medizinischer Sicht nicht gibt. 

Hilfe bei Potenzstörungen

Welche Ursachen gibt es für Kavaliersschmerzen?

Grundsätzlich können Kavaliersschmerzen auf zwei Arten entstehen:

  1. Der Geschlechtsverkehr wird vor dem Orgasmus und somit vor der einhergehenden Ejakulation unterbrochen. Die Erektion verschwindet von alleine wieder, ohne dass ein Samenerguss erfolgt.
  2. Der Geschlechtsverkehr und somit die Erektion hält sehr lange an, bevor der abschließende Samenerguss erfolgt.

Beide Fälle haben gemeinsam, dass der Hoden über einen sehr langen Zeitraum hinweg unter „Spannung“ steht, bevor es zu einem Abklingen des Drucks kommt.

Die medizinischen Hintergründe

Bei sexueller Erregung fließt Blut in den Penis und in die Hoden, um die sexuelle Penetration überhaupt erst zu ermöglichen. Dabei werden die Arterien geweitet, die Venen werden hingegen verengt. Das ist übrigens auch der Ansatzpunkt vieler PDE-5-Hemmer, wie zum Beispiel beim Potenzmittel Viagra. Auf diese Weise fließt vermehrt Blut in den Penis hinein, kann aber nicht sofort wieder ablaufen. Dieser Vorgang wird als Vasokonstriktion bezeichnet. Der Hoden vergrößert sich dabei um bis zu 50 Prozent.

Hilfe bei Erektionsproblemen

Durch den Orgasmus bzw. die Ejakulation wird die Vasokonstriktion wieder rückgängig gemacht. Der Druck flaut ab, sodass das Blut aus dem Penis und dem Hoden entweichen kann. Das Spannungsgefühl lässt nach, sodass es zu keinen Schmerzen kommt.

Wenn der Geschlechtsverkehr allerdings unterbrochen wird, findet dieser Druckausgleich nicht statt. Das Blut verweilt eine ganze Weile länger im Hoden, sodass das Spannungsgefühl erhalten bleibt. Ist dies über einen längeren Zeitraum hinweg der Fall, kann sich das Spannungsgefühl in richtige Schmerzen verwandeln.

Das erklärt auch, warum es zu Kavaliersschmerzen kommen kann, wenn der Geschlechtsverkehr länger als gewöhnlich dauert.

Wie erfolgt eine Behandlung?

Die Behandlung von Kavaliersschmerzen erfolgt ganz einfach, indem ein Samenerguss herbeigeführt wird. Dabei spielt es natürlich keine Rolle, ob dieser mithilfe von Geschlechtsverkehr oder Selbstbefriedigung erfolgt. Nach dem Samenerguss dauert es im Normalfall nur wenige Minuten (in Ausnahmefällen auch mehrere Stunden) bis das Spannungsgefühl bzw. die Schmerzen im Hoden verschwinden.

Wenn die Kavaliersschmerzen nach langer Zeit immer noch spürbar sein sollten und einfach nicht verschwinden wollen, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Eine ärztliche Behandlung sollte bei Bräutigamschmerzen allerdings nur in extremen Ausnahmefällen notwendig sein. Vermutlich werden sie ohnehin durch gesundheitliche Probleme ausgelöst, die auf diese Weise diagnostiziert werden können.



20 Jahre Viagra – 20 Fakten zu Viagra

Eine der größten Erfindungen für Männer – Viagra! Die kleine blaue Wunderpille wird sage und schreibe schon 20 Jahre alt und hat bereits das Sexleben von vielen Männern (und Frauen)  verändert. Es wurde 1998 von dem US-amerikanischen Unternehmen Pfizer unter dem Namen Viagra auf den Markt gebrachten – zur Behandlung der erektilen Dysfunktion (Erektionsstörung) beim Mann. 20 Fakten zu 20 Jahren Viagra

1. Das Zaubermittel – also der Arzneistoff – hinter Viagra heißt korrekt Sildenafil. Viagra ist verschreibungspflichtig.

2. Eine Forschungsgruppe konnte zeigen, dass Viagra in Wasser gelöst in der Lage ist, die Lebensdauer von Schnittblumen bis zu zwei Wochen zu verlängern.

3. Viagra wirkt nicht als Luststeigerer. Es verhilft lediglich unter Stimulation zu einer Erektion.

4. Das Potenzmittel kostet in der Herstellung 650 Euro pro Kilo. Das macht nicht einmal 3 Cent pro Tablette. Im Verkauf kostet die höchste Dosis (100 Milligramm, vier Tabletten) ein Vielfaches.

5. Viagra ist homofon zu Vyaghra, dem altindischen Sanskrit-Wort für Tiger.

6. Ursprünglich wurde Viagra als Mittel gegen Bluthochdruck und Angina Pectoris erfunden.

Aufregender Sex mit Viagra

7. Angeblich hat die CIA das Mittel im Afghanistan-Krieg erfolgreich verwendet, um einen afghanischen Stammesführer zu bestechen, mit den USA zu kooperieren.

8. Fettleibige Mäuse verloren an Gewicht, als sie das Potenzmittel bekamen.

9. Eine geringe Dosis Viagra kann helfen, mit Zeitverschiebung besser zurechtzukommen.

10. Die Pille wirkt laut der Universität von New Mexico nur dann bei Frauen, wenn ihre sexuellen Funktionsstörungen durch Antidepressiva verursacht werden.

11. Achtung, Fälschungen! Viagra ist eines der am häufigsten gefälschten Medikamente der Welt.

12. Zu viel kann tödlich sein: Bei einer Überdosis kann es zu Symptomen wie Bluthochdruck, Herzrasen, Atemnot und Sehstörungen kommen. Auch Hirnblutung und sogar Todesfälle gab es durch Überdosierungen schon.

13. Bei Überdosis besteht ein erhöhtes Risiko für eine schmerzhafte Dauererektion.

Mit Viagra die Potenz steigern

14. Mehr als einmal pro Tag sollte man es nicht nehmen.

15. Fettreiche Mahlzeiten beeinflussen den Wirkungseintritt. Dann dauert es länger, bis die Pille wirkt.

16. Bei gesunden Männern wird lediglich die Erholungszeit nach Ejakulation verkürzt.

17. Seit es Viagra gibt, ist die Jagd auf bedrohte Tierarten zum Zweck der Potenzmittel-Gewinnung nachweislich zurückgegangen.

18. Bevor es das Mittel gab, halfen nur schmerzhafte Injektionen in den Penis, Vakuumpumpen oder aber OP-Eingriffe.

19. Pharmakonzern Pfitzer hat 2016 1,6 Milliarden Dollar Umsatz mit Viagra gemacht.

20. „Playboy“-Gründer Hugh Hefner bezeichnete Viagra als sein Lebenselixier.



Erektionsprobleme im Alter

Besonders bei Männern über 60 Jahren kommt es häufig zu Erektionsstörungen. Unter einer erektilen Dysfunktion (ED) versteht man die Unfähigkeit, eine Erektion zu bekommen bzw. sie so lange aufrecht zu erhalten das Sex möglich ist.  

Mediziner reden von Impotenz, wenn sich die Störung über einen Zeitraum von mehr als einem halben Jahr erstreckt. Kurzzeitige Fehlfunktionen, die in der Regel jeder Mann in seinem Leben erfahren hat oder wird, werden nicht als Impotenz bezeichnet. Sowohl junge Männer als auch ältere Männer können von Impotenz betroffen sein. Jedoch ist in vielen Fällen eine erfolgreich  Behandlung möglich.

Das Zusammenspiel von Alter und Impotenz

Während eine Anejakulation (Ausbleiben eines Samenergusses) oder Zeugungsunfähigkeit jede Altersklasse aufgrund verschiedenster Ursachen treffen kann, so zeigt sich vor allem die erektile Dysfunktion als eine weit verbreitete Erkrankung, bei der mit zunehmendem Alter das Erkrankungsrisiko steigt.

Laut einer Studie aus Massachusetts über das Alter von Männern in Verbindung mit Impotenz, nimmt die Häufigkeit einer erektilen Dysfunktion von Männern in den dreißiger Jahren und Männern bis zum 80 Lebensjahr von 2.3 Prozent auf 53.4 Prozent zu. Ab einem Alter von 60 Jahren ist nahezu jeder zweite Mann von einer erektilen Dysfunktion betroffen.

Dies ergibt sich in erster Linie daraus, dass eine erektile Dysfunktion oftmals die Folge einer Grunderkrankung ist, deren Risiko an ihnen zu erkranken, ebenfalls mit zunehmendem Alter steigt, wie zum Beispiel Diabetes. Eine weitere Verbindung zwischen dem Alter und Impotenz wird dadurch bestätigt, dass Impotenz eine Vorerkrankung von Krankheiten sein kann, von denen vor allem ältere Personen betroffen sind, wie Schlaganfall oder Herzinfarkt.

Dies ergeben medizinische Studienauswertungen, welche besagen, dass im Anschluss an eine erektile Dysfunktion bei nahezu 70 Prozent der betroffenen Männer eine koronare Herzerkrankung oder Gefäßerkrankungen diagnostiziert wurde.

Ursachen für Impotenz im Alter

Während Männer in der zweiten Lebensdekade in der Regel über die höchste sexuelle Leistungskraft verfügen, reduziert sich diese in den meisten Fällen aufgrund des natürlichen Alterungsprozesses. Die Erektionskraft lässt nach und die Stimulationsdauer bis zur vollständigen Erektion nimmt zu. Die Häufigkeit von Samenerguss-Wiederholungen nimmt ab.

Dies ist unter anderem daraus bedingt, dass sich im Alter der Stoffwechsel ändert und in Folge das Bindegewebe des Penis an Elastizität verliert. Dies bedeutet, dass weniger Blut in den Penis fließt und dieser die erforderliche Größe nicht beziehungsweise immer weniger erreicht, die es zu einer Penissteife erfordert.

Zudem kommt es mit zunehmendem Alter zu einer Erschlaffung der Beckenboden-Muskulatur und die Organfunktion nimmt kontinuierlich aufgrund des natürlichen Alterungsprozesses ab. Daraus ergibt sich eine geringere Sauerstoffversorgung sowie eine abnehmende Durchblutung. Dies führt wiederum zu einer Unterversorgung der Sexualorgane und weniger Blut kann in den Schwellkörpern gestaut werden.

Ebenso muss eine genügende sexuelle Stimulation vorliegen, damit eine Erektion überhaupt entstehen kann. Ob junge oder reife Frauen kennenlernen, die sexuelle Erregung ist unbedingte Vorraussetzung.

Hilfe bei Impotenz im Alter

Eine Erektion bleibt aus oder kann nicht lange genug gehalten werden. Mit zunehmendem Alter kommt es zudem zu einer altersbedingten Senkung des Sexualhormons Testosteron. Ab einem Alter von 40 Jahren verringert sich der Testosterongehalt im Durchschnitt um ein Prozent. Bei Männern über 60 Jahren reduziert sich der Wert bei vielen um bis zu 20 Prozent, sinkt damit unter einen Normalwert von 3,0 ng/ml und wird in der Medizin als ein Testosteronmangel bewertet. Dadurch kann es zu zahlreichen sexuellen Störungen kommen, die eine Impotenz auslösen.

Weitere Ursachen für eine Impotenz im Alter sind auf typische Erkrankungen zurückzuführen, von denen vor allem Männer im Alter betroffen sind. Dazu zählen:

  • Arteriosklerose
  • Herzerkrankungen
  • Bluthochdruck
  • Diabetes mellitus
  • Prostata-Erkrankungen
  • Hormonstörungen
  • Multiple Sklerose Morbus
  • Parkinson
  • Multisystematrophie
  • Leber- und Nierenleiden

Die Ursachen für eine Anejakulation sind oftmals durch Wirbelsäulenverletzungen bedingt. Im Alter kommt eine Anejakulation jedoch überwiegend aufgrund von neurologischen Erkrankungen und Diabetes Mellitus vor.

Die Ursachen für eine Zeugungsunfähigkeit im Alter liegen in den meisten Fällen an dem natürlichen Rückgang der Spermienbeweglichkeit, der Menge des Ejakulats sowie Spermienanzahl und Lebensfähigkeit der Spermien. Mit zunehmendem Alter nimmt die Spermien-Qualität sowie deren Eigenschaften meist soweit ab, dass es zu keiner Kindeszeugung mehr ausreicht.

Gibt es Vorbeuge-Maßnahmen? 

Ein gutes Sexleben ist auch im Alter wichtig, da es die Lebensqualität steigert und zum verbesserten Wohlgefühl beiträgt. Es ist anzuraten, bereits ab dem 35. Lebensjahr vorbeugende Maßnahmen zu ergreifen, um Alters-Impotenz sowie Störungen der Sexualfunktionen im Alter zu verhindern.

Ein Training der Beckenbodenmuskulatur sorgt für eine verbesserte Muskelaktivität, begünstigt die Durchblutung und vor allem wird die Standfestigkeit des Penis während einer Erektion optimiert.

Sex beugt Impotenz vor – wenn er regelmäßig und oft stattfindet. Wer nur wenig sexuell aktiv ist, begünstigt vor allem die Ursachen von Muskelrückgang im unteren Becken, wodurch insbesondere das lange Anhalten einer Erektion negativ beeinflusst wird.

Um einer Impotenz in Folge eines ungesunden Lebensstils entgegenzuwirken, ist eine gesunde Ernährung und viel Bewegung förderlich. Übergewicht bzw. Adipositas und die miteinhergehenden Folgeerkrankungen verursachen häufig Erektionsstörungen. Eine Gewichtsabnahme kann schon effektiv zu einer besseren Erektionsfähigkeit beitragen.

Zu guter letzt sind regelmäßige Routine-Untersuchungen beim Arzt zum Beispiel von Blutdruck, Herz-Kreislauf-System, Diabetes sowie Vorsorgeuntersuchungen der Prostata ratsam, um im Fall der Fälle eine schnelle Behandlung in die Wege zu leiten.

Mögliche Behandlungsansätze

In den meisten Fällen ist Impotenz heilbar oder kann insoweit verbessert werden, dass wieder ein Sexleben möglich ist. Um eine positive Behandlung von Erektionsstörungen einleiten zu können, ist eine genaue Diagnose und Ursachenforschung Vorraussetzung. Ist eine Erkrankung Ursache der Impotenz (z.B. Durchblutungsstörungen oder Bluthochdruck), so ist eine Behandlung der Ursprungserkrankung erforderlich.

Zufriedenstellende Ergebnisse bei der Behandlung von Erektionsproblemen im Alter kann mit sogenannten PDE-5-Hemmern erzielt werden. Diese erweitern die Gefäße und sorgen für eine bessere Durchblutung des Penis. Zu den Medikamenten dieser Gruppe zählen Viagra, Cialis, Levitra und Kamagra. Welches der Potenzmittel individuell am besten geeignet ist, muss jedoch erst getestet werden.

Quellen:  

Erektile Dysfunktion. Wort & Bild Verlag. URL: apotheken-umschau.de

Impotenz im Alter. Berufsverband Deutscher Internisten. URL: internisten-im-netz.de

Frühwarnsystem Penis. Selbsthilfegruppe erektile Dysfunktion (Impotenz). URL: selbsthilfe-impotenz.com 

PDE-5-Hemmer: Lässt sich Impotenz heilen? Deutscher Apotheker Verlag Dr. Roland Schmiedel GmbH & Co. KG. URL: deutsche-apotheker-zeitung.de 



Viagra-Generika erobern US-Markt

Zusammenfassung: Viagra wird in Zukunft in den USA als Generikum zu kaufen sein. Das lässt die Preise geringer werden und zwingt den Original-Hersteller Pfizer nachzuziehen. Über Versandapotheken sind generische Viagra Varianten schon länger zu kaufen, aber gibt es trotzdem Auswirkungen in Deutschland?

1998 wurde das Potenzmittel Viagra vom US-Hersteller Pfizer zugelassen, es sollte das Sexleben für Männer mit Erektionsproblemen revolutionieren. Die blaue Pille wurde zum Vorreiter sogenannter PDE-5-Hemmer zur Steigerung der sexuellen Leistungsfähigkeit. Für den US-Pharmakonzern Pfizer waren Entdeckung und Patentierung des Produkts ein absoluter Gewinnbringer. Viagra wurde sehr schnell zum Verkaufsschlager, der dem Unternehmen zuverlässig große Umsätze beschert.

In Europa ist das Patent für Viagra schon länger ausgelaufen – und jetzt darf auch auf dem wichtigen US-Markt die Konkurrenz ab sofort günstigere Nachahmer-Produkte anbieten. Was Pfizer Tränen in die Augen treibt, freut Patienten: mehr Wettbewerb und niedrigere Preise. Bislang kostet Viagra in den USA rund 65 Dollar pro Pille, weshalb viele Fälscher im Internet mit vermeintlich lukrativen Angeboten locken. Generika sorgen nun ganz ohne dubiose Online-Händler für einen Preissturz.

Das Potenzmittel Viagra

Wenn das Viagra Patent wegfällt

Für Pfizer ist der Verlust der Exklusivität schmerzlich. Die nahende Zulassung für Viagra Generika hinterließ bereits Spuren in der Bilanz. Im dritten Quartal sank der Viagra-Absatz im Jahresvergleich um 20 Prozent auf 308 Millionen Dollar, da der Großhandel in Erwartung neuer Billigprodukte weniger bestellte.

Doch nach dem Wegfall des Patentschutzes will Pfizer aus der Not eine Tugend machen. Man werde Viagra weiterhin als Markenartikel anbieten, über die Tochter Greenstone jedoch selbst eine generische Variante herausbringen, sagte ein Sprecher des Pharmariesen in New York. Pfizer erkenne damit an, „dass Generika eine wichtige Rolle in der Gesundheitsversorgung spielen und die geeignete Option für viele Patienten sind“. Die hausgemachte Kopie ist anders als die blaue Original Potenzppille weiß und soll etwa die Hälfte kosten.

Die Situation in Deutschland

Für Pfizer ist die neue Viagra-Welt in den USA eine unbequeme Herausforderung, doch diese Situation kennt der Pharmakonzern schon. In mehreren anderen Ländern ist der Viagra-Patentschutz bereits zuvor abgelaufen, in Deutschland etwa war dies Mitte 2013 der Fall. Außerhalb der USA setzt Pfizer deshalb schon länger auf Alternativen. In Großbritannien wurde vergangenen Monat sogar erstmals weltweit eine nicht verschreibungspflichtige Variante genehmigt, die rezeptfrei verkauft werden darf (mehr Informationen hier).

Für Pfizer war die Entdeckung von Viagra Glücksgriff. Dass der Wirkstoff Sildenafil als Potenzmittel taugt, stellte man per Zufall fest – eigentlich sollte eine Arznei gegen Angina Pectoris entstehen. Seitdem die blaue Pille herauskam, hat sie ihrem Hersteller alleine in den USA mehr als 17 Milliarden Dollar an Erlösen in die Kasse gespült.

Der Markt ist jedoch schon länger umkämpft. Zwar war Viagra zuerst da, doch seit Jahren versprechen auch andere Anbieter potenzschwachen Männern in den USA Abhilfe. 2003 brachten Lilly Pharmaceuticals und Bayer HealthCare mit Cialis (Tadalafil) und Levitra (Vardenafil) PDE-5-Hemmer raus, die sich rasch verbreiteten. Zusammen mit Viagra schaffen sie weltweit einen Jahresumsatz von über vier Milliarden Dollar. Durch Generika wird der Markt künftig weiter anschwellen – was die Preise immer stärker sinken lassen könnte.

Fazit

Das Generika von Viagra jetzt auch in den USA vekrauft werden können, hat zunächst keine Auswirkungen auf Deutschland. Jedoch zeigen die Erfahrungen, dass damit langfristig der Viagra Preis sinken wird – zum Wohle von Männern mit Erektionsstörungen.



Was kann ICH gegen Potenzprobleme tun?

Erektionsstörungen, deren Ursache innere Erkrankungen sind kann man nicht vorbeugen. Liegen jedoch psychische Ursachen zugrunde, gibt es einige Möglichkeiten zur Vorbeugung. Wichtig ist vor allem auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung.

Bewegen sie sich viel in der frischen Luft und treiben Sie möglichst regelmäßig Sport. Studien haben nachgewiesen, dass fitte Männer mehr Lust auf Sex verspühren. Zudem sollten Sie den starken Kosnum von Alkohol und Nikotin meiden. Übergewicht kann ebenso zu Erektionsproblemen führen und sollte daher vermieden werden.

Selbst die Potenz steigern

Doch auch in der Beziehung können Sie einiges tun. Eine offene, ehrliche und vertrauensvolle Sexualität mit ihrem Partner ist ein wichtiger Punkt. Druck schadet jeder Beziehung, das gilt auch für das Sexleben. Sprechen Sie mit Ihrem Partner/der Partnerin über ihre sexuellen Fantasien und Vorlieben. Finden sie sexuelle Gemeinsamkeiten sich gegenseitig zu erregen, denn eine genügende sexuelle Stimulation ist unbedingte Vorraussetzung für eine Erektion. 

Und das können Sie selbst tun

Falls die Potenzstörungen aufgrund einer vererbten oder eingetretenen Krankheit auftreten, ist keine Behandlung oder Selbsthilfe möglich. Im Allgemeinen wirkt sich immer eine gesunde Ernährung und eine gesunde Lebensweise positiv auf die erektile Dysfunktion aus. Auf fettiges und süßes Essen sollte man(n) verzichten und dieses durch viel Obst und Gemüse ersetzen. Des Weiteren fördert Sport die Behandlung der Potenzprobleme.

Mit Sport und Ernährung die Potenz steigern

Unter Umständen können Potenzprobleme können auch durch natürliche Mittel verbessert werden. Ein Brennnesseltee kann dem Problem entgegenwirken. Dieser kann entweder in einer Apotheke gekauft werden oder direkt frisch zubereitet werden. Ebenso hat Ginseng eine potenzsteigernde Wirkung. Auch dieser kann in der Apotheke oder in der Drogerie erworben werden. Um den Erektionsstörungen entgegenzuwirken sollte der Betroffene auf jeden Fall mit dem Rauchen aufhören. Mann sollte sich jedoch im klaren darüber sein, dass der Nikotinentzug erst nach einigen Monaten Auswirkungen zeigt. Allgemein kann gesagt werden, dass der Konsum von Alkohol und anderen Drogen gemieden werden soll.

Potenzprobleme werden durch Stress verstärkt – meiden Sie Stress in jeglicher Form. Helfen können dabei Stresstherapien oder Yoga. Sex sollte nicht geplant sein und eher spontan stattfinden. Dies erhöht auf jeden Fall die Lust und steigert gleichzeitig die Potenz. Sollten die Erektionsprobleme sich nicht durch die genannten Punkte und Hausmittel beheben lassen, gibt es in der Apotheke Medikamente (PDE-5-Hemmer), die nach Einnahme für eine dauerhafte Erektion sorgen. Vor der erstmaligen Einnahme sollte jedoch ein Gespräch mit einem Arzt gesucht werden. 



Das Geschäft mit der Impotenz

Für manche ist es eine Krankheit – für andere ein Geschäft. Wo eine große Nachfrage nach erfolgreichen PDE-5-Hemmern wie Viagra, Cialis oder Levitra ist, folgt eine ganze Industrie die mitverdienen will am Leid der Anderen. Doch ganz so schwarz-weiß ist es sicher nicht. Unzählige Männer verdanken Potenzmitteln ein aufregendes Sexleben und auch mehr Selbstbewusstsein im Alltag.

Doch das Impotenz auch Geschäft bedeutet, zeigt das folgende Video. Es gibt ein paar interessante Einblicke und Fakten – also schauen Sie mal rein.

 



Cialis Generika

Zusammenfassung: Cialis als bekannteste Viagra Alternative hat mit der langen Wirkungszeit, der sehr guten Wirkung bei der Behandlung von Erektionsproblemen und der guten Verträglichkeit einige Vorteile. Die generische Variante überzeugt zudem durch ein tolles Preis/Leistungsverhältnis. Erfahren Sie mehr über Cialis Generika und bestellen Sie es online über unsere angeschlossene Versandapotheke.

Was ist Cialis?

Cialis ist ein Potenzmittel, das den Wirkstoff Tadalafil enthält. Tadalafil wird, wie auch Sildenafil (Viagra) und Vardenafil (Levitra), zur Gruppe der PDE-5-Hemmer gezählt. Cialis wird zur Behandlung von Erektionsproblemen, medizinisch als erektile Dysfunktion bezeichnet, eingesetzt. Potenzstörungen liegen vor, wenn der Mann über einen Zeitraum von mehr als 6 Monaten entweder gar keine Erektion bekommen kann oder die Erektion nicht immer wie gewünscht auftritt oder zu schwach für den Geschlechtsverkehr ist. Cialis vergrößert nicht die Lust auf Sex oder hilft auch nicht gegen einen vorzeitigen Samenerguss. Gegenüber anderen Potenzmitteln aus der Gruppe der PDE-5-Hemmer wie z. B. Viagra oder Kamagra zeichnen sich Medikamente mit Tadalafil durch eine deutlich längere Wirkungszeit aus. Mit nur einer Tablette können Sie über einen längeren Zeitraum Sex haben (bis zu 36 Stunden).

Die Wirkung von Cialis

Das Potenzmittel Cialis hemmt den Abbau des körpereigenen Botenstoffes cGMP. Dieser Botenstoff wird gebildet, wenn das Gehirn über Nervenfasern an den Penis die Information übermittelt, dass eine Erektion aufgebaut werden soll. An den Blutgefäßen des Schwellkörpers (Corpus Caverosum) führt der Botenstoff zu einer Erschlaffung von Muskelfasern, sodass der Einstrom von Blut ermöglicht wird. Das weit verzweigte Blutgefäßnetz des Schwellkörpers füllt sich dann mit Blut. Da gleichzeitig der Abfluss von venösem Blut abnimmt, wird der Schwellkörper prall und hart und das Glied richtet sich auf – es kommt zu einer Erektion. Das Enzym mit dem Namen PDE-5, das normalerweise für den Abbau von cGMP und damit das Erschlaffen des Penis verantwortlich ist, wird durch Präparate wie Cialis Generika gehemmt. So kommt es bereits bei geringerer Bildung des Botenstoffs zu einer Erektion.

Erektionsstörungen können verschiedene Ursachen haben. Bei manchen Männern reicht das Ausmaß an Erregung nicht aus, um den benötigten cGMP-Spiegel zu erreichen. Eine Schädigung der Nerven, die unter anderem durch eine Zuckerkrankeit (Diabetes mellitus) bedingt sein kann, verhindert die korrekte Übermittlung der Informationen vom Gehirn an das Glied. Insbesondere bei Patienten mit einem zu hohen Blutdruck (arterielle Hypertonie) kann auch die Funktion der Blutgefäße im Schwellkörper beeinträchtigt sein. Bei Erektionsstörungen, die durch diese Ursachen bedingt sind, kann Cialis Abhilfe schaffen.

Cialis Generika

Cialis als Original-Variante ist die bekannteste Viagra Alternative. Seit einigen Jahren gibt es jedoch eine generische Variante, die den gleichen Inhaltsstoff Tadalafil verwendet. Erfahrungen zeigen, dass die Wirkung gegen Erektionsstörungen ebenso zuverlässig ist wie beim Original, die Verträglichkeit sogar besser ist, es also zu weniger Nebenwirkungen kommt. Weiterer Vorteil von Cialis Generika ist der Preis, da generische Varianten preisgünstiger hergestellt werden können.

Lesetipp: Mehr Informationen zu Generika finden Sie hier.

Nebenwirkungen die auftreten können

Nach der Einnahme von Cialis Generika mit dem Wirkstoff Tadalafil kommt es häufig zu Kopfschmerzen. Es treten öfter Verdauungsstörungen, Schwindel, Hautrötungen, eine verstopfte Nase, Rückenschmerzen und Muskelschmerzen auf. Gelegentlich kommen Herzklopfen, Bauchschmerzen, Sodbrennen, Überempfindlichkeits-Reaktionen, verschwommenem Sehen und Empfindungen, die als Augenschmerzen beschrieben wurden, Herzrasen, einem zu niedrigen oder zu hohen Blutdruck, einem Hautausschlag, einem vermehrten Schwitzen und Brustschmerzen vor.

Selten treten Krampfanfälle, ein vorübergehender Gedächtnisverlust, Schwellungen der Augenlider, Bindehautrötungen, Entzündungen des Sehnervs, ein Augenvenenverschluss, eine plötzliche Schwerhörigkeit oder Taubheit, Herzschmerzen (Angina pectoris), Herzrhythmusstörungen, Nasenbluten, schwere Hauterscheinungen, schmerzhafte Dauererektionen, ein plötzlicher Herztod, Schlaganfälle, Ohnmachtsanfälle, Migräne oder Herzinfarkte auf. Gefährliche Wechselwirkungen können bei Patienten auftreten, die gleichzeitig Herz- oder Blutdruckmedikamente aus der Gruppe der Nitrate einnehmen. Ebenso darf Tadalafil nicht von Patienten eingenommen werden, die an einer schweren Herzkrankheit leiden.



Ursachen der Potenzstörungen

In rund 70 Prozent der Fälle sind körperliche Ursachen schuld an einer Erektilen Dysfunktion. Am häufigsten ist die Penisdurchblutung gestört oder die Penismuskulatur geschädigt. Immer häufiger stecken aber auch psychische Faktoren oder eine dauerhaft ungesunde Lebensweise hinter der Erkrankung. Ebenso vielfältig wie die Ursachen sind auch die Behandlungsmethoden der Erektionsprobleme. Sie reichen von einer Umstellung der Lebensgewohnheiten über die Einnahme von Potenzmitteln bis hin zu operativen Eingriffen.

Potenz steigern beim Mann

Stress und Angst

Druck im Berufsleben, Alltagssorgen, finanzielle Probleme: Bei immer mehr Menschen zehrt Stress in bedrohlichem Maße an der Lebensenergie. Die Dauerbelastungen schlagen sich auch auf das Sexleben nieder. Bei vielen Paaren, die von Sorgen im Alltag geplagt werden, versiegt als Nebeneffekt die Lust auf Erotik. Wenn sich beide dann doch mal „aufraffen“, aber der Kopf nicht frei ist, kommt es beim Mann nicht selten zu Problemen mit der Erektion. Stress begünstigt auch häufig eine ungesunde Lebensweise (viel Fast Food, wenig Schlaf etc), die wiederum Erektionsprobleme auslösen kann. Nicht zuletzt führt auch Stress wegen bestehender Erektionsstörungen – unabhängig vom Auslöser -­ oft zu einer massiven Verschärfung des Problems. Männer, die sich wegen ihrer Probleme beim Sex zu sehr unter Erfolgsdruck setzen, geraten schnell in einen Teufelskreis aus Druck, Angst und Enttäuschung. In solchen Fällen kann neben der klassischen Behandlung durch einen Arzt oder Urologen auch eine Psycho- oder Paartherapie helfen, dieses Muster zu durchbrechen.

Ungesunder Lebensstil

Vielleicht gehören auch Sie zu den Männern, die es mit gesunder Ernährung und ausreichender Bewegung nicht ganz so ernst nehmen? Doch auch, wenn man(n) das nicht so gern hört: Eine ungesunde Lebensweise kann ein ernstzunehmender Grund für Erektionsstörungen sein. Unregelmäßige, einseitige Ernährung, Rauchen, wenig Sport und übermäßiger Alkoholgenuss sind regelmäßig verantwortlich für Probleme mit der Erektion. Grund: Die Blutgefäße leiden, die Durchblutung im gesamten Organismus – auch im Genitalbereich – wird gestört. Ein dauerhaft ungesunder Lebensstil kann sogar die Lust auf Sex versiegen lassen. Eine Studie aus Dänemark zeigt das Ausmaß des Problems: Wissenschaftler fanden heraus, dass ganze 71 Prozent aller gebundenen Männer, die wenig auf ihren Körper und ihre Gesundheit achten, regelmäßig unter fehlender Manneskraft leiden!

Ursachen von Erektionsproblemen

Durchblutungsstörungen

Begleitkrankheiten, die Durchblutungsstörungen im Körper auslösen, steigern auch das Risiko für Erektionsprobleme. Sehr häufig tritt Erektile Dysfunktion zusammen mit folgenden Krankheiten auf:

  • Diabetes mellitus
  • Bluthochdruck
  • erhöhte Blutfettwerte
  • metabolisches Syndrom

Wechseljahre beim Mann – Testosteronmangel

Forschungsergebnisse haben deutlich gezeigt, dass ein hoher Testosteronspiegel eine wichtige Voraussetzung für eine befriedigende Erektion ist.

Mit den Lebensjahren sinkt beim Mann der Testosteronspiegel im Blut langsam ab, einige erleben diese hormonelle Umstellung sogar als „Wechseljahre beim Mann“ (Andropause). Sinkt der Hormonspiegel unterhalb der Normwerte, kann das durchaus zu Impotenz führen. Haben Männer Erektionsprobleme, sollte deshalb unbedingt auch der Testosteronspiegel bestimmt werden. Neben dem normalen, altersbedingten Abfall des Hormons, können noch viele andere Ursachen Testosteronmangel auslösen.

Nebenwirkungen von Medikamenten

Einige Medikamente lösen als Nebenwirkung Probleme mit der Erektionsfähigkeit aus. Besonders häufig ist das bei bestimmten Betablockern (Medikamente gegen Bluthochdruck) und bei entwässernden und cholesterinsenkenden Mitteln der Fall. Auch Psychopharmaka, z.B. Medikamente gegen Depressionen, können eine Erektile Dysfunktion auslösen.

Psychische Erkrankungen

Erektile Dysfunktion tritt auch häufig zusammen mit Angsterkrankungen, Stress-Erkrankungen (z.B. Burn-Out) und Depressionen auf.



Sex der anderen Art – und dann?

Das Leben könnte so schön sein, Sex in vollen Zügen genießen, wann immer man will, wo immer man will. Doch wie so oft, das Leben ist kein Wunschkonzert und allzu oft kommt es anders als man es selbst will. Mal fehlt einem die richtige Partnerin, mal hat man 2 an der Hand und weiß nicht wohin mit der sexuellen Energie. Nicht selten machen Männer in solchen Situationen schlapp. Doch das muss nicht sein. Hier ein paar Tipps für die schnelle Wiederauferstehung im Bett:

5 Tipps zur Potenzsteigerung

Tipp 1 – Den Druck erhöhen

Wenn Mann nicht kann, dann sollten Sie vor dem Date eine abstinente Phase einlegen. Denn je häufiger man(n) ejakuliert, desto länger dauert die Refraktärphase. Die Refraktärphase ist die Zeit, die der Körper nach einem Orgasmus braucht, bis er wieder empfänglich für neue sexuelle Reize ist und alles Nötige in Sachen zweite Erektion in die Wege leiten kann. Viele Männer haben das sicher schon erlebt nach einer langen Single-Phase – der erste Sex danach, da ist man in Höchstform!

Tipp 2 – Vergessen Sie die Romantik

Ein langes Vorspiel sorgt nur dafür, dass Ihr bestes Stück nach dem Orgasmus in Tiefschlaf fällt. Deshalb lieber bei einem Quickie erstmal aufgebaute Spannungen ablassen. Aber vergessen Sie nicht, den ersten, kurzen Stößen etwas später ein heftiges Nachbeben folgen zu lassen, sonst kommt die Frau zu kurz – und auch Frauen wollen im Bett befriedigt werden!

Oder streuen sie mal Sex der andere Art ein. Camsex und Telefonsex zugleich ist ausgefallen und wird jede Frau reizen. Das Neue, Unbekannte verspricht Prickeln und Aufregung pur. So bringen Sie Schwung ins Sexleben, haben eine völlig neue Anregung und für den ein oder anderen Mann sind damit die Erektionsprobleme vergessen. Kann Camsex oder Telefonsex Potenzprobleme lösen? Sicher nicht, aber ein neuer Anreiz um die Lust zu steigern, mal abseots der eingefahrenen Wege Erotik zu erfahren und somit vielleicht auch die Möglichkeit zur Potenzsteigerung beizutragen.

Tipps zur Potenzsteigerung

Tipp 3 – Bleiben Sie in Bewegung

Bevor eine weitere Erektion möglich ist, muss die Muskulatur, die sich während des Orgasmus zusammengezogen hat, wieder vollständig entspannen. Bewegungen, egal ob der Gang zum Kühlschrank oder eine erotische Massage, verbessern die Durchblutung und verkürzen so die Auszeit. Und Hände weg von der Zigarette danach. Das macht sich nicht nur beim Massieren uncool, Nikotin raubt Ihnen jetzt auch die letzte Chance auf die ersehnte Neuauflage. Verzichten Sie am besten komplett auf Zigaretten, denn so können Sie Potenzschwäche vorbeugen. ALkohol und Nikotin sind absolute Potenz-Killer!

Tipp 4 – Bleiben Sie hart

Jeder neue Anlauf sollte so sein, als wär’s der erste. Denn nur wenn sich die sexuelle Stimulation ändert, ist neue Erregung garantiert. Wechseln Sie die Stellung, den Rhythmus, die Sex-Toys, zur Not die Partnerin – aber nichts ist erotischer als eine tolle Fantasie die ausgelebt wird.

Tipp 5 – Auf den Rhythmus kommt es an

Wenn alles nicht hilft, hilft die Zeit. Jeder Mann hat normalerweise zwei bis acht Erektionen pro Nacht, ohne was dafür zu tun. Jede hält zwischen zehn Minuten und einer Stunde. Also stellen Sie sich den Wecker im Drei-Stunden-Rhythmus. Mit etwas Glück ist Ihr kleiner Freund beim Aufwachen schon aufgestanden. Ihre Freundin sollte dann natürlich auch noch im Bett sein…!



Ich habe Lust, und nun?

Sex und Erotik sind Schlagwörter, die in unserer Gesellschaft nicht mehr weg zu denken sind. Nicht nur über die Werbung ist die Lust ein dauer-präsentes Thema, auch jetzt., wenn der Sommer vor der Tür steht, kommt quasi nicht mehr dran vorbei.

Natürlich steht die Potenz im direkten Zusammenhang mit Sex und Erotik, denn die Lust will befriedigt werden, und bei allzu vielen Männern klappt es nicht.

Doch oft steht noch ein ganz anderes Problem im Raum, abseits von Potenzmitteln und Erektionsstörungen – wo finde ich die passende Gelegenheit um meine Lust auszuleben? Im Internet gibt es mehr als genug Seiten die entsprechende Angebote suggerieren, seien es Cam-Portale, Seitensprung-Agenturen oder ganz normale Flirtbörsen.

Aber auch hier gibt es schnelle Hilfe, ein Vergleich der verschiedenen Sexportale. Unter www.sexportale.org wird übersichtlich und transparent berichtet, wo es sich lohnt und wo man(n) eher die Finger von lassen sollte – so klappt es auch mit der Lust.

In unterschiedlichen Kategorien werden die verschiedenen Anbieter getestet, ob es Sexcam-Portale sind, Seitensprung-Agenturen, Sexkontakte oder Gay-Portale – hier wird jeder fündig. Wohl jeder Mann wird schon ,al bei Visit-X, Fundorado oder MyDirtyHobby reingeschaut haben. In diesem riesigen Markt den Überblick zu behalten ist aber alles andere als einfach, zumal viele Portale kostenpflichtig sind. Es ist also kaum möglich sich überall anzumelden und zu testen, die Zeit hat niemand, das Geld auch nicht.

Lust und Erotik

Umso besser wenn du dann kostenlos einen unabhängigen Test hast, der alles wissenswerte für dich parat stellt.

Nehmen wir z.B. MyDirtyHobby, eine Sex-Community die bereits seit 2006 auf dem Markt ist und neben Cams und Videos auch echte (Sex)-Kontakte vermittelt. Jeder betroffene Mann stellt sich die Frage nach Anmeldung und Sicherheit bei solchen Sexportalen, welche Funktionen bietet MyDirtyHobby, welche Erfahrungen haben andere Männer gemacht und vor allem, wie viel kostet das ganze?

Porno bei Facebook – oder wo sonst?

Facebook ist die weltweit größte Community, doch bei den prüden Amerikanern kommt Erotik gar nicht gut an. Nackte Haut wird verbannt und die Suche nach erotischen Kontakten ist wie die Nadel im Heuhaufen zu finden. Doch es gibt spezielle erotische Community´s, die genau an dieser Stelle einspringen. Einmal hier klicken und du bist bei der erotischen Alternative für Facebook.

Was auf Facebook verboten ist, ist auf porno.de erlaubt, zeig deine geilen Bilder oder Videos oder schaue einfach selbst. Dabei kann man gleich bei der Anmeldung die Pornostars und Sternchen auswählen, die einen interessieren und deren heiße Kurven man öfter sehen mag. Die Seite verbindet auf einfache Weise die Komponenten der Pornocommunity mit denen eines sozialen Netzwerks. Beiträge können eingesehen, geliked, kommentiert und geteilt werden. Und im Gegensatz zu Facebook ist bei porno.de nahezu alles erlaubt. Wer Kontakte zu spärlich bekleideten Frauen sucht, ist hier genau richtig.

Dirty-Facebook, so der Spitzname der Seite steht für Community in Verbindung mit Sex und Erotik, genau das also was man(n) unkompliziert sucht. Natürlich ersetzt eine solche Seite nicht die fehlende Potenz, doch auch Männer mit Erektionsstörungen wollen Ihre Lust ausleben. Für alles weitere wird sich auch eine Lösung finden – spätestens bei potenz-navi.com – dem Ratgeber bei Impotenz und Erektionsproblemen.