Tag Archives: Potenzstörungen


Tadalis SX gegen Potenzprobleme

Tadalis SX ist ein neues Potenzmittel, dass erst seit wenigen Monaten auf dem deutschen Markt erhältlich ist. Das Mittel gegen erektile Dysfunktion soll dabei eine wirksame Hilfe gegen Erektionsprobleme sein und zur wirksamen Potenzsteigerung beitragen. Tadalis SX ist ein ein Generika vom erfolgreichen Cialis Original. Dabei handelt es sich um ein Potenzmittel mit dem gleichen Wirkstoff namens Tadalafil.

Als Generika hat Tadalis SX einige Vorteile. Auf Grund der geringeren Entwicklungs- und Vermarktungskosten ist es wesentlich preiswerter als Original Potenzmittel. Zudem sind die Weiterentwicklungen oft verträglicher und besitzen geringere Nebenwirkungen. Die Wirksamkeit ist ist den Original-Medikamenten entsprechend und steht denen in nichts nach.

Im Folgenden erhalten Sie weitere Informationen zu dem Potenzmittel, insbesondere zu Wirkung und Nebenwirkungen. 

Wirkung von TadalisSX

Die Wirkung setzt rund eine dreiviertel Stunde nach der Einnahme ein. In etwa 36 Stunden endet die Wirkung. Die Wirkung von Tadalafil besteht in der Blockierung des Enzyms Phosphodiesterase 5. Es bewirkt eine Verlängerung der Muskelentspannung in Corpora cavernosa (Schwellkörper) im Penis. Die Muskeln erschlaffen, genügend Blut strömt in den Penis ein. Die Erektion stabilisiert sich somit. Das Medikament verlängert die Erektionsdauer, intensiviert die Lust. Zudem wirkt es positiv auf die Psyche des Mannes aus.
Vor der Einnahme sollte der Anwender die Packungsbeilage genau durchlesen. Vor allem, wenn andere Medikamente eingenommen werden, sollte er vor einer Anwendung die Packungsbeilage sorgsam lesen.

Nebenwirkungen von TadalisSX

Aufgelistet sind die wichtigsten, bekannten Nebenwirkungen von Tadalis SX. Sie können auftreten, müssen aber nicht, da jeder Mensch unterschiedlich auf Medikamente anspricht. Manchmal reagieren Menschen allergisch auf Medikamente. Sollten Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion verspüren, informieren Sie sofort Ihren Arzt oder Apotheker.

  • Kopfschmerzen
  • Hautrötung mit Hitzegefühl (Flush)
  • Sehstörungen (gelegentlich)
  • Überreizbarkeit des Magens. Sie ist gekennzeichnet durch Völlegefühl, Magendruck
  • laufende Nase

Hinweise zur Einnahme von Tadalis SX

Nehmen Sie Tadalis SX Oral mit oder ohne Nahrung etwa 30 Minuten vor dem Geschlechtsverkehr ein. Tadalis SX kann bis zu 36 Stunden lang wirken.
Nehmen Sie Tadalis SX regelmäßig z.B. täglich zur selben Tageszeit ein. Sollten Sie einmal die regelmäßige Einnahme von Tadalis SX vergessen, nehmen Sie sie einfach ein, sobald Sie sich erinnern, wenn allerdings bereits Zeit für die nächste Dosis ist, überspringen Sie einfach die Einnahme. Viele Männer sind von der Wirkung des Potenzmittels regelrecht überwältigt, weil sie nicht damit rechnen, dass die Wirkung derart gut ist. Dank Tadalis SX ohne Rezept gehören Potenzstörungen schon bald der Vergangenheit an.
Vor der Einnahme sollte der Anwender die Packungsbeilage genau durchlesen. Vor allem, wenn andere Medikamente eingenommen werden, sollte er vor einer Anwendung die Packungsbeilage sorgsam lesen.
 
Im Vergleich zu anderen Potenzmittel überzeugt Tadalis SX vollkommen. Studien in den USA haben gezeigt, das fast 90% aller Männer mit der Einnahme von Tadalis SX eine zufriedenstellende Erektion bekommen und damit Sex haben können. Auch erste Erfahrungen in Deutschland zeigen positive Ergebnisse. Für Männer die Hilfe gegen ihre Erektionsprobleme suchen, ist Tadalis SX eine gute Alternative zu anderen Potenzmitteln.
 
Die gute Verträglichkeit und der geringere Preis sind dabei wesentliche Vorteile gegenüber anderen Potenzmitteln. Zudem wirkt es mit bis zu 36 Stunden sehr lang. In der Versandapotheke MyEurope Pharma können Sie das Potenzmittel Tadalis SX rezeptfrei kaufen und die lang ersehnte Hilfe erhalten. Nutzen Sie die Möglichkeiten der Versand Apotheke – rund um die Uhr bequem von zu Hause aus bestellen und die Lieferung diskret zugestellt bekommen.

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Rübenkamp 220
22291 Hamburg



Potenz steigern mit Rauchen aufhören

Die meisten Männer die unter Erektionsproblemen leiden suchen Hilfe vor allem bei Potenzmittel wie Viagra oder Cialis. Doch in vielen Fällen können ganz einfache Änderungen der Lebensweise eine zuverlässige Hilfe sein um die Potenz zu steigern.

Rauchen hat viele schädliche Nebenwirkungen doch die wenigsten Männer wissen, dass Rauchen auch zu Erektionsstörungen führen kann. Vielleicht schreckt jetzt der Gedanke, dass man impotent werden könnte eher als das man durch Rauchen jung stirbt? Sexuell leistungsfähig zu sein ist durch die Medien heutzutage fast gleichzusetzen mit Männlichkeit – und Rauchen soll dort stören? Dabei ist es wissenschaftlich bewiesen, dass Rauchen das Risiko an einer Verstopfung der Arterien verdoppelt – und das wiederum führt zu Erektionsstörungen.

Es liegt also nichts näher als mit dem Rauchen aufzuhören und somit wirksam die Potenz zu steigern. Denn selbst wenn Sie aktuell noch keinerlei Potenzprobleme haben, wirkt sich das Rauchen negativ auf die Durchblutung der Arterien aus, wird in Zukunft zu einer Verengung/Verstopfung der Arterien führen und in der Folge zu Potenzstörungen. Mit dem Rauchen aufhören ist also eine wirksame Potenzsteigerung und Vorbeugung gegen Erektionsprobleme.

Studien beweisen, und das ist die gute Nachricht, das selbst Männer mit fünfzig die mit dem Rauchen aufhören den angerichteten Schaden deutlich verringern kann. In der Studie wurde die nächtliche Erektion gemessen. Bereits nach einem rauchfreien Tag war der "Zustand" der Erektion um 40 Prozent verbessert. Der Körper ist also bis zu einem gewissen Grad fähig die negativen Auswirkungen des Rauchens zu regenerieren – ein Raucherstopp ist dafür aber unbedingt erforderlich.

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Mythen um die Männlichkeit

Gerade über den immerpotenten Mann gibt es durch die Medien eine unrealistische Vorstellung. Potenz, Erektion, Männlichkeit – oft wird ein gelassender Umgang mit diesem Thema schwierig und gerade bei Männern spuken viele Mythen im Kopf herum.

Doch gerade ein "freier" Kopf ist beim Sex wichtig, denn sich ständig mit Problemen um die eigene Potenz zu beschäftigen führt in den meisten Fällen zu einem Teufelskreislauf. Wir möchten daher mit den wichtigsten Mythen rund um das Thema Männlichkeit aufräumen.

1 – Potenzprobleme sind ein Anzeichen für fehlende Männlichkeit

Fakt ist: Untersuchungen haben gezeigt, dass fast jeder Mann, also auch die echten Kerle, in seinem Leben mal Erektionsstörungen hat. Es ist eben völlig normal, denn auch Männer sind keine Maschinen die ständig funktionieren müssen. Und von der erektilen Dysfunktion sind mehr Männer betroffen als Sie denken. Umfragen haben ergeben, dass mindestens jeder fünfte Mann an längerfristigen Potenzstörungen leidet, wobei insbesondere Männer über 50 davon betroffen sind. Um sich mal selbst ein Bild davon zu machen: Zählen Sie mal auf Arbeit oder im Restaurant durch – so sieht die Wirklichkeit aus. Ob Stress oder ungesunde Lebensweise, viele Ursachen sind in unserer modernen Gesellschaft begründet und die Tendenz zu Erektionsstörungen ist stark steigend.

2 – Frauen wollen einen großen Penis

Wie so oft im Leben ist das eine Frage des Geschmacks. Guter Sex ist nicht von bestimmten Körperteilen abhängig und schon gar nicht von deren Größe Ob der Sex gut ist hängt viel mehr davon ab, wie gut Sie als Paar harmonieren und kommunizieren. Im übrigen hängt es auch davon ab ob eine Frau einen größeren oder kleineren Penis bevorzugt, wie ihr eigener Körperbau ist. Sprüche oder Verallgemeinerungen zum Thema Penisgröße können Sie daher ruhigen Gewissens mit einem Lächeln quittieren.

3 – Selbstbefriedigung fördert Potenzprobleme

Selbstbefriedigung ist in jedem alter eine ganz normale sexuelle Aktivität. In einem gesunden Maß führt Masturbation nicht zu Potenzstörungen. Masturbieren kann allerdings Auswirkungen auf die Fähigkeit zur Erektion haben, wenn man(n) zwanghaft oder sehr häufig onaniert. Gerade in Zeiten des Internets mit dem übermässigen Angebot an Sex und Erotik besteht hier eine Gefahr. Durch diesem Konsum an Bildern oder Videos kann es dann tatsächlich zum versagen beim "echten" Sex kommen.

4 – Mit Potenzmitteln läuft es rund

Potenzmittel wie Cialis, Viagra oder Levitra können in manchen Fällen von Erektionsproblemen eine wirksame Hilfe sein – aber eben nicht in allen. Medikamente gegen Potenzstörungen verbessern den Bluteinfluss in den Penis und unterstützen somit die Erektion. Sie fördern aber nicht die Dauer der Erektionsfähgikeit und nach dem Sex erschlafft der Penis ganz normal. Potenzmittel können in ihrer Wirkungszeit aber ganz verschiedenen sein – von einigen Stunden bis hin zu drei Tagen. bei einer genügenden sexuellen Stiumulation können Sie bei einer großen Mehrheit der Männer zu einer stabilen Erektion führen und ermöglichen wieder ein normales Sexleben.

5 – Ohne Morgenerektion stimmt was nicht

Jeder Mann hat während bestimmer Schlafphasen Erektionen. Diese Erektion haben jedoch keinerlei sexuellen Ursprung, sondern haben mit der regelmässigen Durchblutung des Penis zu tun. Wer mit einer Morgen-Erektion aufwacht ist gesund und in den meisten Fällen jung. Fällt die morgendliche Erektion aus kann dies auch bedeuten, dass die letzte nächtliche Schlaferektion schon vorbei ist. Sollten Sie oder Ihre Partnerin aber keinerlei nächtliche Erektion während des Schlafs feststellen, kann dies durchaus ein Hinweis auf erektile Dysfunktion sein. Auf der anderen Seite sind morgendliche oder nächtliche Erektionen ein Hinweis darauf, dass organische Ursachen für Potenzstörungen auszuschließen sind und die Ursachen eher im psychischen Bereich zu suchen sind.

 

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Erektionsprobleme

Viele Männer definieren sich über Ihr Sexleben und dann einmal "nic ht können" ist eine Katastrophe. Häufig führt das bei betroffenen Männern zu einer Art Teufelskreislauf aus Angst, Druck und Selbstzweifeln. Aber wie geht man(n) mit Erektionsstörungen um, wo doch Untersuchungen aufzeigen, dass fast jeder Mann in seinem Leben mal davon betroffen ist?

Der Mann muss immer können!

Gerade in Sachen Sex setzen Männer sich unter Druck, denn nicht zuletzt durch die Medien wird das Bild vom immerpotenten Mann gefördert. Ganz unabhängig von den Gründen der Potenzstörungen spielt dann der Druck eine große Rolle und Fragen wie: "Warum ausgerechnet ich? Was sagt meine Frau/Freundin? Habe ich beim nächsten mal wieder Erektionsstörungen? Bin ich jetzt impotent? kommen auf. In vielen Fällen fangen langfristige Erektionprobleme mit ähnlichen Fragen oder Gedanken an.

Gründe für Potenzstörungen

Potenzprobleme, medizinisch auch erektile Dysfunkton genannt, können verschiedene Ursachen haben. Mnache davon sind nur temporär, brauchen nicht behandelt werden und sind hamrlos (z.B. kurzfristiger Stress im Job, Partnerin die den Mann unter Druck setzt). In anderen Fällen sind Krankheiten wie Arteriosklerose, Diabetes oder ein Mangel an Testosteron verantwortlich, die in vielen Fällen auch erfolgreich behandelt werden können.

Der Begriff "Erektile Dysfunktion"

Von einer erektilen Dysfunktion spricht man erst, wenn innerhalb eines halben Jahres im Großteil der Versuche es nicht gelingt eine ausreichende Erektion des Penis aufzubauen oder während des Sex zu halten.

Druck, Druck, Druck

Welche Ursachen auch immer für die Erektionsstörungen vorliegen, der Druck der dann in den meisten Fällen folgt verschäft die Potenzprobleme erheblich und macht sie erst wirklich zu einem Problem.

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