Viagra gegen Erektionsprobleme

Viagra Original ist mit Sicherheit das bekannteste Potenzmittel und ist bereits seit vielen Jahrenerfolgreich beim Kampf gegen Erektionsstörungen. Im Folgenden erhalten Sie bei Potenz Navi weitere Informationen zu Viagra Original – zu Mehr »

Erektionsprobleme – Hilfe Teil 2

Die häufigsten Ursachen für Erektionsstörungen sind organische Krankheiten und Übergewicht. Desweiteren wirken sich aber auch Leistungsdruck, Versagensängste, unbewältigte Konflikte, Depressionen, Stress und soziale Probleme auf die Potenz aus und können zu erektiler Mehr »

Ursachen für Erektionsstörungen

Die häufigsten Ursachen für Erektionsstörungen sind organische Krankheiten, Übergewicht oder psychologische Probleme. Leistungsdruck, Angst zu versagen, unbewältigte Konflikte, Depressionen, Stress im Beruf oder der Familie und soziale Probleme können zu Erektionsstörungen oder Mehr »

Potenzmittel kaufen

Viele Männer die etwas gegen erektile Dysfunktion tun wollen, stehen irgendwann vor der Frage, ob sie Potenzmittel kaufen sollen und wenn ja, wo. Im Internet gibt es zahlreiche Anbieter für Potenzmittel, doch Mehr »

 

Erfahrungen mit Viagra

Hallo…ist für mich nicht ganz einfach hier zu schreiben, aber vielleicht hilft es anderen betroffenen Männern weiter. Erektionsprobleme sind glaube ich für jeden Mann ein sehr schwieriges Thema und als bei mir die ersten Aussetzer kamen, habe ich das erst nicht wirklich ernst genommen und später ignoriert. Aber irgendwann kam ich nicht mehr drumrum…meine Frau bekam es ja auch mit und da musste ich mir eingestehen, dass irgendwas nicht stimmt. Zum Arzt oder so wollte ich auf keinen Fall und mein erste Idee war natürlich Viagra. Hatte zwar den namen schon oft gehört, aber wirklich gewusst habe ich über das Potenzmittel nichts. Im Internet gibts aber unglaublich viel dazu und man wird förmlich davon erschlagen. Was nun wichtig ist und was nicht… In einer Internet Apotheke habe ich mir dann Viagra bestellt. Mit Bezahlung und Versand hat auch super geklappt und als ich es dann wenige Tage später in den Händen hielt war ich schon sehr gespannt. Und auch etwas skeptisch, das gebe ich zu. Jetzt auf einmal mit so einer kleinen Pille sollte alles besser werden? Na ja, am gleichen Abend haben wir es dann "getestet". Im Internet hatte ich gelesen, dass eine halbe Tablette bei den meisten Männern reicht und ja, dass kann ich auch so bestätigen. So nach einer halben Stunde merkt man dann das sich was tut, also eine genügender sexueller Reiz vorausgesetzt. So ganz entspannt war ich nicht, ist wohl auch normal. Aber was ich sagen kann, dass meine Erektion mit Viagra härter war als ohne. In den nächsten Tagen hatten wir immer wieder Sex und die Wirkung war auich besser. Ich denke da spielt der Kopf eine große Rolle und wenn man immer in den Körper hineinhorcht, kann man eben schlecht abschalten und es einfach zulassen. Irgendwann war es normal für mich Viagra zu nehmen. Ich hatte damit eine stabile, harte Erektion die auch immer zuverlässig klappte. Es war richtig befreiend endlich wieder meinen Mann stehen zu können, meine Frau zufrieden zu sehen. Meine Erektionsstörungen habe ich jetzt gut im Griff und kann auch mit dem Gefühl leben, dass ich ein Potenzmittel nehmen muss. Ist zwar am Anfang gewöhnungsbedürftig, aber wenn man merkt wie gut es klappt dann macht man es halt. An Nebenwirkungen habe ich bei mir anfangs Sodbrennen und manchmal Magenschmerzen gehabt. Nach etwa 2 Monaten war das aber alles weg. Bei anderen betroffenen Männern soll das manchmal wesentlich schlimmer sein, aber das ist wohl von Mann zu Mann recht verschieden. Ich persönlich habe sehr gute Erfahrungen mit Potenzmitteln und Viagra und kann daher anderen Männern dazu auch raten. Besser als sich ewig einen Kopf zu machen und an sich selbst zu zweifeln.



Mythen um die Männlichkeit

Gerade über den immerpotenten Mann gibt es durch die Medien eine unrealistische Vorstellung. Potenz, Erektion, Männlichkeit – oft wird ein gelassender Umgang mit diesem Thema schwierig und gerade bei Männern spuken viele Mythen im Kopf herum.

Doch gerade ein "freier" Kopf ist beim Sex wichtig, denn sich ständig mit Problemen um die eigene Potenz zu beschäftigen führt in den meisten Fällen zu einem Teufelskreislauf. Wir möchten daher mit den wichtigsten Mythen rund um das Thema Männlichkeit aufräumen.

1 – Potenzprobleme sind ein Anzeichen für fehlende Männlichkeit

Fakt ist: Untersuchungen haben gezeigt, dass fast jeder Mann, also auch die echten Kerle, in seinem Leben mal Erektionsstörungen hat. Es ist eben völlig normal, denn auch Männer sind keine Maschinen die ständig funktionieren müssen. Und von der erektilen Dysfunktion sind mehr Männer betroffen als Sie denken. Umfragen haben ergeben, dass mindestens jeder fünfte Mann an längerfristigen Potenzstörungen leidet, wobei insbesondere Männer über 50 davon betroffen sind. Um sich mal selbst ein Bild davon zu machen: Zählen Sie mal auf Arbeit oder im Restaurant durch – so sieht die Wirklichkeit aus. Ob Stress oder ungesunde Lebensweise, viele Ursachen sind in unserer modernen Gesellschaft begründet und die Tendenz zu Erektionsstörungen ist stark steigend.

2 – Frauen wollen einen großen Penis

Wie so oft im Leben ist das eine Frage des Geschmacks. Guter Sex ist nicht von bestimmten Körperteilen abhängig und schon gar nicht von deren Größe Ob der Sex gut ist hängt viel mehr davon ab, wie gut Sie als Paar harmonieren und kommunizieren. Im übrigen hängt es auch davon ab ob eine Frau einen größeren oder kleineren Penis bevorzugt, wie ihr eigener Körperbau ist. Sprüche oder Verallgemeinerungen zum Thema Penisgröße können Sie daher ruhigen Gewissens mit einem Lächeln quittieren.

3 – Selbstbefriedigung fördert Potenzprobleme

Selbstbefriedigung ist in jedem alter eine ganz normale sexuelle Aktivität. In einem gesunden Maß führt Masturbation nicht zu Potenzstörungen. Masturbieren kann allerdings Auswirkungen auf die Fähigkeit zur Erektion haben, wenn man(n) zwanghaft oder sehr häufig onaniert. Gerade in Zeiten des Internets mit dem übermässigen Angebot an Sex und Erotik besteht hier eine Gefahr. Durch diesem Konsum an Bildern oder Videos kann es dann tatsächlich zum versagen beim "echten" Sex kommen.

4 – Mit Potenzmitteln läuft es rund

Potenzmittel wie Cialis, Viagra oder Levitra können in manchen Fällen von Erektionsproblemen eine wirksame Hilfe sein – aber eben nicht in allen. Medikamente gegen Potenzstörungen verbessern den Bluteinfluss in den Penis und unterstützen somit die Erektion. Sie fördern aber nicht die Dauer der Erektionsfähgikeit und nach dem Sex erschlafft der Penis ganz normal. Potenzmittel können in ihrer Wirkungszeit aber ganz verschiedenen sein – von einigen Stunden bis hin zu drei Tagen. bei einer genügenden sexuellen Stiumulation können Sie bei einer großen Mehrheit der Männer zu einer stabilen Erektion führen und ermöglichen wieder ein normales Sexleben.

5 – Ohne Morgenerektion stimmt was nicht

Jeder Mann hat während bestimmer Schlafphasen Erektionen. Diese Erektion haben jedoch keinerlei sexuellen Ursprung, sondern haben mit der regelmässigen Durchblutung des Penis zu tun. Wer mit einer Morgen-Erektion aufwacht ist gesund und in den meisten Fällen jung. Fällt die morgendliche Erektion aus kann dies auch bedeuten, dass die letzte nächtliche Schlaferektion schon vorbei ist. Sollten Sie oder Ihre Partnerin aber keinerlei nächtliche Erektion während des Schlafs feststellen, kann dies durchaus ein Hinweis auf erektile Dysfunktion sein. Auf der anderen Seite sind morgendliche oder nächtliche Erektionen ein Hinweis darauf, dass organische Ursachen für Potenzstörungen auszuschließen sind und die Ursachen eher im psychischen Bereich zu suchen sind.

 



Erektionsprobleme

Viele Männer definieren sich über Ihr Sexleben und dann einmal "nic ht können" ist eine Katastrophe. Häufig führt das bei betroffenen Männern zu einer Art Teufelskreislauf aus Angst, Druck und Selbstzweifeln. Aber wie geht man(n) mit Erektionsstörungen um, wo doch Untersuchungen aufzeigen, dass fast jeder Mann in seinem Leben mal davon betroffen ist?

Der Mann muss immer können!

Gerade in Sachen Sex setzen Männer sich unter Druck, denn nicht zuletzt durch die Medien wird das Bild vom immerpotenten Mann gefördert. Ganz unabhängig von den Gründen der Potenzstörungen spielt dann der Druck eine große Rolle und Fragen wie: "Warum ausgerechnet ich? Was sagt meine Frau/Freundin? Habe ich beim nächsten mal wieder Erektionsstörungen? Bin ich jetzt impotent? kommen auf. In vielen Fällen fangen langfristige Erektionprobleme mit ähnlichen Fragen oder Gedanken an.

Gründe für Potenzstörungen

Potenzprobleme, medizinisch auch erektile Dysfunkton genannt, können verschiedene Ursachen haben. Mnache davon sind nur temporär, brauchen nicht behandelt werden und sind hamrlos (z.B. kurzfristiger Stress im Job, Partnerin die den Mann unter Druck setzt). In anderen Fällen sind Krankheiten wie Arteriosklerose, Diabetes oder ein Mangel an Testosteron verantwortlich, die in vielen Fällen auch erfolgreich behandelt werden können.

Der Begriff "Erektile Dysfunktion"

Von einer erektilen Dysfunktion spricht man erst, wenn innerhalb eines halben Jahres im Großteil der Versuche es nicht gelingt eine ausreichende Erektion des Penis aufzubauen oder während des Sex zu halten.

Druck, Druck, Druck

Welche Ursachen auch immer für die Erektionsstörungen vorliegen, der Druck der dann in den meisten Fällen folgt verschäft die Potenzprobleme erheblich und macht sie erst wirklich zu einem Problem.